
"Mentre il prodotto interno lordo domestico si è sviluppato sottoinflazionario a causa della crisi di Covid e energia, i costi pensionistici si sono allontanati in modo significativo da esso. Dal 2019 al 2025, le spese per i benefici sociali nella vecchiaia sono aumentate di circa il 49 %. Nello stesso periodo, i prezzi dei consumatori sono aumentati del 29,2 % e il PIL nominale è cresciuto solo del 25,7 %.
Da un lato, ciò è dovuto a quattro aumenti speciali tra le pensioni tra il 2020 e il 2023, nonché altre misure costose come il bonus pensionistico, la perdita del periodo di attesa nel primo aggiustamento pensionistico, il bonus iniziale o la clausola di protezione per le voci pensionistiche nel 2024. Dall’altra parte, il numero di destinatari delle pensioni è aumentata in modo significativo a causa dello sviluppo demografico: 5,1 % da soli.
[Quellen: Statistik Austria I, Statistik Austria II, Statistik Austria III, Wifo-Prognose]"
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Commento: https://www.selektiv.at/kommentar/ab-in-die-volkasko-geritokratie/
Pensionskosten steigen weit über BIP und Inflation
byu/georgrenner inAustria
di georgrenner
15 commenti
Top-Verdiener gleich mal runterregulieren. Jeder soll das bekommen was er braucht, aber dass meine Generation kein Vermögen aufbauen kann weil der Herr Ex-Nationalbank Gouverneur seine 20 Fleck im Monat kriegt, wird sich net spielen.

Bitte kein Grund zur Sorge! Solange die Bevölkerungspyramide in den niedrigeren Altersgruppen entsprechend mitwächst ist alles gut!
Ob das die Vorboten des lange herbeigesehnten Thrillers „die Boomer-Generation geht in Pension“ sind
Liebe Jungen, lassts euch bitte nicht einreden, dass die Pensionen sicher seien und sorgts so gut es geht selbst vor!
Leicht zu erklären, die letzten geburtenstarken Jahrgänge die noch nicht in die Schüssel Pensionsreform reinfallen gehen grad in Pension, ab 1966 gabs einen Pillenknick, alle die so in etwa nach diesem Zeitpunkt geboren wurden also die wo es zu diesem Zeitpunkt einen Mangel an Neugeburten gab (der teilweise eben durch Zuzug ersetzt wurde um das Pensionsloch auszugleichen) wurden dann mit der Schüssel Pensionsreform sowieso heftig geschnitten. Dh. es gehen jetzt noch relativ gut dotierte Jahrgänge in Pension das wird auch noch 4-5 Jahre so weitergehen aber weniger werden weil die Frauen langsam aus der mit 60 in Pension Regel rausfallen (glaub ab nächstes Jahr) und dann wirds nochmal einen Schnitt nach unten geben in 5 Jahren wenn der Durchrechnungszeitraum anstatt die besten 15 Jahre schlagend wird! Aber das Hauptproblem sind nichtmal die ASVG Pensionisten die sind budgetär für ihre Anzahl eher sowieso relativ weit unten, Beamte etc… die halt Sonderpensionsregelungen haben sind ein Riesenbrocken der gestemmt werden muss, auch da die fallen schleichend raus weil ab mitte der 1980iger immer weniger Leute verbeamtet wurden, heute eher eine Seltenheit vor ca 1990 noch eher die Norm im Staatsdienst!
Wollte den ganzen Problemkreis mal bissl tiefer beleuchten als das populistische Geschrei der Politik es macht, die Neos wären ja z.b. die ersten die die Pensionen komplett kippen würden denen wär vmtl jedes hergezogene Argument recht! Was halt jetzt verschärfend dazukommt das Pensionssystem geht von ständigem Wachstum aus und man zahlt immer für die die grad in Pension sind, nicht für sich selber. Es ist ein Umlagesystem, beides stockt halt massiv, a) 1966 der Pillenknick b) der Wirtschaftseinbruch der leider viele strukturelle und politische Fehler der letzten Jahre und Jahrzehnte beinhaltet, die jetzt tragend werden! Da wirds halt schwierig auf der anderen Seite gäbs möglichkeiten das nachhaltig zu lösen nur würde man da den Spitzenverdienern im Pensionssystem weh tun müssen so wie man den ASVG Pensionisten schon weh getan hat mit der Schüssel Reform, die jetzt ein 2. mal zu schneiden wär halt relativ schwierig und ich hoffe es passiert nicht sondern man setzt wirklich dort an wo noch ein starkes Ungleichverhältnis da ist!
Ich fürchte aber es wird wieder drauf rauslaufen dass die ASVG Pensionisten nochmal geschnitten werden!
Leider haben die Pensionisten bei uns die (Wahl-)Macht.
Selbst großzügige Regelungen für sich geschaffen. Und die sind jetzt als “wohlerworbene Rechte” einzementiert – jeder der das als Problem anspricht wird als Pensionsräuber der Mindestpensionisten verjagt.
Der Gesamtkuchen wird nicht mehr größer, eher kleiner. Aber immer mehr Pensionsten bekommen immer mehr Pension. Als Erwerbstätiger geht immer mehr Geld in die Versorgung anderer. Erschwerend kommt noch hinzu, dass man selbst nicht mehr mit solch großzügigen Regelungen rechnen kann.
Da hilft nur, der jungen Generation mehr und mehr wegzunehmen und sie dazu zu zwingen mehr zu arbeiten – siehe Teilzeitdebatte. Für die Zukunft unseres Landes natürlich fatal.
Ganz ehrlich, lässt einfach mal alles ordentlich krachen. Anders lernen unsere Trotteln von Politiker es nie.
Wer für Arbeiten bis 70 ist muss zwangsläufig auch offen sein für Neueinstellungen mit 65.
Einfach mehr Geld drucken und verteilen. Wo ist das Problem?
Bitte auch darauf achten, wer hinter dieser Webseite [selektiv.at](http://selektiv.at) steht
das sind Wirtschaftsliberale, verbunden mit Industriellenvereinigung
Es gibt Millionen junger Leute auf der ganzen Welt, die gerne in Österreich arbeiten würden und unsere Pensionsbeiträge zahlen, wenn man sie anständig behandeln würde. Wird also nichts.
Not gonna lie…hab da zuerst Peniskosten gelesen.
Tjo, habe in dieselbe Kerbe erst vor Kurzem geschlagen
[https://www.reddit.com/r/Austria/comments/1muc7v1/man_darf_keinen_generationenkonflikt_provozieren/](https://www.reddit.com/r/Austria/comments/1muc7v1/man_darf_keinen_generationenkonflikt_provozieren/)
Das ist einfach das kleine 1:1 der politischen Ökonomie. Pensionisten sind die wichtigste Wählergruppe, also gibt man ihnen halt ständig die besten Zuckerl. Der Rest darf zahlen, weil wurscht.
Sieh an, erste Warnungen zu nicht mehr bezahlbaren Pensionen und Krankenkassen erscheinen.
Dabei handelt es sich um die “Kanarienvogel in der Kohlemine”, die allerersten Schritte zu einer unausweichlichen Reduktion dieser Leistungen.
Wirtschaft am Boden, Überalterung, neue Unterschicht die selbst Nettoempfänger statt versprochenem Systemerhalter ist. Autsch.
Darf ich mal kurz ein großes Fick dich an die Kabinette Kurz II, Schallenberg und Nehammer aussprechen…