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    14 commenti

    1. DonaldChavezToday on

      >Als bemerkenswertes Phänomen betrachtete Polak auch den Anstieg von Erwachsenentaufen bei jungen Menschen, insbesondere in der Erzdiözese Wien. Durchaus handle es sich dabei vorwiegend nicht um Konvertiten, sondern um Österreicherinnen und Österreicher. Eine ähnliche Gegenbewegung zur Säkularisierung zeige sich auch in Ländern wie Frankreich, Belgien und Skandinavien. Polak führte das unter anderem auf den starken Wunsch nach Ritualen zurück, die für viele Jugendliche „Andockpunkt auf der Suche nach einem strukturierten Alltag“ seien.

      Spannend. Wer von euch dabei?

    2. Oida wos? Bin so froh dem Verein kein geld mehr in den arsch zu schieben

    3. In Krisen suchen vermehrt Menschen Zuflucht in der Religion, nix Neues, soweit ich weiß.

    4. Kinderschänder zu unterstützen ist heutzutage anscheinend kein Problem mehr, Hauptsache man fühlt sich wo zugehörig!

    5. ref-rred on

      Ich dachte früher ernsthaft, dass wir den Schmarrn mit der Zeit los werden.

    6. cfcfan-1990 on

      Glaube viele sehen das auch, meiner Meinung nach fälschlicherweise, als schnellen einfachen Weg ihre eigene Community aufzubauen und nicht mehr so einsam zu sein.

    7. CasualStockbroker on

      In gewissen Wiener Bezirken hat die Religiosität in letzter Zeit stark zugenommen.

    8. DocOstbahn on

      Tja, die missionieren eifrig in ein verunsicherte Gesellschaft hinein. Und eh, Religion macht ein Angebot, eben mit Andocken, Struktur bieten, und so.

    9. AustrianAhsokaTano on

      Welche Jungen soll das sein? Die meisten sind atheistisch.

    10. Fastenbauer on

      Selbst als Atheist wundert mich das nicht. Wir alle fühlen uns im dauer Stress. Und noch dazu vereinsamen wir mehr und mehr. Wenn jetzt eine Gruppe kommt uns sagt: “Bei uns gehts um innere Einkehr und Gemeinschaftsgefühl.” wunderts mich nicht wenn sowas gerade ankommt.

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