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    3 commenti

    1. DonaldChavezToday on

      Ich habe die leise Vermutung, der  Artikel ist ein Versuch ein Verständnis für die Höhe der Mindestsicherung und der Kinderzuschläge zu erzeugen aber irgendwie funktioniert das bei mir nicht.

      >„Zwei von fünf Kindern hat das Paar nach Ankunft in Österreich bekommen, obwohl es finanziell nicht auf eigenen Beinen stehen kann“

      Sehe ich einfach nicht als Aufgabe des Staates den Leuten zu ermöglichen quadi unendlich Kinder zu bekommen obwohl sie es sich nicht leisten können.

    2. Realistic-Major4888 on

      Nur der Standard schafft es es als Tragädie darzustellen, wenn eine 7-köpfige Flüchtlingsfamilie “nur” 5.500 Euro netto im Monat bekommt.

      Also ganz ehrlich, das ist eine Verhöhnung des normalen Steuerzahlers, das ist eine Verhöhnung von Arbeiterfamilien.

      Wenn ich normale Ausgaben hab, normal aber halt nicht extravagant koche, dann reicht das Geld locker. Da muss man halt das machen was der Durchschnittsösterreicher auch macht – Sachen Second-hand kaufen, zb auf Willhaben. Da bekommt man sogar die fehlende Sitzbank für die Kinder, die ja ach so viel kostet, für wenig Geld oder sogar geschenkt wenn man nicht zu wählerisch ist.

      Als Kind einer Kriegs-/Nachkriegsgenerationsfamilie versteh ich da ich echt nicht mehr wie man das als schlimm darstellen kann.

    3. Sharp-Gas-7223 on

      Samir hat ehrgeiz und das was sich die bevölkerung wohl erwarten würde. ich denke aber Samir versteht aber noch nicht ganz die tragweite seiner situation. er war offenbar berufstätig, hat geld in ein auto versenkt, hat schulden, hat einen 4000€ LKW führerschein gemacht den er nicht nutzen kann und ist jetzt in einer weiteren ausbildung. und am ende bleibt ihm angeblich 650€ pro woche übrig.

      samir, so sagt es der artikel, tut sich in mathe schwer. und das sieht man da auch irgendwie. 650€ * 4,33 = 2800€. Das ist ein Vollzeitnettogehalt eines durchschnittlichen Angestellten. Und mit diesem Freibetrag nach abzug der durchaus realistischen fixkosten von 2600€, kann er sich kein schwimmbad und kein kaffeehaus leisten?

      ich bleib dabei. samir hat die tragweite der situation noch nicht verstanden. als gebäudetechniker wird er genauso diese 2800€ netto die er jetzt im monat neben den fixkosten braucht, heimbringen können – nach ein paar jahren aber erst. aber ohne unterstützung seiner frau wird das nix werden wenn er seinen lebensstandard halten will, und den anspruch hat auf die mindestsicherung zu verzichten.

      es ist löblich, dass samir sich viel für seine kinder wünscht. es ist aber fatal für uns als gesellschaft, wenn wir menschen die nicht so motiviert sind wie samir, so dermaßen hofieren.

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