
https://orf.at/stories/3429167/
“In nessun altro paese dell’Europa occidentale la distribuzione della ricchezza è così diseguale come in Austria. L’1% più ricco possiede il 40% di tutta la ricchezza. Le tre famiglie più ricche da sole possiedono più della metà più povera della popolazione messa insieme“, si legge nella delibera.
eppure da noi un’imposta sul patrimonio e/o sulle successioni è ancora del tutto impensabile…
In un mondo un po’ più giusto, queste tre famiglie dovrebbero pagare tasse almeno quanto metà della popolazione messa insieme. Non importa se sei tassato sul lavoro, sul patrimonio o, il diavolo sa cos’altro. Lasciateli sanguinare bene, non moriranno di fame nelle loro ville.
[ORF] Zahlreiche Organisationen fordern Erbschaftssteuer
byu/zzzthelastuser inAustria
di zzzthelastuser
22 commenti
Mein Onkel ist reich. Er gibt meinem Vater (sein Bruder) aber nichts davon. Er sagt aber dauernd irgendwas von auswandern, wenn sich hier etwas ändert. Ich glaube so sehen es die meisten Reichen. Und ich war schon einmal mit ihm in der Schweiz und da hat er mir seine Villa gezeigt. Ich glaube er hat mehrere davon.
Keine ernstzunehmende Organisation fordert Erbschaftssteuern ist die korrekte Headline.
Dass die Gerontokratie-Lobby immer weitere Umverteilungsvehikel von Jung zu Alt fordert, sollte jetzt keine Sensation sein. Dass es da überhaupt eine Schlagzeile gibt verwundert mich.
Nimm den Mateschitz raus und rechne nochmals.
Neue Steuern nur unter der Bedingung das bestehende Steuern gesenkt werden. WIR HABEN MEHR ALS GENUG STEUERN.
Die drei reichsten Familien haben ihr Vermögen eh schon zum Großteil in Privatstiftungen geparkt. Da wirds auch einmal (sehr günstig) versteuert und die Frage ist – wie willst rechtlich das nochmal besteuern? Wohlgemerkt – das ist alles unter SPÖ / ÖVP Regierungen geschaffen worden und die Chance da was zu ändern ist äußerst dünn, da sowohl die ÖVP als auch die Partei des kleinen grantigen Pferdemannes (FPÖ) dagegen sind.
Die ganze Debatte ist schwachsinnig. Wir leben in einem Land das mehr an Parteienförderung zahlt als Deutschland. KeST 27,5% und es wird auf alles eine Steuer oder Gebühr erhoben.
Nein zu neuen Steuern, ja zur Optimierung und Einsparung. Es kann nicht sein dass es immer mehr wird.
Das derzeitige System läuft darauf hinaus, dass das gesamte Kapital in wenigen Menschen konzentriert ist. Dass das nicht ewig funktionieren kann und es irgendwann auch zu gewaltsamen Aufständen kommen wird scheint nur logisch. Aber bis dahin wird fleißig von unten nach oben umverteilt.
>In einer etwas gerechteren Welt müssten diese 3 Familien mindestens so viel Steuern einzahlen, wie die Hälfte der Bevölkerung zusammen
Was? Warum? Was ist daran genau gerecht? Ich verstehe ehrlich die Logik nicht.
Und weiters: Zahlt die untere Hälfte der Bevölkerung (Alte, Kinder, usw sind vermutlich eingerechnet) überhaupt nennenswert Steuern? Ich gehe stark davon aus, dass die Gruppe sowieso Nutznießer der eh schon _sehr_ großzügigen Transferleistungen sind die das Land Österreich zu bieten hat.
>Lasst sie ordentlich bluten, sie werden in ihren Villen schon nicht verhungern
Das klingt unbedingt danach als wärst du an einem friedlichen Zusammenleben interessiert. Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl, dass sehr viele diese Position vertreten weil sie mehr für sich haben wollen. Also rein egoistische Motive vertreten aber hinterfotzig mit “gerechtere Welt” usw argumentieren. Kenne ein paar Leute die sobald sie bisschen was vom Kuchen bekommen haben sich der Ton dann gewaltig geändert hat.
