Ho creato un breve piano di interruzione dell’energia elettrica domestica di 72 ore perché la maggior parte delle persone ha “qualcosa” a casa, ma non esiste un processo chiaro. Per me la differenza è: non solo forniture, ma Ordine + punti decisionali (quando diventa critico, quando agiamo?).

    Le mie priorità per le 72 ore:

    • Sicurezza idrica e controllo dei consumi
    • Organizzare il calore/luce in modo sicuro (una stanza, coperte/strati, torce elettriche)
    • Risparmia comunicazione/batteria (orari di check-in fissi)
    • Risolvere i problemi alimentari/igiene in modo pragmatico
    • Soglie chiare: quando si resta a casa e quando no?

    Domanda per te:

    Quali sono i tuoi 3 principali must-have in AT (appartamento/casa) e quali errori pensi che si verifichino più spesso?

    Video con il processo completo:
    https://www.youtube.com/watch?v=Ft9f_DKx5yM

    Blackout-Vorsorge (72h): Was ist in Österreich euer realistischer Zuhause-Plan?
    byu/videoimle inAustria



    di videoimle

    Share.

    4 commenti

    1. Good_Theory4434 on

      Zur Garage gehen, zur Oma aufs Land fahren, die hat einen alten Holz Herd der die Bude heizt eine gut gefüllte Speis und 30 Hendln im Garten. Im Sommer gibts da auch einen 200m2 Gemüsegarten. Feuerholz lagert da für 5 Winter. Strom gibts halt keinen aber ja mei, im Sommer wärs eh lang hell und im Winter heizt der Herd die Stube auch ohne Strom. Paar Kerzel werden sich auch noch auftreiben lassen….ja und dann einfach mal eine Woche so richtig Urlaub machen, abschalten und auf der Faulen haut liegen und die Ruhe genießen. Aso und Wasser is auch kein Problem weil die Famile hat auch eine Landwirtschaft mit eigenem Brunnen.

    2. Wasserversorgung sollte eigentlich großteils trotz blackout funktionieren soweit mir bekannt(zwar nicht ewig aber ich denk mal die haben dieselgeneratoren oder ähnliches für sowas). aber vorräte sind immer gut.

      Meine schwelle wäre wenns kein fließendes wasser mehr gibt und der blackout mehr als 72 stunden anhält und es auch kein anzeichen von WAsser trucks oder whatever gibt. Glaub dann wirds brenzlig und ich würd mir überlegen wien schleunigst zu verlassen. (klar wir haben ja immernoch die donau hier, halt bissl abkochen oder sonst iwie filtrieren ist besser als nichts, aber ich glaub das wasser würde sehr schnell verschmutzt werden von all den leuten die da dann evtl dort alles mögliche tun (töpfe reinigen, reinscheissen etcetc) und das wird zu krankheitsausbrüchen führen) Ausser das BH kommt mit einer Trinkwasserversorgung daher. Aber ka ob das Österreichische BH so schnell reagieren kann. Und naja nach 1-2 Monaten is sowieso alles im orsch. Dann gehn die Benzin/diesel vorräte aus. Dann würds den Exodus geben.

    3. ref-rred on

      Ich mache es wie bei der Zombie-Apokalypse: Auf den Boden legen und sterben.

    4. Buggles_sindgut on

      Wie bereits einer geschrieben hat zu den Eltern oder Großeltern fahren.

      Meine Eltern haben Notstromaggregat, speicher, pv, holzofen, kachelofen, garten usw.

      und in meinem fall kann ich auch ganz easy zur Arbeit und dort alle meine grundbedürfnisse erfüllen.

    Leave A Reply