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    12 commenti

    1. IceDragon_scaly on

      Mit der Einstellung gewinnt die Stadt hald doppelt. Weniger Pension zahlen und eine Wohnung wird frei.

    2. thompson004 on

      Absolut unglaubliches Video

      “äußeres Erscheinungsbild beeinträchtigt” bei einem Außengerät am Balkon

      “Lärmbelästigung in der Nacht” bei 40 dB (Kühlschrank) und noch ohne, dass überhaupt sich ein Nachbar beschweren konnte.

      “Hoher Stromverbrauch” in einer Jahreszeit, wo man für Verbrauch bezahlt wird

      Als Highlight dann: Plombierte Zeitschaltuhr, damit sie nicht in der Nacht läuft (für mein eigenes Gerät, das ich gekauft habe, ohne dass sich noch ein Nachbar davor beschweren konnte)….

    3. ShibeCEO on

      was lernen wir daraus? “f*ck dich, solange du nicht genug lärm machst um uns schlechte PR zu verursachen!”

    4. wedeeplyapologize on

      Teilweise ist das wirklich traurig, wie das in Wien gehandhabt wird:
      Ich kenn das von meiner Hausärztin. Ordination im Hochsommer übel heiß – Klimaanlage verboten wegen “Erscheinungsbild”. Zugleich nicht wenige Mieter – in der selben Siedlung – unter anderem eine Trafik 100m weiter: kein Problem.
      Und der Nachbar gegenüber mit der Millionenvilla in der Kleingartensiedlung hat eine Klima die regelmäßig beinahe 60dB erreicht. Und dieser Frau wäre es echt gegönnt, wenn sie Linderung erfahren würden . . . die Dame sollte sich einfach eine Midea PortaSplit gönnen, dagegen kann sich niemand wehren.

    5. Bensch_man on

      Ja mei, mir samma mir.

      Rückständig hält, wie fast alles in diesem Land.

    6. Diese strunzdummen Pseudoargumente der Stadt und Eigentümer machen mich so wütend.

      * Beeinträchtigung des außeren Erscheinungsbildes: Sieht keine Sau, wenns am Balkon steht. Außerdem sind die DIY-Lösungen verzweifelter Mieter bei Weitem hässlicher, als so eine Außeneinheit. Man muss sich nur die Balkonseite meines “Passivhauses” ansehen. Auf den Sonnenschutz hat man beim Bau verzichtet. Die Wohnungen an der Ostseite haben nachträglich noch Außenrollos bekommen. Die Wohnungen an der SW-Seite natürlich nicht. Ist auch egal, dass sie ab Mittag volle Sonneneinstrahlung abkriegen. Das Ansuchen einen selbstfinanzierten Sonnenschutz in Form von Außenrollos wurde abgelehnt. Das Resulat sieht so aus, dass von Vorhängen, über Bambusrollos, aufgehängte Leintücher, Klemm-Markiesen sowie Sonnensegel alles dabei ist. Sieht ur schirch aus – mir kann keiner erklären, dass das Ansehnlicher ist als eine fucking Außeneinheit eines Splitgerätes.

      * Lärmbelästigung: Laute Nachbarn muss man einfach hinnehmen, weil ist halt so. Straßenlärm, laute Auspuffe, Motorräder auch egal. Aber die 40-50dB der Klima, das geht natürlich zu weit! Zumal kein Mensch mit mehr als 2 Hirnzellen die Fenster bei 30°C+ Außentemperatur offen hat.

      * Hoher Stromverbrauch: 1. Was kümmerts die Genossenschaft?! Mit dem Argument müsste man jeden großen Stromfresser in Wohnungen verbieten. 2. Die Dinger verbrauchen weit weniger Strom als die drecks Monoblockgeräte, die die Leute aus ihrer Not heraus kaufen.

      * Ortsunüblich: Ja wenn ihr Pisser in eurer Paranoia auf Gedeih und Verderb Splitgeräte verbietets, werdens nie ortsüblich werden! Ortüblich sind dann die im ersten Punkt erwähnten DIY-Lösungen.

    7. Herzkoenig on

      Wann wird Wien eigentlich Klimaanlagen erlauben? Bei 40 Grad im Sommer und hunderten Hitzetoten?

    8. TurboUwU on

      Sowas erinnert mich immer an die alte Nachbarin die wir hatten als ich ein Kind war, meine Eltern hatten sich einen PC zugelegt (2003) und diese Frau hat so extrem dagegen gewettert (sie hats halt random mitbekommen) weil sie dachte das Ding braucht Starkstrom und hat Angst das wir abfackeln deswegen…

    9. Head_Title_4070 on

      Naja man könnte schon was machen: Wir könnten über Reddit eine Petition bzw. einen Antrag einreichen um genau diese Passage so zu ändern das Sie zugunsten des unmittelbaren Bedarfsträger ausfällt, soll heißen soll bald es mir zu heiß wird darf ich. Nur wirds halt dauern.

    10. Ashamed_Charge7666 on

      es scheint dass hier mehr mit sozialem druck auf den vermieter eingewirkt werden soll als mit recht: lest doch mal im mrg nach liebe leute: mieter müssen außer dem wichtigen interesse auch die verkehrsüblichkeit in der umgebung nachweisen (wie, kann ich wie jeder mietrechtsanwalt euch helfen). und klar, nachbarmieter darf nicht in seinem mietrecht beeinträchtigt werden.

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