L’umore del pubblico riguardo all’integrazione rimane critico. Secondo il nuovo barometro dell’integrazione presentato oggi dal direttore dello studio Peter Hajek e dalla ministra per l’integrazione Claudia Plakolm (ÖVP), il 72 per cento degli intervistati ritiene che l’integrazione funzioni male o addirittura molto male. Il 68% è scettico sulla capacità dell’Austria di far fronte all’immigrazione.

    https://orf.at/stories/3414775/

    di Classic_South_5374

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    5 commenti

    1. Turbulent-End-2340 on

      Also 32% sind guter Dinge, dass wir die Zuwanderung bewältigen können? Wow

    2. ![gif](giphy|ECCEjxHQb2Qo)

      “(…)Mit Blick auf Ukrainer und Ukrainerinnen beträgt der Saldo aus „funktioniert gut“ und „schlecht“ plus 24. Beim Zusammenleben mit Muslimen ergibt sich dagegen ein Wert von minus 41. (…)”

      Was genau sagt und das jetzt? Ist das jetzt rassistisch oder gibt es möglicherweise doch Unterschiede bei den Herkunftsländern?

    3. Junior-Chair6750 on

      Können wir bitte mal aufhören Asyl und Migration zu vermischen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand was gegen den Briten hat, der in Wien als Programmierer arbeitet.

      Geregelte Migration ist gut und die brauchen wir.

      Asyl ist schlecht und dürfen halt wirklich nur die bekommen, die es wirklich brauchen.

    4. SourceTheFlow on

      Was mir bei der Immigrations- und Asyldebatte immer fehlt, ist dass die meisten der Flüchtgründe direkt oder indirekt aus (größtenteils) westlichern (Neo-)Imperialismus oder der Klimakrise entstanden sind.

      Sobald dann aber nur minimale Konsequenzen daraus kommen, stellen sich alle quer und “müssen ja an Österreich zuerst denken”.

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