Metaller e GÖD (tra gli altri) sono già crollati di recente. Ora gli addetti IT riceveranno sicuramente meno di quanto hanno diritto. Anche il settore assicurativo e quello bancario assumono una posizione ostinata. Tutto è noto, tutto è costantemente discusso.

    Ciò che personalmente trovo assolutamente sorprendente è che quello che considero un problema fondamentale non viene quasi mai affrontato. Né dal lato sindacale, né dal lato mediatico e anche da parte di persone che raramente ne vedo discutere:

    La cooperazione dei dipendenti in tempi di crisi richiede una congrua quota degli utili aziendali in periodi di congiuntura economica favorevole.

    La mucca di https://wtfhappenedin1971.com/ In realtà non è più necessario girare per il villaggio, nessuno che non mente in modo completamente sfacciato verrebbe in mente di affermare seriamente che la parte dei dipendenti ha ricevuto una congrua parte degli immensi guadagni di efficienza negli ultimi decenni su un piano di parità.

    Sì, personalmente non avrei alcun problema a tirarmi indietro in tempi di crisi. Sarei anche disposto ad accettare un vero taglio del salario nominale se scoppiasse un vero incendio. SE non ci fossero dubbi sul fatto che nel restante 90% degli anni in cui i profitti crescono, io ne avrei effettivamente una quota notevole.

    Attualmente ci sono molte discussioni e dispute su pochi punti percentuali. Perché? Perché tutti sanno che i datori di lavoro vogliono ritenere i dipendenti responsabili solo quando l’economia va un po’ peggio. Ogni amicizia, ogni rapporto si basa fondamentalmente sul principio "nella buona e nella cattiva sorte". Chi vuole sempre prendere e non dà mai, prima o poi si ritroverà solo. È assolutamente incomprensibile il motivo per cui questa semplice saggezza, che una volta era evidente (vedi la formula di Benya), oggi non interessa più a nessuno. A lungo termine ciò sarebbe anche nell’interesse del datore di lavoro. Ma sì, spremete sempre ogni centesimo oggi, qui e ora, il domani varrà "dietro di me il diluvio"…

    Das fundamentale Problem bei den KV-Verhandlungen in Krisenzeiten
    byu/Odra_dek inAustria



    di Odra_dek

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    17 commenti

    1. Imaginary_String_814 on

      sie sind nicht umgefallen, die Folgen wären eine fortschreitende Deindustrialisierung und mehr Arbeitslose.

    2. Un_Pollo_Hermano on

      > Jetzt werden sicher auch die IT-ler weniger bekommen als ihnen zusteht

      Es steht ihnen nicht eigentlich garnichts zu? Also weniger als 0 geht eh ned

    3. oaga_strizzi on

      Ich denke auch, dass das ein Thema der SPÖ sein sollte. Aber wenn das Personen aus dem Umfeld der SPÖ kommen mit “[Nur 0,2% aller Unternehmen in Ö beschäftigt das Thema Stock Options. Es. Ist. Weder. Thema. Noch. Problem.](https://x.com/SolautSonja/status/1726173243235557397)” (Es sind nur 0.2%, weil das Thema in Österreich steuerlich eine Katastrophe ist), muss man das zur Kenntnis nehmen.

    4. FootFungusYummies on

      Es gibt so gut wie keine Beteiligungen da niemand die extra Meile geht in Österreich, alle mache nur das absolute minimum, daher gibts auch nur das absolute minimum ausgezahlt. Es is ein offenes Geheimnis. Ich weiß das es Hate regnet für mich.

      Bitte lasst die Kommentare nun kommen

    5. Only_Entrepreneur_84 on

      Ist doch immer das selbe Lied: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

    6. Stock_Werewolf6223 on

      Aber wie kann man so die Shareholder zufrieden stellen? /s

      Ja der Zug das ich mich aufopfere (im Sinne rück stecken vom Gehalt oder mehr Zeit als Vertraglich festgelegt ist zu leisten) ist abgefahren solang ich nicht sinnhaft beteiligt werde.

      Im Kundensupport mit Kunden 30 Minuten diskutieren um davon nix zu sehen ist halt auch eine falsche Herangehensweisen finde ich.(Beispielsweise 500€ auf Firmenseite einzusparen bzw. extra Umzusetzen.)Das was ich davon hatte waren 30 Minuten verschwendete Arbeitszeit um danach gefragt zu werden wieso ich weniger Fälle als meine KollegInnen bearbeite…

      Würde deine Beschreibung auf die aktuelle Meta begründen die nur in Quartalen mit Wachstum denkt. Gleichbleiben ist keine Option und wo man auf biegen und brechen wachsen muss, muss auch mal was einstürzen.

