Il problema è molto più grande delle storie aneddotiche come quella molto discussa oggi dallo standard. Viviamo semplicemente attraverso le nostre circostanze. E fintanto che non miglioramo gli incentivi a lavorare (ad es. Riducendo l’assurda tassazione del lavoro elevata e la fine della preferenza fiscale per la parte -tempo), ciò non cambierà. Preferisco non avviare il sistema pensionistico.

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    di vitus6999

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    17 commenti

    1. Zister2000 on

      Also ich wär mal dafür den Verwaltungsapparat abzubauen…aber ist ja nur meine Meinung 🤷‍♂️

    2. der_grinch_69 on

      Wir gönnen uns den Luxus von 9 Bundesländer und Landeschefs da sollten “hohe Sozialausgaben” drin sein.

    3. lordbaur on

      Steuerfreibetrag rauf!

      Weniger Leute die man trotz Arbeit unterstützen muss, weniger Bürokratie, die unteren Einkommen profitieren am meisten, zahlt sich eher aus überhaupt zu arbeiten.

    4. sapperlotta9ch on

      von der Agenda Austria .. mehr braucht man nicht wissen

    5. Weird_Ninja8149 on

      Wir sollten lieber mal anfangen Sozial- und Pensionsausgaben zu differenzieren, dann sieht die Rechnung gänzlich anders aus. Spoiler: Mehr als die Hälfte der Sozialausgaben fallen auf Pensionen zurück.

    6. utopianlasercat on

      Agenda Austria ist ein neoliberaler Think Tank. Das Papier ist wertlos.

    7. ImpressiveTank9265 on

      Gleichzeitig horten die reichsten 1% über 40% des Vermögens mit den geringsten Steuersätzen auf Erbe und Vermögen in Europa. Aber ja, die bösen Sozialausgaben die unseren Konsum gerade bei den Pensionisten ankurbeln sind das Böse. Neoliberales Brainwashing funktioniert.

    8. Agenda austria, jede Veröffentlichung von denen kannst als Heislpapier benutzen.

    9. ImpressiveTank9265 on

      Übrigens lag der prozentuale Anteil im Jahr 2000 auch schon bei 28%, bei einer wesentlich gesünderen Alterspyramide. Damals war auch keine Panik. Es ist unfassbar wie neoliberale Think Thanks die Debatte ins Asoziale verschieben seit Jahrzehnten.

    10. Miellee2 on

      Agenda Austria hat als Agenda ganz klar die Senkung der Arbeitskosten, weil sie arbeitgebernahe sind. Anreize zu arbeiten im 3. Jahr der Rezession werden nicht reichen, die Senkung der Arbeitskosten aber zur weiteren Schwächung des Pensions- und Pflegesystems führen. Das sollte man jedenfalls auch dazu schreiben.

    11. MaleficentLynx on

      Die Boomer wählen die Boomer während die Erstwähler gar nicht erst hingehen. Die Reichen freuen sich, denen gehts immer gut und auch aus zb Pandemie gehen die als Sieger hervor. Dieses Statistik zeigt mir nur, dass solange die Leute kein aktives Interesse an Politik haben und lieber vorm Algorythmus sitzen, sich nix ändern wird.

    12. Aromatic_Highway_536 on

      Sagt halt eher was drüber aus wie viele Pensionisten wir haben. Weil die Pensionzahlungen gehören auch in diese Kategorie. Wenn man sich Mal das Budget anschaut sind Sozialhilfe Zahlungen wirklich ein kleiner mini Teil.

    13. Was’n heute wieder los? Haben sich die neoliberalen Kampfposter gedacht sie machen mal wieder Stimmung gegen die Schwächsten der Gesellschaft?

    14. Comprehensive-Move33 on

      Nichts zu verlieren, außer unseren Ketten, aber eine Welt zu gewinnen!

    15. Wer sich unser Steuersystem anschaut, könnte meinen wir sind noch mitten in der Monarchie und der Adel versucht mit aller Macht den Aufstieg des Bürgertums zu verhindern und irgendwie das verrottete System noch ein paar Jahre künstlich am Leben zu halten.

      Keine Steuern auf Vermögen und Erbschaft, dazu Abgabenquoten von mitunter >50%. Alles wird in den Systemerhalt gebuttert und wer sieht, dass das ganze irgendwann krachen geht, bekommt mehr als ein Viertel vom Gewinn des ETF-Sparplans jährlich direkt abgeschöpft, ohne auch nur den geringsten Freibetrag.

      Nicht das noch jemand auf die Idee kommt, nicht jeden Cent direkt wieder doppelt und dreifach versteuert zurück in die Wirtschaft und den Staat zu schießen, sonst geht die Beatmungsmaschine vom Sozialstaat (wobei mans schlecht so nennen kann, wenn die Steuerzahler sich quasi eh permanent selber beatmen) noch ein paar Jahre früher ein.

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