Ho scoperto per caso in una conversazione di oggi che dal 1° gennaio 2026 non sarà più possibile guadagnare nulla oltre a ricevere l’indennità di disoccupazione o l’aiuto urgente con un contratto di lavoro marginale.

    Lo trovo un peccato, perché a volte non riesci davvero a trovare altro che un lavoro marginale e sei grato di averlo almeno come un piccolo bonus extra oltre all’indennità di disoccupazione o all’assistenza di emergenza.

    Sono l’unico a vedere questo in modo critico?

    Fonti: E, AMS

    Ab dem kommenden Jahr ist die Kombination von Arbeitslosigkeit und geringfügiger Beschäftigung nicht mehr möglich ab 2026
    byu/garrthes inAustria



    di garrthes

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    14 commenti

    1. Fraunz09 on

      Find ich gut so. Die sozialleistungen bei uns sind ohnehin zu hoch, wenn man sich ansieht wer hier aller ohne zu arbeiten leben kann.

    2. Zwentendorf on

      Natürlich ist das kritisch, aber halt leider mit dem “Sozialprogramm” der Neos (und naütürlich der ÖVP in der Regierung) nicht so überraschend.

    3. Much_Opinion3561 on

      wenn man die zahlen kennt ist es ein logischer schritt. geringfügige arbeit verlängert die durchschnittliche arbeitslosigkeit immens.

    4. jacob502030 on

      Man kann nur denen Geld wegnehmen, die eines haben.

      Mir käme auch vor, dass das nicht wirklich fair ist, aber es wird eben an allen Ecken und Enden einkassiert, wo auch immer es irgendwie geht.

      Das Traurige ist, dass nicht davon auszugehen ist, dass einmal erhöhte Gebühren je wieder sinken werden oder solche Regelungen, wie die hier, je wieder zurückkehren.

      Aber die Regierung scheint zu glauben, damit die Basis für eine Wirtschaftserholung und Konsumerholung schaffen zu können. Auch da bin ich anderer Ansicht (und hoffe, damit falsch zu liegen).

    5. Velocyra on

      Arbeiten muss sich wieder lohnen… deshalb machen wir arbeiten immer unattraktiver

      Die dies können werden (oder habens eh schon) nebenher geringfügig halt pfuschen, die anderen werden einfach ned mehr Hackeln, ein netto minus für unsere Wirtschaft 

    6. Beat-Ready on

      Mein Betrieb schließt mit Ende des Jahres. Ich bin eine qualifizierte Fachkraft in einem Beruf mit Fachkräftemangel. Ende Oktober/Anfang November begonnen Bewerbungen aus zuschicken.

      Einige Einladungen zu Bewerbungsgesprächen bekommen

      – ENDE JÄNNER.

      Auf die Frage ob es nicht früher ginge (v.A. weil alle “ab sofort” suchen, immer die gleiche Antwort bekommen: Ne, jetzt ist Urlaubszeit..

      Auf die Frage wann dann eine Einstellung realistisch wäre “März”

      Da mein Gehalt vor allem durch Zulagen schön ist, die beim AMS Geld aber nicht berücksichtigt werden kann ich mir meine Wohnung kaum noch leisten.

      Für genau sowas wäre eine überbrückende Lösung gut. Gott sei Dank hab ich genug Erspartes, dass ich ein halbes Jahr überbrücken kann, sonst muss ich ausziehen. 🙁

    7. verschwendrian on

      Ja ist wirklich eine beschissene Siituation. Es werden jetzt nicht auf einmal tausende neue Jobs über der Geringfügigkeit vom Himmel fallen, Betreuungspflichten verschwinden oder jede Person geeignet sein, zB. 40h zu arbeiten. Bei uns in der Arbeit gibt es auch ein paar geringfügig Beschäftigte + AMS. Ob wir sie behalten können, mit mehr als geringfügig bleibt fraglich, da die Lohnnebenkosten dermaßen hoch sind.

    8. iHateWorking9to5 on

      Jetz im Ernst, blickt noch wer positiv in die Zukunft bezüglich unserer Wirtschaftlage?

    9. Optimal-Praline292 on

      Dass das bisher überhaupt möglich war, ist erstaunlich. Da kommst du bei geringfügigem Arbeitsaufwand und Mindestbetrag netto ungefähr in den Bereich einer Vollzeit-Billa-Kassierin?

    10. Outpostit on

      Neben den bisher genannten denke ich, ist das auch eine super Gelegenheit in neue Berufszweige reinzuschnuppern ohne seine eigene Karriere Laufbahn zu gefährden

    11. Maximum_Birthday3376 on

      War auch mein Plan zur Überbrückung. Nachdem das dann wegfiel, habe ich alle geringfügigen Bewerbungen zurückgezogen. Für was. AMS allein bringt viel mehr. Mehr als Teilzeit sogar. Und Vollzeit ist nicht möglich. Wenns möglich wäre, ist das ja auch kein Garant für einen Job.

      Und nachdem mehr und mehr arbeitslos werden, aber niemand von Geringfügigkeit allein leben kann, wird das Thema fix 2026 wieder aufschlagen und für Diskussionen sorgen.

      Während die Pleitewelle weiterrollt.

    12. DesperateFerret6719 on

      Ich hab dieses Jahr ein eigenes Unternehmen gegründet, nebenberuflich mit geplantem Übergang sobald man davon wirklich leben kann.
      Dann wurde ich Ende September gekündigt.

      Wenn ich in den nächsten 3 wochen keine neue Arbeit finde gibts 2 Möglichkeiten:

      Ich versichere mich selbst, melde mich vom AMS ab und hoffe entweder bald was zu finden, oder aus heiterem Himmel kommt der Umsatzboom.

      ODER

      Ich dreh halt wieder zu, lass mir von der Mindestsicherung aus meine 1200€ im Monat zum AMS Geld aufstocken und lass mir einfach die Wintersonne auf den Bauch scheinen.

      Und warum?
      Weil ich 7 Tage zu spät angemeldet hab.

      Soll mal einer verstehen wie man da noch Bock hat sich eine Selbständigkeit aufzubauen .

    13. Electrical_Still9374 on

      schön die armen auspressen… und das soll die heutige jungend motivieren von 20 bis 75 vollzeit zu arbeiten?

      irgendwonn krochts amoi gscheid, die schere wird immer größer

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