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    17 commenti

    1. Kaum etwas berührt mich so, wie solche Fälle “Zwei Buben wurden zu Vollwaisen.”

      Dieser Moment. Die Welt zerbricht. Ausgelöscht. Ich würde die zwei Burschen so gerne halten.

    2. dusto2020 on

      Ich dachte femizid bedeutet es, wenn eine Frau dafür ermordet wird, weil sie eine Frau ist

      EDIT: Ich möchte das ganze nicht verharmlosen, nicht schlecht verstehen. Ich möchte das Thema besser verstehen

    3. Das ist natürlich tragisch. Gewalt durch Männer ist tatsächlich ein Problem, wo sich schon viel zu lange viel zu wenig ändert – keine Frage.

      Nur: Ich hab heute auch eine Aussage gelesen (ich glaub auf ORF), dass Frauen sich überlegen sollten ob sie Beziehungen mit Männern eingehen, weil sie in Beziehungen mit Frauen viel sicherer sind. Da gehts mir dann echt zu weit, weil zur Wahrheit gehört schon auch, dass es viel mehr heterosexuelle Beziehungen gibt ohne Gewalt als mit Gewalt.

    4. Difficult-Lock-8123 on

      Femizid ist wohl wirklich das dämlichste Buzzword, das die politische Linke je in der Gesellschaft verbreitet hat. Dennoch ein tragischer und abstoßender Fall.

    5. oachakatzlschwuaf on

      Ich frage mich ob es die Möglichkeit geben sollte trennungen unter polizeischutz zu machen…

    6. Mormegil81 on

      Was fast noch erschütternder ist, als diese Tat selbst, sind die ganzen Kommentare hier von Leuten, die versuchen das zu relativieren oder meinen, sich am Begriff “Femizid” aufhängen zu müssen.

      Ernsthafte Frage: was triggert euch so dermaßen, dass ihr euch genötigt seht, im Angesicht einer so gräßlichen Tat solchen Bullshit von euch zu geben?

    7. Hot-Ninja-7713 on

      Schade, dass OP versucht, mit Krampf eine Sexismusdebate samt Kampfbegriffen auf Metaebene anzuzünden.

      Tatsächlich beobachte ich: „Klassische“ Femizide kommen vor allem in Milieus mit Migrationshintergrund vor. Da werden Töchter, Schwestern oder Ehefrauen etwa aus Ehrgefühl getötet, eben weil sie Frauen sind.

      Wenn Österreicher eine Frau ermorden, ist es fast immer eine Beziehungstat. Ich finde tatsächlich wichtig, auch (!) darüber zu sprechen:

      – Wie kann man diese eifersuchtsbedingten Taten weiter verringern?

    8. Dekagramsci on

      Weil hier ja immer wieder gemeint wird, dass der Begriff auf einmal falsch verwendet wird und früher ganz viel besser war, bevor ihn die Feministinnen oder wer auch immer zerstört haben: Diana Russell, die ihn selbst geprägt hat, sagt Folgendes.

      „After making minor changes in my definition of femicide over the years, I finally defined it very simply as “the killing of females by males because they are female.” I’ll repeat this definition: “the killing of females by males because they are female.” I use the term “female” instead of “women” to emphasize that my definition includes baby girls and older girls. However, the term femicide does not include the increasingly widespread practice of aborting female fetuses, particularly in India and China. The correct term for this sexist practice is female feticide.

      Examples of femicide include the stoning to death of females (which I consider a form of torture-femicide); murders of females for so-called “honor;” rape murders; murders of women and girls by their husbands, boyfriends, and dates, for having an affair, or being rebellious, or any number of other excuses;(…)

      There is a continuum of femicides ranging from one-on-one sexist murders, e.g., a man strangling his wife because she plans to leave him; to one or more males killing a group of women for, say, refusing to wear the correct attire in public; to the other end of the continuum, for example, mass femicides such as when preference for male children results in the killing, or death from neglect, of millions of female babies and girls, as in India and China.“

      Morde an Frauen, weil Sie es wagen, sich trennen zu wollen, waren schon immer Bestandteil des Begriffs. Weil, während natürlich jeder Mensch gegenüber jedem anderen Kontrolle in einer Beziehung ausüben wollen kann, scheint das gegenüber Frauen einfach viel öfter zum Mord zu führen.

      Und jeder der wie anfangs beschrieben argumentiert zeigt nur, dass er absolut kein ernstes Interesse an dem Thema hat und dementsprechend auch absolut nichts über die Geschichte des Begriffs weiß. Sondern nur Punkte gegen Gegner (seien es Feministinnen, Linke, whatever) erzielen will.

    9. bereberebere on

      Eine Frau wird vom Ehemann getötet, weil sie sich trennen will. Klarer kann ein Femizid eigentlich nicht sein. Da geht es um spezifisches Besitzdenken. “Wenn ich sie nicht habe, soll sie keiner haben.”

    10. Die Tat ist abscheulich ohne Frage! Jedoch wegen der Berichterstattung und anhand der neu adaptieren Begriffe entsteht der Eindruck, dass der Mord an einer Frau irgendwie „schlimmer“ wäre als an einem Mann.
      Daher kann ich manche Kommentare nachvollziehen, auch wenn das „warum“ schlecht umschrieben ist.
      Mord ist Mord und immer eine Tragödie, die viele unschuldige Menschen in Mitleidenschaft zieht. Vernünftige Berichterstattung sollte hier keinerlei Bewertung einführen, auch wenn sie nur impliziert ist.

    11. Strassi007 on

      Tragisch, die armen Burschen, die arme Familie.

      PS: Nächstes mal nimmst du einfach den Original-Titel vom Beitrag.

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