Devo arrabbiarmi per una dichiarazione dell’ex commissario agricolo UE Franz Fischler.

    Per coincidenza visto: Collegamento Quindi pensa che un’azienda di 50 ettari funzioni solo 30 giorni all’anno. Questo non funziona con il caro Mr. Fischler. Non avrebbe nemmeno ospitato il lavoro in ufficio. Mio fratello ha circa 80 ettari a sud di Vienna, un contratto di locazione elevato (questo è abbastanza normale qui), convenzionalmente (in realtà più verso la produzione integrata). Mio padre aiuta ancora (non retribuito, è anche normale). Il puro lavoro sul campo non uscirebbe in 30 giorni. Forse quando si ara brevemente su di esso (molto cattivo nella nostra regione secca), coltivazione e raccolta e solo minimamente fertilizza/protezione delle piante. Inoltre, cure macchine, ufficio, lavoro agricola, …

    Almeno se uno mi stimola "esperto" Tali assurdità lotte e quindi distrugge il lavoro di pubbliche relazioni di vari agricoltori. Puoi discutere tutto il resto nel post.

    Wenn mein Bruder nur 30 Tage arbeiten würde, dann wäre er pleite.
    byu/Meiseside inAustria



    di Meiseside

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    4 commenti

    1. CitizenErased on

      Hätte er halt Lehrer werden sollen, dann wär die Woche Dienstag Mittag zu Ende … /s

    2. Skill_Bill_ on

      Wie der Häupl, der bei 20h Arbeit schon am Dienstag Mittag heimgehen kann… Der war mir sonst eh sympathisch, aber bei der Pressekonferenz hat er sich zuviel spritzwein intus gehabt.

    3. Patriotic-Charm on

      Da ich selbst aus einer Landwirtsfamilie komme südlich von Wiener Neustadt mit primär Pachtflöchen auch do um die 80ha (meistens)
      Aber halt Bio

      Kann ich sagen…30h? Wir hatten nen Milchviehbetrieb, die reine Arbeit im Stall MIT melkroboter belief sich auf ca 5 bis 6h am Tag (mit Ausmisten, füttern usw)…vor dem Melkroboter haben wir ewig gebraucht, eher so 8 bis 10h am Tag (bis zu 40 Milchkühe vor dem Roboter, 5 Melkplätze)

      Also dieser “Experte” sollte nicht von sich auf andere schließen…nur weil es als “Agrarexperte” weniger als 30h im Jahr hackelt, braucht er ned denken andere haben die selben Privilegien.

      Ohne witz, bei uns begann die Arbeit um 4:30 und endete um 22:30…Mittag gabs um 12.

      Und im winter gabs halt weniger am feld zu tun, waren trotzdem die 5 bis 6h am Tag im Stall.

      Im Sommer konntest du sowieso alles vergessen, sobald erntezeit war, habe ich alleine den Stall und die Hofarbeiten geführt (eben auch Silos vorbereitet, Ballen umsotiert usw), während mein Stiefvater den ganzen Tag am Feld war mit meiner Mutter.

    4. TheFoxer1 on

      Ja, er hat schon recht, wenn man nur die reine Feldarbeit hernimmt:

      *Wie praxisnah sind die Aussagen von Franz Fischler?* *Wir haben uns dazu Auswertungen der BOKU angeschaut.* *Demnach arbeitet ein durchschnittlicher landwirtschaftlicher Betrieb mit 50 ha in Österreich etwa 750 bis 800 Stunden pro Jahr, bezogen auf reine Feldarbeit (Ackerbau und Grünland) und unter typischen mitteleuropäischen Mechanisierungsbedingungen.*

      Also zwischen 31 und 33 Tagen.

      *Der tatsächliche Gesamtarbeitszeitbedarf kann deutlich darüber liegen, wenn Arbeitsstunden für Verwaltung, Maschinenpflege, betriebliche Nebentätigkeiten, etc. dazukommen.* *Im Schnitt ergeben sich laut BOKU etwa 14 bis 16 Stunden pro Woche reine Feldarbeit für einen 50 ha typischen Mischbetrieb in Österreich.*

      Aber Verwaltung und Nebentätigkeiten fallen auch bei jedem anderen Betrieb an, zusätzlich zu mehr als 14-16 Stunden des eigentlichen Kerns der Tätigkeit.

      Hier der Kontext dazu:

      *In welchem Sozialsystem ist das überhaupt denkbar, dass jemand, der dreißig Tage im Jahr beschäftigt ist, den Anspruch erhebt, dass er ein durchschnittliches Einkommen gegenüber allen anderen Arbeitskräften in einem Land bekommen soll?* *Das geht sich nicht aus”, sagte er.*

      Das scheint also komplett logisch.

      Wenn andere KMU Selbstständige nur 14-16 Stunden in der Woche der eigentlichen Kerntätigkeit nachgehen würden, würden sie wohl auch kaum Anspruch auf ein durchschnittliches Einkommen stellen können.

      Quelle: https://www.topagrar.com/oesterreich/franz-fischler-ein-50-ha-ackerbauer-ist-30-tagejahr-beschaftigt-20018124.html

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