A maggio Vienna avvierà un progetto pilota: i bambini sotto i 14 anni che spesso commettono crimini gravi potranno essere ospitati in un appartamento privato condiviso per un massimo di 6 settimane. Non “imprigionamento”, più simile a supervisione, ma tenere la porta chiusa. Inizialmente sono previsti solo 2 posti. L’idea alla base: attualmente non ci sono quasi possibilità di intervento perché non possono essere perseguiti penalmente.

Che ne dite: buon approccio o si sta esagerando?

https://www.derstandard.at/story/3000000316898/wien-sperrt-ab-mai-die-ersten-zwei-strafunmuendigen-intensivtaeter-weg?

di nureinEgoist

14 commenti

  1. Illustrious_Young271 on

    Zu wenig.

    Edit: Wer regelmässig schwere Straftaten begehen kann, kann auch eine Jugendstrafe im Gefängnis absitzen. Hier gehört die Strafmündigkeit gesenkt (von mir aus mit gerichtlicher Überprüfung nach Einzelfall)

  2. HerrMeowzart on

    Das Strafmündigkeitsalter gehört endlich deutlich runtergesetzt und entsprechende Intensivtäter auch ggfs. länger in solche Projekte gesteckt.

    Ich bin auch der Meinung, bei gewissen Tätern von 14-18 gehört nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt. Eine kurze Schlängerei am Schulhof oder eine eingesteckte Schoki im Supermarkt sind da das eine, aber wir reden ja von Straftaten bis Mord mittlerweile. Und dafür gibts dann ein paar Jahre Jugendhäfn und dann kommen die Leute raus und machen genau das gleiche wieder.

  3. hat quasi so viel sinn wie wenn ich mein auto in den regen stell anstatt in die waschanlage

  4. Adorable_Ice_2963 on

    Ich finde dass das der richtige Weg ist.

    “Strafunmündig” soll nicht heißen “sorry, können nix machen”.

    Wer Konsequenzen aufgrund des Alters noch nicht versteht (wegen zu.B.: mangelhafter Erziehung), muss halt erzogen werden, auch wenn es kein typisches Gefängnis ist.

  5. NilEntity on

    Hauptsache etwas, aber zuwenig.

    Da muss eine Gesetzesanpassung her, sorry, wer Taten eines Erwachsenen begeht, noch dazu wiederholt, gehört irgendwann wie ein Erwachsener bestraft.

    Irgendwann hört jegliches Verständnis für “Nature vs Nuture”, Umfeld beim Aufwachsen, Hirnentwicklung noch nicht abgeschlossen etc. einfach auf.

    Wenn die vergewaltigen etc. “och, der Burschi is ja erst 16, da könnma nix machen” is ja ein fantastischer Trost für die Opfer, und eher das Gegenteil von Abschreckungseffekt, quasi, schau, was du alles an schrecklicher Scheiße noch erledigt bekommst solang du noch ned 18 bist.

  6. >Was sagt ihr: Guter Ansatz oder geht das zu weit?

    nicht weit genug

  7. malcroft on

    Strafmündigkeit auf 10 Jahre setzen mit boot camps für 10-14 jährige und Möglichkeiten der zivilrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Haftbarkeit der Eltern schaffen (aka Schadenersatz und Streichung sämtlicher förderungsleistungen wie Mindestsicherung, Familienbeihilfe und Einzug freiwilliger Zuwendungen irgendwelcher schwindligen ngos).

  8. _boardwish_ on

    Warum überträgt man die Haftbarkeit nicht einfach auf die Eltern?
    Sie sind schließlich verantwortlich, und sollten auch sicherstellen, dass keine Straftaten passieren?

    Dann würde sich die Erziehung von bestimmten Kindern auch ändern, damit es gar nicht soweit kommt.

  9. cold_tea_blues on

    Es geht nicht anders. Wer mit solchen Jugendlichen zu tun hat, weiß, dass es nicht anders geht. Lieb reden ist schon lange vorbei und ab einem gewissen Alter nicht mehr möglich. Wenn ein Mensch eine Gefahr für andere Menschen ist, dann muss man sie von diesen für eine Zeit entfernen. Es muss eine Konsequenz geben, die spürbar und einschneidend ist. 

Leave A Reply