
Abtenau: Critica della scuola attraverso Street in 100 Zone
Migliore frase:
"Es […] Non sono stati trovati prerequisiti per un limite di velocità da un esperto ufficiale. Come misura adeguata, l’attacco dei segni del pericolo “Attenzione dell’autobus" proposto in entrambe le direzioni. L’amministrazione distrettuale di Hallein ha seguito questa valutazione dell’esperto ufficiale […]. “
Auto muss brum brum! Unglaublich in was für einem Land wir (immer noch) leben
byu/The_KoC_74 inAustria
di The_KoC_74
8 commenti
Wegen jedem Schaß machen’s eine 70er Zone, aber für kleine Schulkinder natürlich nicht. Sind ja auch nicht die Wählerzielgruppe.
Wenn man bedenkt, dass es zum sachverständigen nicht wirklich viel braucht, ist dessen meinung schon eher wertlos.
Wennst jedesmal wegen 7 Betroffenen an Aufstand machst, kannst glei österreichweit a 30er Zone einrichten … Jo, da Reddit-Bubble würds gfoin, owa sunst hoid kan 😉
Das Gutachten hätte ich gerne gelesen, leider hab ich keinen Zugriff darauf. Ich sehe hier die Politik in der Verantwortung nachzubessern und die Gesetzeslage zu verändern, damit unsere Jüngsten den Schutz erhalten den sie brauchen.
Ja beim Verkehr zeigt unsere Lokalpolitik ihre Bürgernähe.
Wie haben uns hier mit mehreren Nachbarn erdreistet die Stadt zu belästigen weil in unserer 30er Zone die Durchschnittsgeschwindigkeit rund um 70kmh liegt. Außerdem (wir sind am Ortsrand) beginnt hier ein asphaltierter Feldweg der mit einem Schild Einfahrt verboten ausgenommen Landwirtschaftlicher Verkehr und Militär beschildert ist und auch da heizen regelmäßig Leute durch weil es ein Schleichweg ist. Die Nachbarn mit Kinder lassen diese nicht mehr vor die Tür weil es zu gefährlich ist. Uns würde es nicht stören wenn Leute halbwegs vorsichtig auch über Tempolimit fahren, wenn es irgendwie im Rahmen bleibt. Bin aber selbst mehrmals schon fast umgebracht und dann auch noch angepöbelt worden. Ist aber auch dreist auf diesem Feldweg mit dem Hund zu gehen und nicht sofort ins Feld zu hechten, wenn einer wieder mit 100+km/h von hinten daher kommt.
Die Stadt hat dann den Vizebürgermeister (und ehemaligen Polizei-Posten-Kommandant) und eine Dame vom Verkehrsamt geschickt. Erkenntnis des Termins:
1) zum 30er:wir sollen froh sein im Nachbarort fahren Leute auch mit 180kmh durch den Ort; da kann man nichts machen
2) zum Feldweg: die Einfahrt-Verbotenschilder sind eigentlich falsch und hätten nie aufgestellt werden dürfen (frage mich warum die in halb NÖ so aufgestellt wurden; da wurden dann tausende für illegale Schilder ausgegeben…) und darum kann man da schon gar nichts machen und die Leute können fahren wie sie wollen
3) Man werde sicher nichts machen und sollen dankbar sein, dass sie überhaupt gekommen sind
Im Jahr darauf ist ein paar Ortschaften weiter eine 6 jährige auf einem Kinder-Gokart zum treten auf so einem Feldweg gefahren und von einem Autofahrer umgebracht worden.
Ich kann hier nicht in Worte fassen wie unerträglich sich das anfühlt weil IMHO ist dieses Kind nur Tod weil die Zuständigen zu faul sind ihre Arbeit zu machen.
Ich habe jede Hoffnung und jedes Vertrauen in unsere Politik verloren.
Jahrelang haben wir im Verbund von Anwohnern für den Erhalt eines einfachen! Zebrastreifens gekämpft der täglich mind. von 50 Kinder verwendet werden muss. Nach über 20 Jahren ist er jetzt verschwunden, der Schulweg ist aber geblieben. Keine Ahnung nach welchen Maßstäben man da vorgeht, aber bis etwas passiert, dann sind die Fragezeichen wieder groß geschrieben.
Ein westösterreichischer bekannter Sachverständiger hat zur Einführung eines generellen 30er in österr. Städten expertisiert, dass dies zu mehr Unfällen führen würde, da ja die langsamen Verkehrsteilnehmer dann nicht mehr gut überholt werden könnten.
Kannst nicht erfinden.
Bitte 130 dann sind die Kinder wenigstens sofort tot