
Gli ultimi controlli della guardia di finanza in Austria dipingono un quadro chiaro: nei cantieri edili esiste un sistema di violazione organizzata della legge. Sono state riscontrate 546 violazioni in 586 aziende ispezionate e circa 2.000 dipendenti, inclusi 161 casi di lavoro sommerso e centinaia di violazioni delle norme sul dumping salariale e sociale.
di FatDave333
8 commenti
Gang und gäbe in der Branche, war auch immer schon so.
Arbeiter aus Drittstaaten die in ein paar Monaten das verdienen, was sie normalerweise in einem Jahr bekommen.
Miese Bezahlung am Bau und die einzige Möglichkeit was gscheit zu verdienen das zusätzliche Pfuschen.
Der Chef der einem fragt ob man am Samstag was dazuverdienen möchte.
So ist es und solange die Auftraggeber und nehmer Seite damit einverstanden sind, wirds immer so bleiben.
Ohne Pfuschen würde sich sogut wie niemand ein EFH leisten können…
Und Wasser ist nass
u/FatDave333 postest du jetzt jeden Sonntag dein Trotzkistenblatt auf Reddit oder wie?
Und wen genau soll das jetzt überraschen??
Und wen wundat des
Kenne einen Richter aus NÖ, dessen Fassade der Vater eines Freundes schwarz gemacht hat. Was soll jetzt so schockierend sein
So blöds klingt aber irgendwie ist das schon Tradition. Mich persönlich störts nicht.
Gibt einfach so Dinge, die sind halt historisch gewachsen.
Kellner bekommen auch als einziges ein Trinkgeld. Beim Busfahrer ist noch niemandem eingefallen dem 5 € zu geben wenn er schön Sache in die letzte Haltestelle einfährt 😉