
https://orf.at/stories/3399835/
Se Plakolm (e quindi anche l’Hevp) crede che possa essere strategicamente segnato con una tale strategia nei confronti dell’FPö, mi giudica erroneamente enormemente, perché alla fine non rafforza ÖVP, né indebolisce l’FPö. E questo perché Plakolm porta l’argomento FPö più importante (gli interni dovrebbero avere paura di stranieri o immigrazione) ancora e ancora, indipendentemente dal fatto che si adatti a tematicamente o no. E come è noto, lo schmiedl non ne beneficia di questo, ma il fabbro.
Integrationsministerin Plakolm konnotiert Migration/Zuwanderung systematisch ausschließlich negativ
byu/Bosnafan inAustria
di Bosnafan
6 commenti
as a surprise to *absolutely nobody*
Jetzt lass die ÖVP wieder einen aalglatten Kanzlerzögling heranzüchten, vielleicht merkts diesmal jemand dass Substanz da Mangelware ist wie beim Kurzi
Verstehe nicht, im Artikel steht überhaupt nichts über Plakolm, außer dass sie den Jahresbericht präsentiert hat.
>Wenn Plakolm (und somit auch die ÖVP) glaubt, mit einer solchen Strategie gegenüber der FPÖ strategisch punkten zu können, verschätzt sie sich m.E. gewaltig
Naja, Kurz hat mit genau dieser Taktik 37% geholt – da scheint es durchaus ein gewisses Potenzial zu geben …
Bruder wie man diese Schmid Schmidl Geschichte nach der Ära Sebastian Kurz noch sagen kann geht mir auch nicht ein. SPÖ und Grüne sind inzwischen in Umfragen um die 30%.
Wie man insgesamt den Schuss bei dem Thema nicht gehört haben kann geht mir auch nicht ein.
Migration von außerhalb der westlichen Staaten ist auch ausschließlich negativ. Kosten den Steuerzahler mehr als sie nutzen und bringen häufig noch ihren religiösen Fundamentalismus mit.