“Sono le 12 e 5”: l’Unione chiede un’azione rapida contro la crisi dei media | Secondo il sindacato, solo quest’anno andranno persi 300 posti di lavoro nel giornalismo. Chiede una rapida attuazione della promozione delle vendite e più fondi dalla tassa digitale per i media

    https://www.derstandard.at/story/3000000293349/es-ist-5-nach-12-gewerkschaft-fordert-rasche-massnahmen-gegen-medienkrise

    di Turtle456

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    5 commenti

    1. d645b773b320997e1540 on

      Es sind genug Mittel vorhanden, man müsst sie nur mal sinnvoller aufteilen. Solang Schund wie der Exxpress, der einfach nichts mit Journalismus zu tun hat, Förderungen kriegt…

    2. Imaginary_String_814 on

      Gibt’s eigentlich irgendeine Branche die zurzeit bei uns wirklich gut rennt ? 

    3. TheGreatTimmyAT on

      Kleine Zeitung und DerStandard haben doch schon vor 1-2 Jahren ordentlich Mitarbeiter abgebaut, oder? Generell wird die Qualität der Zeitungsartikel immer schlechter. In der Kleinen Zeitung sind sehr oft pro Artikel mehrere Rechtschreibfehler drin (die sogar automatisiert erkannt werden sollten), teilweise Clickbait, Boulevard-Themen (was macht Melissa Naschenweng oder Sven Temmel heute?), fragwürdige Artikel zu Kahrs Wahlsieg, oft Fehler im Artikel selbst – und derStandard lebt hauptsächlich vom Forum, was sie auch mittlerweile ausnutzen (User-Vorschläge werden zu “Artikeln”). Generell hält sich mein Mitleid in Grenzen, auch wenn Journalismus wichtig ist – aber eben nicht jeder.

    4. benharper09 on

      Wir sind in Österreich so weit, dass mittlerweile anscheinend der einzige Lösungsansatz in allen Problemlagen ist, nach mehr Steuergeld zu verlangen.

      Für die Beschäftigten natürlich ein Drama, denn der Arbeitsmarkt in dem Bereich ist in Österreich noch toter als er sonst schon ist.

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