
“Sono le 12 e 5”: l’Unione chiede un’azione rapida contro la crisi dei media | Secondo il sindacato, solo quest’anno andranno persi 300 posti di lavoro nel giornalismo. Chiede una rapida attuazione della promozione delle vendite e più fondi dalla tassa digitale per i media
https://www.derstandard.at/story/3000000293349/es-ist-5-nach-12-gewerkschaft-fordert-rasche-massnahmen-gegen-medienkrise
di Turtle456
5 commenti
Es sind genug Mittel vorhanden, man müsst sie nur mal sinnvoller aufteilen. Solang Schund wie der Exxpress, der einfach nichts mit Journalismus zu tun hat, Förderungen kriegt…
Gibt’s eigentlich irgendeine Branche die zurzeit bei uns wirklich gut rennt ?
Kleine Zeitung und DerStandard haben doch schon vor 1-2 Jahren ordentlich Mitarbeiter abgebaut, oder? Generell wird die Qualität der Zeitungsartikel immer schlechter. In der Kleinen Zeitung sind sehr oft pro Artikel mehrere Rechtschreibfehler drin (die sogar automatisiert erkannt werden sollten), teilweise Clickbait, Boulevard-Themen (was macht Melissa Naschenweng oder Sven Temmel heute?), fragwürdige Artikel zu Kahrs Wahlsieg, oft Fehler im Artikel selbst – und derStandard lebt hauptsächlich vom Forum, was sie auch mittlerweile ausnutzen (User-Vorschläge werden zu “Artikeln”). Generell hält sich mein Mitleid in Grenzen, auch wenn Journalismus wichtig ist – aber eben nicht jeder.
Wir sind in Österreich so weit, dass mittlerweile anscheinend der einzige Lösungsansatz in allen Problemlagen ist, nach mehr Steuergeld zu verlangen.
Für die Beschäftigten natürlich ein Drama, denn der Arbeitsmarkt in dem Bereich ist in Österreich noch toter als er sonst schon ist.
Hauptsache Schund und Hetze wird gefördert.
[Immer dasselbe Braun im Österreich](https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_lrZ0GWvxz0avZavkzLdDRO_z2k46Hi-UI&si=wHdAJP9APIonjow0)