
La legge austriaca sulla naturalizzazione è una di queste più restrittivo del mondo. Ciò sta portando sempre più a uno squilibrio democratico lungo le linee di classe:
Perché le persone con un background migratorio lavorano più spesso della media come operai o come dipendenti a basso reddito. A Vienna ben il 60% dei lavoratori non ha diritto di voto e tra gli impiegati la percentuale è ancora al 26% (stand 2023). Anche se si considerano i diversi gruppi professionali in tutta l’Austria, i numeri sono chiari: il 70% degli addetti alle pulizie, il 65% del personale infermieristico e una persona su due nel settore della ristorazione non hanno diritto di voto.
Il risultato è una distorsione strutturale della democrazia: chi lavora, pulisce, si prende cura e serve per pochi soldi spesso non ha voce in capitolo. Chi possiede, affitta o guadagna bene, di solito lo fa. C’è da meravigliarsi che gli interessi dei proprietari terrieri, degli imprenditori, dei redditi alti e dei pensionati dominino la politica?
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di Fit_Antelope_2007
16 commenti
Ja, wer kein Staatsbürger ist, darf nicht wählen.
Staatsbürgerschaft ist unabhängig von Eigentum.
Blöder Post, der null Ahnung von gar nichts hat.
Den Unterschied zwischen Äpfel und Birnen kennst du?
>In Wien dürfen ganze 60 Prozent der Arbeiter:innen nicht wählen
Aber sie dürfen um die Staatsbürgerschaft einreichen.
Hier wird zu viel durcheinander geworfen.
1. Nicht Staatsbürger dürfen fast in allen Ländern maximal nur regionale wählen, das ist die Norm keine Diskriminierung.
2. Rechte und Pflichten gehören zusammen. Ich musste 9Monate Lebenszeit für den Zivildienst opfern sonst hätten sie mich eingesperrt. Neue Rechte ohne Pflichten benachteiligt die Ö. Staatsbürger.
3.Gefahr der Verzerrung von Wahlen.
Wahlrecht ist an Staatsbürgerschaft geknüpft und das ist gut so.
Über einzelne Punkte kann man gerne diskitieren z.B die hohen Verwalfungskosten, Einkommensgrenzen und Sperrfristen bei kleinen Verwaltungsübertretungen. Aber im Großen und Ganzen finde ich es nicht übermäßig restriktiv.
wann begreifen wir endlich dass diese geschichte mit der klasse genausowenig funktioniert hat wie das kapitel mit der rasse?
Ich finds gut, dass einem die Staatsbürgerschaft bei uns nicht nachgeworfen wird, mit Ausnahme der vergleichsweise hohen Antragsgebühr, die meiner Meinung nach niedriger sein sollte.
Was hat das eine mit dem andern zu tun?
Der Vollständigkeit halber: in AT ansässige EU-Bürger, die ja auch einen signifikanten Anteil der Migranten ausmachen, dürfen bei Gemeinderatswahlen & EU-Wahlen teilnehmen.
Quelle: https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/transparenz_und_partizipation_in_der_demokratie/demokratie-und-wahlen/wahlen/2/1/Seite.320331
Wie einige Vorposter schon gesagt haben, es steht jedem frei, nach Erfüllung der Kriterien um die Staatsbürgerschaft anzusuchen 💁♂️. Dann kann er/sie auch an den Nationalrats- und Landtagswahlen teilnehmen.
Ich glaub, die Menschen, die sich für armenfreundliche Politik einsetzen (aka Linke und Linksliberale) sind auch der Einbürgerung von Zuwanderern gegenüber eher aufgeschlossen.
Find’s schön, dass in den Kommentaren niemand den Punkt des Posts versteht. Es geht NICHT darum, dass Nicht-Staatsbürger wählen dürfen sollen, sondern darum, dass es in Österreich im internationalen Vergleich absurd hohe Hürden für die Einbürgerung hat, was dazu führt, dass Menschen die schon lange in Österreich leben und arbeiten, die in anderen Ländern längst ein demokratisches Mitbestimmungsrecht via Staatsbürgerschaft hätten, in Österreich immer noch davon ausgeschlossen werden.
Staatsbürgerschaft im Allgemeinen ist natürlich immer ein heiß diskutiertes Thema aber wenn sich in manchen Branchen weit über 50% der Arbeiter Tag für Tag den Arsch aufreißen aber auch nach vielen Jahren immer noch keine Aussicht auf Mitbestimmung haben, könnte es sein, dass etwas falsch läuft.
Ich wäre ja dafür Textverständnis in einem 10 Fragen Katalog abzufragen… wer 8 richtige oder mehr hat, dessen Stimme wird an der Urne gezählt…
dann hat die FPÖ aufeinmal nur mehr 5%
Mir so einem take kommt man nicht mal im derStandard Forum weit, und die probieren es immer wieder.
Das Wahlrecht ist a die Staatsbürgerschaft geknüpft, und das ist gut so. Und ja, die Staatsbürgerschaft sollte man nicht jedem hinterherwerfen, also passt das auch.
Unpopular take:
Die Mindestverdienst Hürde soll so bleiben oder sogar erhöht werden.
Wenn ein Kriterium aufgeweicht wird, dann ein Paar Jahre später das nächste, usw, dann sind wir bald wieder dort wo wir schon waren, wo Personen ohne Deutsch auch nur ansatzweise zu verstehen und von der öffentlichen Hand abhängig waren die Staatsbürgerschaft erhielten.
Erfahrung aus Erster Hand in 4 Fällen im unmittelbaren Bekanntenkreis.
Es können einem die Klassenlinien halt auch wurscht sein, das interessiert vor allem sozialistisch geprägte Menschen bei denen jedes Problem irgendwann Klasse ist, weil es halt der Hammer der Ideologie ist, mit dem man Notfalls auf jedes Problem draufhaut.
Grundsätzlich kann jeder Migrant die Staatsbürgerschaft erreichen, ich sehe keinen großen Bedarf das zu vereinfachen bei der Migration die wir haben. Über Details kann man gerne sprechen die man etwas Anpassen kann, aber sicher nicht in Richtung einer leicht oder mittelschwer zu erreichenden Staatsbürgerschaft.