    7. smoofles on

      Jetzaber wenn man Gewinne teilen muss ist die Wirtschaft ja sofort abgewandert, kansch ja ned machen sowas. Hochriskant!

    8. Simple_Size_1265 on

      Die Zahlen sind aus den USA. Ich denke dass wir in Europa die gleichen Probleme, etwas abgeschwächt haben.

      Als Arbeitnehmer schöpfen wir unsere Möglichkeiten aber auch nicht voll aus. Viel zu wenige fordern regelmäßig aktiv mehr Gehalt, wir machen unbezahlte Überstunden, sind teilweise außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar.

      Das beruht auch auf einem unterschiedlichen Zugang. Die Arbeitgeberseite sieht die Lage sehr kaufmännisch und ist auf den maximalen, eigenen Vorteil bedacht. Arbeitnehmer hingegen identifizieren sich häufiger selbst mit dem Unternehmen und sind bereit im Sinne des Unternehmens zu handeln.
      Dieses Ungleichgewicht wird einfach ausgenutzt.

      Es wird auch eine sehr starke Methode zu wenig und oft zu spät genutzt, einfach mal kündigen und den Job wechseln. Es ist allgemein bekannt dass man sich sein Gehalt nicht unwesentlich aufbessern kann, wenn man den gleichen Job unter einem anderen Firmenlogo macht.

      Wir können von der Politik und Wirtschaft fordern was wir wollen, es macht kaum einen Unterschied. Wir können uns aber auch auf die Faktoren konzentrieren die wir selbst beeinflussen können.

    9. roland_gutefrage on

      Bis alle arbeitsplätze in china sind, das ist sozialismus

    10. chris-aus-at on

      Willkommen im Kapitalismus. Und da zählen Gewinne mehr als die Arbeiter. Es funktioniert ja auch nur wenn es Arbeits Sklaven gibt die fast nichts Arbeiten. Bis vor kurzem waren das die Arbeiter in China oder Afrika. Aber die wollen jetzt auch schon was vom Kuchen also müssen wir jetzt Ran.
      Irgendwann ist dann Europa Billig Lohn Land und dann kommen alle zu uns.

    11. bkubicek on

      Grüße aus dem Verhandlungsteam der 4. Runde der Ausseruniversitären Forschung.

    12. Am Ende ist jeder Euro, den sich ein Unternehmen spart, eine Verbesserung für das Unternehmen. Und die verzögerten KV Verhandlungen passen die Löhne nur verzögert (und stufenweise) an. Während also die Unternehmen gleichmäßig ihre Preise erhöhen können, um bspw. Inflationskosten weiterzugeben, werden die Löhne nur verzögert an Vergangene Werte angepasst. Die Differenz deser beiden Kurven ist auch Teil der Unternehmensgewinne. Und so ein Wirtschaftsfaktor.

      Kurz: Damit jemand reicher wird, muss jemand anders im Verhältnis ärmer werden. Es können nicht alle reich sein. Und wenn die Entwicklungsländer langsam wettbewerbsfähig werden und uns konkurrenzmachen, dann muss das Vermögen intern umverteilt werden: Durch Inflation (die nur jene betrifft, die sie nicht weitergeben können), oder durch geringere Löhne. Da das dem Konsum aber langsam das Wasser abgräbt, führt es zur Rezession. Trotzdem wundern sich alle, und tun so als müssten wir nichts ändern und trotzdem könnten alle alles haben.

    13. zzzthelastuser on

      Ist doch ganz einfach:

      – Wenn’s in der Wirtschaft schlecht läuft müssen Arbeitnehmer zurückstecken um den Verlust zu bremsen.

      – Wenn’s in der Wirtschaft gut läuft müssen Arbeitnehmer zurückstecken um den Aufschwung nicht zu bremsen.

    14. Dolinarius on

      Bank KV wird hoch interessant werden. Die Branche schrieb die letzten Jahre wieder Rekordgewinne, da gibts keine Ausreden da einen schlechten Abschluss hin zu legen.

    15. In wie fern ist es langzeitig im Interesse des Arbeitgebers? Sie machens ja seit Jahrzehnten nicht, und fahren maximale Gewinnoptimierung. Es funktioniert, die Arbeitnehmer machen mit, lassen es sich gefallen. Der Plan geht auf.

    16. xoteonlinux on

      >weniger als ihnen zusteht

      Naja, was würde ihnen denn zustehen deiner Meinung. In % und wieso bitte.

    17. Ist doch eh so. In guten Zeiten überhalb der Inflation, in schlechten drunter.

      Wenn du einen Teil vom Gewinn willst, kannst du gerne auch bei Verlust etwas nach schießen

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