Ancora una volta Agenda Austria non brilla attraverso la scienza, ma attraverso la pura polemica.

    Sotto il pretesto di “lavoro scientifico” viene presentato un campione ovviamente selettivo e arbitrario di istituzioni austriache tratto dal database Scopus, apparentemente compilato proprio per far apparire l’Agenda Austria la migliore possibile.

    Non si può parlare di un confronto sistematico. I criteri in base ai quali sono stati selezionati gli istituti non vengono né resi trasparenti, né si tiene conto del fatto che le pubblicazioni scientifiche vanno ben oltre una singola banca dati. Questa non è analisi, è una selezione di ciliegie.

    L’affermazione implicita che gli istituti con poca o nessuna copertura Scopus non svolgano un lavoro scientifico rilevante è particolarmente assurda. Il Momentum Institute pubblica pubblicazioni comprovate. Il fatto che questi non siano registrati completamente in Scopus (è difficile verificarlo?) non dice esattamente nulla sulla loro esistenza o qualità.

    https://i.redd.it/st6wfi8vqj8g1.jpeg

    di Unhappy_Student_11

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    6 commenti

    1. SiebenZwerg on

      Naja dann hoffen wir msl, dass die wissenschaftlichen Publukationen auf einem höheren Niveau sind als diese Infografik.

    2. Lonely_Thanks2594 on

      Zeigt doch eh nur quantitative Daten. Ja die Wirtschaft investiert viel in passende Studien.

    3. SiebenZwerg on

      Als Momentum Institut muss ich vorallem ja keine eigene Forschung betreiben, ich kann ja getrost aus den die dicken Wälzer von Thomas Piketty und Co. verweisen.

      Als Momentum Institut würd ich sogar argumentieren, dass ich es nicht nötig habe meine eigene Wissenschaft zu meiner Theorie zu basteln.

    4. Ernst_Huber on

      h-Index und vergleichbare numerische Metriken sind schon längst am absteigenden Ast. Damit wird Quantität und nicht Qualität geprüft. Moderne research assessments (s.a. “CoARA”) sind viel breiter (inklusive Lehr- und andere Vermittlungstätigkeiten, Review- und ähnliche Gutachtertätigkeiten, Organisation / Durchführung / Leitung von Workshops, Konferenzen, Seminaren, etc., die sogenannte “Third Mission”, Consulting, in-house services, und so weiter, und so fort). Das Tätigkeitsfeld und die Outputs von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern auf Zitationen zu beschränken ist in etwa so aussagekräftigt wie das Wohlbefinden einer Gesellschaft auf deren Bruttoinlandsprodukt zu reduzieren.

    5. Correct-Technician77 on

      Also wenn ich nach peer-reviewed Publikationen von Dr. Franz Schellhorn suche, dem „wissenschaftlichen“ Direktor der AA, finde ich insgesamt Null Publikationen.

      Zum Vergleich Robert Stehrer, wissenschaftlicher Direktor des Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche(WIIW) welches in dieser Müllgrafik schäbigerweise unter der AA gerankt ist hat 64.

      Matthias Schnetzer, AL der AK für VWL hat übrigens alleine mindestens 12 peer-reviewed Publikationen und einen h-Index von 11. Wie daraus diese Grafik der ganzen AK 0 Publikation und einen durchschnittlichen h-index von 0 berechnen kann, kann man auch nur mit alternativer Mathematik nachvollziehen.

    6. aguycalledluke on

      Arbeiterkammer und momentum sind keine Research Institutionen. Die beauftragen renommierte Institutionen (WU Wien, Uni Wien, oder andere).

      Also ist der Vergleich typisch Agenda Austria – ein ziemlicher Schas.

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