Ieri ho avuto una conversazione con qualcuno che, dopo aver letto un articolo di “Die Presse”, ha detto che le persone “apparentemente immaginano” che gli alloggi stiano diventando più costosi, perché in realtà negli ultimi 10 anni non è cambiato molto. Cosa è cambiato ( rispetto al reddito) Volevo chiedere a tutti quali sono le vostre esperienze, di voi stessi e/o di chi vi circonda. Io stesso ho appena finito un corso di statistica e mi viene spontaneo notare qualche problema serio nella presentazione e probabilmente anche nell’interpretazione (difficile dirlo perché la presentazione è inadeguata), ma non voglio sbilanciarmi troppo in anticipo. (L’articolo di stampa dietro paywall, ma probabilmente si riferisce alla grafica collegata da Agenda Austria.)

    [https://www.diepresse.com/18486483/wohnen-wurde-nur-gefuehlt-teurer](https://www.diepresse.com/18486483/wohnen-wurde-nur-gefuehlt-teurer)

    [https://www.agenda-austria.at/grafiken/die-gefuehlte-wohnkosten-explosion/](https://www.agenda-austria.at/grafiken/die-gefuehlte-wohnkosten-explosion/)

    https://old.reddit.com/r/Austria/comments/1d4qk3v/gefühlte_wohnkostenexplosion/

    di karmakosmik1352

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    3 commenti

    1. oldmanout on

      Als jemand der Eigentum wohnt kann ich sagen dass unabhängig von den Mieten zumindest die Nebenkosten und die Energiekosten ordentlich angezogen sind. Strom normalisierts sich zumindest wieder ein bischen

    2. sapere_aude_heast on

      relativ zum Einkommen stimmt vielleicht. aber das ist ja nur die eine Seite der Medaillie. Die andere ist, dass die Schere der frei verfügbaren Einkommen ggüber jenen, die etwa nicht zur Miete leben oder Eigentum/Vermögen haben/erben entsprechend größer wird.

      Und diese Dinge “relativ” auszudrücken bringt überhaupt nichts. Wenn jemand 10.000€ hat und davon 50% für Wohnen ausgibt bleiben trotzdem 5k zur freien Verfügung übrig. Wenn jemand 2000 verdient und 50% für wohnen ausgibt, bleibt dem 1k übrig. Beide sind in den Statistiken aber “gleich” belastet, real schaut das natürlich ganz anders aus. Dazu kommt noch, dass der Lohn bei jenem der 10.000 verdient auf 11.000 steigt wenn dieser um 10% steigt, bei jenem der 2000k verdient auf 2200. Steigt jetzt das Wohnen relativ mit, bleiben dem mit 11k nun 5.500€ (wohnen kostet nun 5.500 [+10%]) zu freien Verfügung, dem anderen 1.100 (wohnen kostet nun 1.100) and so on (zur Vereinfachung Steuerbelastung etc. nicht mitbetrachtet). Vergleiche ich Miete mit jenen die Eigentum erben oder nicht selbst finanzieren mussten, schauts noch ärger aus. So eine Darstellung sagt über Lebensrealitäten also nicht viel aus. Inflation ist Gift für die Vermögensverteilung, also je nachdem auf welcher Seite man ist.

    3. Ok-Year-9493 on

      Da werden alle über einen Kamm geschoren. Logisch trifft es Ältere im abbezahlten Eigenheim oder Leute mit Fixzinskrediten nicht. Bei Letzteren sinkt die Belastung mit der Zeit sogar. Bei jungen Leuten mit relativ neuen Mietverträgen sieht das anders aus. Steht ja auch im Artikel. Nur wohnt eben nicht der Großteil der Bevölkerung in Mietwohnungen mit jüngeren Verträgen.

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