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    15 commenti

    1. Select_Ingenuity_146 on

      Nice. Also werden nächstes Jahr fix die Beträge dafür erhöht und das Gehalt von allen sinkt wieder ein bissl.

      Hoffe die Regierung steuert mit einer neuen MwSt. Senkung dagegen.

      Evtl. könnten wir auch 25% Rabattmarkerl auf die Paketsteuer einführen.

    2. benharper09 on

      Ist das eigentlich ein gutes Zeichen, wenn man es mit der dritthöchsten Abgabenquote der OECD einfach nicht schafft, einen vernünftigen Haushalt hin zu bekommen?

    3. SameAd7706 on

      Wenn der Insolvenzentgeltfonds Insolvenz anmeldet, wer zahlt dann die Gehälter der Mitarbeiter des IEF in der Insolvenz?

    4. Julesvernevienna on

      Branchenspezifischauf die Baubranche Beiträge erhöhen und allgemeine Antragsfrist von 6 auf 3 Monate verkürzen und es hat sich wieder

    5. FragCool on

      Alle bitte den Beitrag lesen

      Das Haupt Problem sind gar nicht die Insolvenzen ansich, sondern vorallem das die ÖVP 2022 die Beiträge halbiert hat…

      Taschenspieler Trick halt. Die ÖVP hat 50% reduziert, damit die SPÖ jetzt um 100% erhöhen muss, damit das Ding wieder funktioniert!

    6. florianw0w on

      dann kann man keine insolvenz mehr beantragen. Wirtschaft gelöst!

    7. Skill_Bill_ on

      > Der IEF wird von den Arbeitgebern über den IESG-Zuschlag zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag gespeist. Anfang 2022 halbierte der damalige Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) den Zuschlag auf 0,1 Prozent der Beitragsgrundlage. Seit damals schmolzen die Reserven des Fonds. Im Vorjahr kamen große Insolvenzen wie Kika/Leiner und KTM hinzu.

      Scheint nicht an erhöhten Insolvenzen zu liegen sondern wieder mal am wirtschaftswissen der ÖVP.

    8. Realistic-Major4888 on

      Ich denke ein Anstieg des Arbeitgeberbeitrags von 54 Euro pro Jahr auf 108 Euro wird wohl vertretbar sein. Immerhin werden vom Fond ja Ausfülle der Arbeitgeber ausgeglichen.

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