830 fibre di amianto per m³ davanti alla Clinica Oberwart.
    Un tossicologo ambientale definisce il valore “impressionante” eppure continua a dire: nessun pericolo acuto.

    Greenpeace critica anche il fatto che manchino dati importanti.

    Quanto ancora ci vuole in Austria perché questo venga preso sul serio?

    Quelle: https://burgenland.orf.at/stories/3344623/

    830 Asbestfasern/m³ vor Klinik Oberwart und weiter heißt es: „keine akute Gefahr“
    byu/vivus_at inAustria



    di vivus_at

    Share.

    4 commenti

    1. Ist halt ein umstrittenes Thema bei dem ein ganzes Stück Zufall eine Rolle spielt. Asbest ist sehr gut erforscht. Heutzutage weiß man zum Beispiel, dass selbst verwitterte Asbestdächer keine große Gefahr darstellen. Die Asbestkonzentration ist wenige Zentimeter vom Dach entfernt nicht größer als anderswo auf dem Planeten. Eine gewisse Anzahl an Asbestfasern befindet sich ja sowieso in der Luft weil das Zeug in der Natur vorkommt. Wenn man das mit damals vergleicht, wo selbst Bremsbelege eines jeden Autos Asbest enthielten und bei jedem Bremsen Fasern in die Luft schleuderten, dann würde ich mir heute keine Sorgen machen. Einer wirklichen Gefahr sind eigentlich nur Leute ausgesetzt, die beruflich bedingt jahrelang einer massiv erhöhten Menge ausgesetzt waren. Klassiker: Mitarbeiter von Firmen die Asbestplatten hergestellt haben. Bei den Mechanikern ist ja auch nichts bekannt und das, obwohl sie diese Bremsen damals oft mit Druckluft und anderen Dingen gereinigt und abgeblasen haben. Ich will das Thema Asbest jetzt nicht kleinreden, es wird aber aktuell auch mehr draus gemacht als es ist.

    2. TheJimmy0916 on

      Klar, weil der natürlich vorkommende Asbest von durch die Luft fliegendem Gestein abfällt und so in die Atemwege von Menschen kommt…
      Genau. 👍

    3. SweetDatabase9522 on

      Der wichtige Punkt ist hier:

      >Hutter: Keine akute Gefahr

      >Der Leiter der Taskforce, Umweltmediziner Hans Peter Hutter, sieht keine akute Gefahr. Es sei aus ärztlicher Sicht definitiv nicht angezeigt, dass man dort nicht hinfahren könne, oder dort nicht mehr rausgehen könne. „Weil wenn ich dieses Verständnis von Gesundheit habe, dann muss ich sagen, ich kann auch nicht mehr meine Kinder in den Straßenverkehr lassen“, so Hutter. Neben Asbest gebe es eben auch andere krebserregende Umweltgifte.

      Ich kenne den Hans-Peter seit den Anfang 2000ern, seit ich ein kleiner Pimpf gewesen bin, vor allem vom Skateboard fahren. Gerade durch ihm hab ich viel über Umweltschutz und über das Klima und Klimaschutz in meiner Jugend gelernt. Der Dude ist eine Institution was das Thema angeht und hat auch schon mit sau vielen Projekten mitsamt der Greenpeace Orga zusammen gearbeitet.

      Deswegen verstehe ich irgendwie nicht, warum sie sich so hart auf dieses Asbest-Thema dort einschießen? Er als renommierter Experte sagt ja, da muss was gemacht werden, aber es ist jetzt nicht so heftig wie die Leute von Greenpeace es hinstellen wollen.

      >Wie viel braucht es in Österreich eigentlich noch, bis man das ernst nimmt?

      Gerade sowas macht es nur dramatischer als es ist, sind wir bei der Kronen Zeitung?

      Das “Problem” mit dem Asbest gibt es dort ja nicht erst seit Gestern und erhöhte Krebsfälle oder ähnliches gibt es dort aber nicht.

      “Asbest” als Schlagwort für Panikmache benutzen? Wirklich?

    Leave A Reply