Come l’Associazione dei contadini ha finanziato segretamente un documentario dell’ORF su Erwin Pröll

https://www.derstandard.at/story/3000000318945/wie-der-bauernband-heimlich-eine-orf-doku-ueber-erwin-proell-querfinanzierte

di GirasoleDE

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10 commenti

  1. GirasoleDE on

    >Das System Peter Schöber, eine Fortsetzung. Im Dezember 2021 lief auf ORF III erstmals die Dokumentation „Erwin Pröll von A bis Z“ – der einzige Anlass war Prölls 75. Geburtstag. Realisiert wurde der Film von einer externen Produktionsfirma. Kostenpunkt laut Vertrag: rund 75.000 Euro netto. Wie sich jetzt herausstellt, floss rund um diese ORF-III Doku Geld des niederösterreichischen Bauernbunds. Aus einer gemeinsamen Recherche mit dem STANDARD.

    https://dunkelkammer.simplecast.com/episodes/317-orf-das-system-schober-ein-75000-euro-geburtstagsfilm-fur-erwin-proll (25:54 min)

  2. iamdisasta on

    Der Bablerfilm war wenigstens ein offizieller Flop um 300k Steuergelder.

  3. Extreme-Eggplant8450 on

    Naja, dass Parteigelder für einen parteipolitischen Film ausgegeben werden ist jetzt nicht so der ultimative Skandal.

  4. Thick-Iron-558 on

    …Hände falten – goschen halten! So a linke Kritik hat da Onkel gar net gern gell!
    Ehrlich hätt er a lebensgroße Bronzestatue in jedem Nö Kreisverkehr verdient so viel hat er für das Land getant ihr undankbaren

  5. Und weiter? Gab und gibt schlimmere gfraster die mehr geld verpulvern. Schätze diese doku ist so halbwegs angekommen.

  6. Meiseside on

    Warum macht man es überhaupt heimlich. Es ist ja grundsätzlich nicht verboten mitzufinanzieren.

  7. Shoddy_Bullfrog_3970 on

    Wieso wurde das erst jetzt recherchiert und veröffentlicht? Aks Retourkutsche für den Babler Film. Vom SPÖ-querfinanzierten Standard.

  8. Anonym_aus_Gruenden on

    Interessant, das mit Babler vor kurzem hat man echt überall mitbekommen, das mit Pröll lese ich jetzt hier das erste mal.

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