
Sono attualmente impiegato, ma di tanto in tanto mi chiedo ancora con lavori interessanti per me.
Conosco le condizioni descritte in questo articolo, anche da prima, quindi ovviamente: ovviamente: https://www.derstandard.at/story/3000000242886/man-hoert-einfach-nichts-warum-bewerbungen-so-oft-ignoriert-werden
Cosa sarebbe interessato ora: quale stile segui nelle tue applicazioni? Classicamente serio con le competenze (morbide) che ti qualificano? Umoristico/stravagante per uscire dalla folla? Sempre lo stesso o dipendente dalla posizione /azienda?
E quali esperienze hai avuto o quale feedback hai ricevuto se non era la ferrovia classica?
di chatman77
4 commenti
Kommt auf die Institution/das Unternehmen an. Bei konservative Unternehmen mit Personalabteilung auch ganz klassisch, beim coolen Festivalveranstalter oder der jungen Agentur vlt gleich per Du und bissl kreativer. War mit beiden Extremen schon erfolgreich bzw auch nicht haha
Aus meinem letzten Bewerbungsverfahren kann ich dir sagen, dass ich das Feedback bekommen hab, dass 350 von 500 Bewerbungen gleich begonnen und nach KI-Text gewirkt haben, da bin ich mit meinen eher unüblichen ersten Sätzen im Anschreiben positiv rausgestochen (und hab die Stelle auch bekommen). :))
Ich kenns halt so, dass nach Ausschreibung HR erst amal eine Woche sammelt und evtl vorsortiert, dann wird das packl an die Abteilung die einstellt weitergeleitet, die schaun sich die CV durch, neben den normalen Tätigkeiten und schickt dann HR zurück mit wem sich einen Bewerbungstermin ausmachen sollen. Das kann dann insgesamt scho zwei Wochen dauern bei größeren Unternehmen und vielen Bewerbungen.
Hab als CV Profilbild ein Foto meiner Katze. Ist humorvoll und gewagt, aber erfolgreich war ich noch nicht.
Humoristisch/extravagant ist sehr riskant, denn das kann schnell in die Hose gehen.
Gegen einen guten (kurzen und knappen) Schmäh auf hohem Niveau, wenn sonst alles passt, hab ich keinesfalls was einzuwenden! Aber leider schaffen es wirklich die wenigsten, den richtigen Ton zu treffen, und ich sage das als jemand, der früher selbst Bewerbungen sichten und Kandidaten (vor-)auswählen musste.
Und wenn man Pech hat, dann werden die Bewerbungen von seelenlosen HR-Bots vorsortiert, da kommt man mit Schmähs nicht weit.