War vmtl die lokale FPÖ Gemeindefraktion die mit ein paar AFDlern unterwegs waren!
DrBhu on
Schritt A: Landesweite Fahndung über die Medien
Schritt B: 5 Tagessätze Geldtrafe für die eine Hälfte, Freisprüche für die andere. /s
nolanpierce2 on
dass sowas im jahr 2026 immer noch stattfindet ist echt traurig
patrax23 on
ich glaube es nur wenn der wegscheider auf servus tv darüber berichtet.
TopBuy7733 on
leider sind wir ja in österreich, da wird nix bei rauskommen
werpu on
Konsequenzen: Stellt sich immer die Frage ob Tierschützer dabei waren oder net. Wenn ja dann gibts sofort den Mafia Paragraphen, wenn nein, dann wars höhere Gewalt und man kann leider nix tun!
WERElektro on
Sehr gut.
Und am besten a heftige Strafe für diese angrennten Arschgeburten.
Und wenn wer glaubt, dass es dafür nichts setzt:
Bei 2025 Regenbogen Parade in Linz hat ein so ein angrennter Nazi glaubt er muss den Hitler Gruß zeigen…. im Februar gabs dazu ein Urteil – Ich zitiere [queer.de](http://queer.de)
>Wegen des Zeigens des Hitlergrußes bei der Pride-Demonstration 2025 in Linz ist ein 23 Jahre alter Mann aus Traun zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden. Das berichtete am Montag die [“Kronenzeitung”](https://www.krone.at/4033980). Das Urteil des Landesgerichts Linz ist rechtskräftig.
>Der Mann hatte am 21. Juni vergangenen Jahres am Rande des Pride-Umzugs in der Linzer Innenstadt den verbotenen Gruß gezeigt. Polizeibeamt*innen, die den Demonstrationszug begleiteten, wurden auf den Vorfall aufmerksam und schritten ein. Der Angeklagte gab an, er habe lediglich Bekannten auf der gegenüberliegenden Straßenseite zugewinkt. Diese Darstellung überzeugte alllerdings weder die Polizei noch das Gericht.
>Der 23-Jährige wurde wegen des Straftatbestands der “nationalsozialistischen Wiederbetätigung” verurteilt. Der gesetzliche Strafrahmen liegt zwischen einem und zehn Jahren Haft.
>Der Pride-Marsch in Linz verlief nach Angaben der Polizei ansonsten friedlich. Rund 4.300 Menschen beteiligten sich laut Behörden an der Demonstration, die Veranstalter*innen sprachen von etwa 13.000 Teilnehmer*innen. (cw)
AconitumUrsinum on
Nazi-Bingo:
– Es woa a bsoffene G’schicht.
– San hoid junge Burschn.
– Oba de Linken!
– A Hexenjogd!
Global_Committee4033 on
ui, da wirds auf facebook in den kommentaren wieder rund gehn. freu mich scho heut abend in dieses rattenloch zu steigen 😃
Aggressive_Peach_768 on
Verdächtige – mit Video Aufnahme…. Abschieben oder so
… Und Familie dürfen sie auch nicht nachholen.
WizardGnomeMan on
Ausbürgern und nach Russland schicken. Die brauchen eh Jungs für die Front.
11 commenti
War vmtl die lokale FPÖ Gemeindefraktion die mit ein paar AFDlern unterwegs waren!
Schritt A: Landesweite Fahndung über die Medien
Schritt B: 5 Tagessätze Geldtrafe für die eine Hälfte, Freisprüche für die andere. /s
dass sowas im jahr 2026 immer noch stattfindet ist echt traurig
ich glaube es nur wenn der wegscheider auf servus tv darüber berichtet.
leider sind wir ja in österreich, da wird nix bei rauskommen
Konsequenzen: Stellt sich immer die Frage ob Tierschützer dabei waren oder net. Wenn ja dann gibts sofort den Mafia Paragraphen, wenn nein, dann wars höhere Gewalt und man kann leider nix tun!
Sehr gut.
Und am besten a heftige Strafe für diese angrennten Arschgeburten.
Und wenn wer glaubt, dass es dafür nichts setzt:
Bei 2025 Regenbogen Parade in Linz hat ein so ein angrennter Nazi glaubt er muss den Hitler Gruß zeigen…. im Februar gabs dazu ein Urteil – Ich zitiere [queer.de](http://queer.de)
>Wegen des Zeigens des Hitlergrußes bei der Pride-Demonstration 2025 in Linz ist ein 23 Jahre alter Mann aus Traun zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt worden. Das berichtete am Montag die [“Kronenzeitung”](https://www.krone.at/4033980). Das Urteil des Landesgerichts Linz ist rechtskräftig.
>Der Mann hatte am 21. Juni vergangenen Jahres am Rande des Pride-Umzugs in der Linzer Innenstadt den verbotenen Gruß gezeigt. Polizeibeamt*innen, die den Demonstrationszug begleiteten, wurden auf den Vorfall aufmerksam und schritten ein. Der Angeklagte gab an, er habe lediglich Bekannten auf der gegenüberliegenden Straßenseite zugewinkt. Diese Darstellung überzeugte alllerdings weder die Polizei noch das Gericht.
>Der 23-Jährige wurde wegen des Straftatbestands der “nationalsozialistischen Wiederbetätigung” verurteilt. Der gesetzliche Strafrahmen liegt zwischen einem und zehn Jahren Haft.
>Der Pride-Marsch in Linz verlief nach Angaben der Polizei ansonsten friedlich. Rund 4.300 Menschen beteiligten sich laut Behörden an der Demonstration, die Veranstalter*innen sprachen von etwa 13.000 Teilnehmer*innen. (cw)
Nazi-Bingo:
– Es woa a bsoffene G’schicht.
– San hoid junge Burschn.
– Oba de Linken!
– A Hexenjogd!
ui, da wirds auf facebook in den kommentaren wieder rund gehn. freu mich scho heut abend in dieses rattenloch zu steigen 😃
Verdächtige – mit Video Aufnahme…. Abschieben oder so
… Und Familie dürfen sie auch nicht nachholen.
Ausbürgern und nach Russland schicken. Die brauchen eh Jungs für die Front.