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    6 commenti

    1. another_derfman on

      Bin zwar generell kein Freund von Pinguinen und dem ganzen Drumherum, aber das gefällt mir dann doch! xD

    2. rather_short_qu on

      Also das ist mal eine gaaannzz besondere Hausbesetzung /Klosterbesetzung.

    3. Regular_Enthusiasm65 on

      Sehr süße Geschichte. Ja, es ist scheiße, wenn man zu alt ist, um allein wohnen zu können. Aber noch beschissener ist es für alle Beteiligten, wenn die betreffenden Personen es nicht einsehen wollen. Wer ältere Familienmitglieder hat, die sich bis ins hohe Alter einer professionellen Betreuung verwehren, weiß, wovon ich rede. Und gleichzeitig finden junge Familien keine Wohnungen, weil alleinstehende ältere Semester die 100m² im Altbau für einen Spottpreis besetzen müssen.

      Schade, dass sich die Nonnen von Medien und “Unterstützern” instrumentalisieren lassen, statt einzusehen, dass sie bei Pflegebedürftigkeit in einem darauf ausgelegten Heim besser aufgehoben sind.

      Angenommen, die drei Damen dürfen jetzt weiterhin in dem Gebäude, das ihnen nie gehört hat, wohnen. Wie viele der “Unterstützer” sind in einem Monat noch da, um zu helfen, wenn der Medienzirkus weiterzieht? Wie viele in einem Jahr? Hackst du in drei Jahren auch noch Holz? Wer zahlt den barrierefreien Umbau und wer die Heizkosten? Wer kümmert sich um die 24/7-Pflege und wer kocht ihnen jeden Tag drei Mahlzeiten? Sicher kein einziger der “Unterstützer”.

      Bei allem fröhlichen Kirchenbashing: Der Fall ist fast schon exemplarisch für den Narzissmus einiger älterer Semester. Aber ich will den Nonnen hier nichts unterstellen. In die Kritik – und letztlich auch Pflicht – genommen gehören diejenigen, die ihnen das eingeredet haben.

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