>Als bemerkenswertes Phänomen betrachtete Polak auch den Anstieg von Erwachsenentaufen bei jungen Menschen, insbesondere in der Erzdiözese Wien. Durchaus handle es sich dabei vorwiegend nicht um Konvertiten, sondern um Österreicherinnen und Österreicher. Eine ähnliche Gegenbewegung zur Säkularisierung zeige sich auch in Ländern wie Frankreich, Belgien und Skandinavien. Polak führte das unter anderem auf den starken Wunsch nach Ritualen zurück, die für viele Jugendliche „Andockpunkt auf der Suche nach einem strukturierten Alltag“ seien.
Spannend. Wer von euch dabei?
Spiagl on
Oida wos? Bin so froh dem Verein kein geld mehr in den arsch zu schieben
BigWalkBear81 on
denen zahl ich nix
Wuktrio on
In Krisen suchen vermehrt Menschen Zuflucht in der Religion, nix Neues, soweit ich weiß.
anlumo on
Kinderschänder zu unterstützen ist heutzutage anscheinend kein Problem mehr, Hauptsache man fühlt sich wo zugehörig!
ref-rred on
Ich dachte früher ernsthaft, dass wir den Schmarrn mit der Zeit los werden.
cfcfan-1990 on
Glaube viele sehen das auch, meiner Meinung nach fälschlicherweise, als schnellen einfachen Weg ihre eigene Community aufzubauen und nicht mehr so einsam zu sein.
CasualStockbroker on
In gewissen Wiener Bezirken hat die Religiosität in letzter Zeit stark zugenommen.
DocOstbahn on
Tja, die missionieren eifrig in ein verunsicherte Gesellschaft hinein. Und eh, Religion macht ein Angebot, eben mit Andocken, Struktur bieten, und so.
Genosse_Trollowitsch on
Ja, wir verdummen zusehends.
AustrianAhsokaTano on
Welche Jungen soll das sein? Die meisten sind atheistisch.
Bubbly-Soft-4724 on
Mal schauen was Allah ihnen zuflüstert
Fastenbauer on
Selbst als Atheist wundert mich das nicht. Wir alle fühlen uns im dauer Stress. Und noch dazu vereinsamen wir mehr und mehr. Wenn jetzt eine Gruppe kommt uns sagt: “Bei uns gehts um innere Einkehr und Gemeinschaftsgefühl.” wunderts mich nicht wenn sowas gerade ankommt.
14 commenti
>Als bemerkenswertes Phänomen betrachtete Polak auch den Anstieg von Erwachsenentaufen bei jungen Menschen, insbesondere in der Erzdiözese Wien. Durchaus handle es sich dabei vorwiegend nicht um Konvertiten, sondern um Österreicherinnen und Österreicher. Eine ähnliche Gegenbewegung zur Säkularisierung zeige sich auch in Ländern wie Frankreich, Belgien und Skandinavien. Polak führte das unter anderem auf den starken Wunsch nach Ritualen zurück, die für viele Jugendliche „Andockpunkt auf der Suche nach einem strukturierten Alltag“ seien.
Spannend. Wer von euch dabei?
Oida wos? Bin so froh dem Verein kein geld mehr in den arsch zu schieben
denen zahl ich nix
In Krisen suchen vermehrt Menschen Zuflucht in der Religion, nix Neues, soweit ich weiß.
Kinderschänder zu unterstützen ist heutzutage anscheinend kein Problem mehr, Hauptsache man fühlt sich wo zugehörig!
Ich dachte früher ernsthaft, dass wir den Schmarrn mit der Zeit los werden.
Glaube viele sehen das auch, meiner Meinung nach fälschlicherweise, als schnellen einfachen Weg ihre eigene Community aufzubauen und nicht mehr so einsam zu sein.
In gewissen Wiener Bezirken hat die Religiosität in letzter Zeit stark zugenommen.
Tja, die missionieren eifrig in ein verunsicherte Gesellschaft hinein. Und eh, Religion macht ein Angebot, eben mit Andocken, Struktur bieten, und so.
Ja, wir verdummen zusehends.
Welche Jungen soll das sein? Die meisten sind atheistisch.
Mal schauen was Allah ihnen zuflüstert
Selbst als Atheist wundert mich das nicht. Wir alle fühlen uns im dauer Stress. Und noch dazu vereinsamen wir mehr und mehr. Wenn jetzt eine Gruppe kommt uns sagt: “Bei uns gehts um innere Einkehr und Gemeinschaftsgefühl.” wunderts mich nicht wenn sowas gerade ankommt.
I bin zu Alt für den Schaß.