Der Gedanke: Ultrareiche müssen mehr zahlen
Realität: Wenn ich aus Glück zwei EFH erbe, werde ich vom Fiskus vergewaltigt.
Nein zu mehr Steuern, egal wer, der Staat hat dermaßen viel Geld, wir habe ein Ausgabenproblem. Wofür braucht der Staat überhaupt mehr Geld? Um es weiter an illegale Migranten und NGOs zu verschenken?
Irgendwann zahlen dann alle 60%, und dann?
Wird der arme arme Staat immer noch jammern, dass er kein Geld hat.
Es wird nie ein Ende haben, nie.
Nieder mit den Erben, die uns mit ihren leistungslosen Einkommen auf der Tasche liegen!
Leistung muss sich wieder lohnen!
Das Problem: im Text wird über die extrem reichen Familien gesprochen, besteuert wird dann aber in die Substanz hinunter. Warum? Weil der Staat nicht aus moralischen Gründen besteuert, sondern weil er Kohle braucht. Deshalb muss „in die Masse“ besteuert werden.
Also ich bin mir nicht sicher ob die nicht mehr Steuern bezahlen. Nachdem das Vermögen die Unternehmenswerte miteinbezieht müsste man die Köst mitrechnen. Netto bezahlen sie nominell definitiv mehr Steuern.
Vielleicht sollten wir auch einfach mal versuchen die Voraussetzungen zu schaffen, damit in Österreich Unternehmen groß werden und nicht als Startup verkauft werden.
Die ärmsten 50% zahlen überhaupt keine Steuern, sie bekommen mehr Transfers als sie einzahlen. Also die Forderung dass die reichsten 3 Familien so viel zahlen sollen geht ins leere
90% der Diskussionen in Österreich sind über Umverteilung.
Wir müssen wieder mehr davon reden, wie wir den Kuchen größer machen.
Die USA hängen Westeuropa wirtschaftlich immer mehr ab, trotz Trump, das ist die bittere Realität.
Finde ja eine Erbschaftssteuer prinzipiell nicht schlecht aber das grundlegende Problem ist halt leider wie mit dem Steuergeld umgegangen wird.
Selbst wenn man jetzt alle Superreichen mit 90% besteuern würde würden unsere “Mächtigen” Wege finden dieses Geld unter sich selbst zu verteilen und die Bürger hätten wieder nicht viel davon. Da müsste man zuerst mal die Geschwüre an der Spitze entfernen.
Die Erbschaftssteuer hat schon gegeben. Sie war einige Zeit im Kasten. Jetzt kann sie wiederkommen.
Mich wundert einfach, dass Leute mit wenig Besitz so dagegen argumentieren können
damit ich das richtig verstehe 23% KöST auf die Gewinne und dann nochmal 27,5% KeSt, wenn sie mit ihrem versteuerten Geld nochmals Dividenden und Zinsen erzielen nochmals 27,5% zahlen. und für alles 20% MwSt zahlen sollen nun nochmal ne extra Steuer bezahlen?!Das ist doch komplett absurd! das sind doch schon in Summe 53,5% steuern..
Wenn der Ruf nach einer Erbschaftssteuer oder “Reichensteuer” mit einer gleichzeitigen Senkung der Lohn-/Einkommensteuer oä. erfolgen würde dann hätte man deutlich mehr Rückhalt in der Bevölkerung.
So hört es sich irgendwie wieder einfach nur nach “mehr Steuer” an, und der erfahrene Österreicher ahnt/befürchtet dass dies schnell mal den Mittelstand treffen wird….
Die Leute wählen halt Parteien (mit einer 2/3 drittel Mehrheit) die entweder absolut dagegen (FPÖVP) oder nur bei einer kompletten Steuerreform (wäre eh sinnvoll) dafür sind (Neos).
Finde das Schreien von Organisationen da etwas komisch imo, nicht wirklich demokratisch…
1. Kest runter auf 15% damit man für die Pension sparen kann
New York demonstriert gerade unfreiwillig anschaulich, was da zu erwarten ist.
Gab in Ländern schon 90% Steuersätze.. aber in die Geschichte schaut ma ungern.. sonst würde man auch etwa sehen, wie früher die Chefs „nur“ das 25fache ihrer Angestellten verdienten, anstatt das 250fache heute ..