
Insbruck. I numeri del Tirolo sono allarmanti. Sempre più giovani si rivolgono a farmaci ad alto rischio, finiscono sempre più spesso nei reparti di terapia intensiva e muoiono sempre più spesso. Sono particolarmente colpite le ragazze, alcune di dodici o tredici anni. Ciò che qui diventa visibile è un problema sociale con cause chiare.
Wenn Perspektiven fehlen – Drogenkonsum als Symptom einer kranken Gesellschaft
di animexamera
9 commenti
Einfach Drogen legalisieren und regulieren – und passt schon.
>zeitungderarbeit.at
Ohne den Artikel jetzt gelesen zu haben, rate ich einmal, dass laut Artikel der Kapitalismus daran schuld ist?
Edit: Lol…
>Dass viele Substanzen einfach über das Internet verfügbar sind, ist kein Zufall. Der Drogenmarkt folgt denselben Regeln wie jede andere Ware im Kapitalismus: Angebot entsteht dort, wo Nachfrage besteht – und wo Profit gemacht werden kann.
In Innsbruck sehe ich diese sehr jungen Mädchen häufig mit Marokkanern im Bereich des Hauptbahnhofs und angrenzender Straßenzüge. Was mir auffällt ist der teilweise große Altersunterschied. Man hat fast den Eindruck die Mädchen werden mit Drogen gefügig gemacht und ausgenutzt.
Ich hatte also recht, das sich die Gesellschaft hier selbstauslöschen wird
Also ich denke das ganze ist ein vielschichtiges Problem, aber Perspektivlosigkeit ist sicherlich nicht das Hauptproblem. Mir kommt vor dieser Lifestyle wird in der aktuellen Popkultur dermaßen zelebriert, dass viele Jugendliche nur weil sie cool sein wollen, zu diversen Substanzen greifen. Erst wenn sie dann schon zu tief in der Suchtspirale drin sind, wird das ganze kritisch beäugt. Verfügbarkeit ist natürlich auch ein großes Thema.
Was auch immer die Schuld ist, es müsste offener über Drogen gesprochen werden und dabei auch die ganzen negativen Aspekte besser beleuchtet werden….ohne dem erhobenen Zeigefinger
Das ist was Marx mit „Religion ist das Opium des volkes“ meint
Abhängigkeit ist fast immer ein Symptom, und kann nicht durch Strafverfolgung (oder ganz krass: einfach Todesstrafe) geheilt werden. Das war eigentlich schon seit mindestens ein paar Jahrzehnten wissenschaftlich super etabliert – keine Ahnung warum wir das in Österreich immer noch wenig dementsprechend behandeln. Manche unserer Nachbarn sind uns da um ein halbes Jahrhundert vorraus
Ohne Zahlen und Fakten ist der Artikel nutzlos
eigenverantwortiung?