Il settore immobiliare chiede aiuti statali, altrimenti il ​​mercato potrebbe essere “sepolto”

    https://www.derstandard.at/story/3000000224162/immobranche-fordert-regierungshilfen-sonst-koenne-man-den-markt-zu-grabe-tragen

    di Vic-Ier

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    24 commenti

    1. Classic_South_5374 on

      Nachdem man jahrelang fette Profite eingestreift hat ruft man den Staat zu Hilfe, der es richten soll.

    2. TakeMeDrunkIamMome on

      wenn die ewige Gewinnsteigerung nicht mehr funktioniert, muss der Staat nachhelfen, na hoffentlich nicht

      der Markt wird sich einfach nach unten regulieren

    3. EmperorOfAustria on

      Jetzt kann man über solche Forderungen natürlich lachen. Aber der Trottel wird am Ende die Bevölkerung sein, weil die korrupte schwarz-grün Regierung wieder ein bissl Geld aus dem Helikopter rausschmeissen wird.

      Wenn man will, dass Immobilienpreise wieder auf ein akzeptables Niveau fallen, dann heisst die Lösung nicht “Förderungen”. Sondern einfach abwarten bis die Verkäufer die Preise auf ein Niveau senken zu dem es sich die Käufer wieder leisten können.

    4. RemingtonStyle on

      Der Markt wirds schon richten – oder, liebe Wirtschaft?

    5. Desmo_AUT on

      Sind das die selben die dann um die Höhe der Förderung teuerer werden ?

    6. FragCool on

      Geh… die Unternehmen haben zu Zeiten der mega fetten Gewinne sicher ordentlich Rücklagen gebildet

    7. Mikadomea on

      Mimimi wir sind gierig und habens übertrieben, bitte helft uns. Denk doch einer an die Immobilienfirmen!

    8. maxmobil on

      Solln original SCHEIßEN gehen. Und gleich die Wirtn mitnehmen.

      Bringen sich wohl in Stellung für eine Blaue Regierung (Immo Branche ist wohl tief Blau)

      Headleine Morgen: Bedingungsloses Grundeinkommen für Unternehmer eingeführt.

      Kannst alles ned erfinden.

    9. Successful_Leek_2611 on

      Mach mas wie beim Klimabonus, in Häuslbaubonus solln ma 200k geben und ich kurbelt die Wirtschaft an…

    10. Kategorisch on

      Warum sind so viele Leute hier so schadenfroh? Wenn weniger gebaut wird, dann steigen die Preise weiter. Die Immobilienbranche an sich ist mir egal, aber die Frage ist: Welchen Effekt wird das auf die normalen Leute haben?

    11. inn4tler on

      Lese ich das richtig? Die Forderung kommt nicht von der Bauwirtschaft (wo ich das noch verstehen könnte und wo extrem viele Arbeitsplätze dran hängen), sondern vom “Wirtschaftskammer-Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder”? Da hält sich mein Verständnis doch sehr in Grenzen.

    12. AustrianMichael on

      Also wenn ich mir anschau was für Angebote sich manche Handwerker aktuell noch immer trauen zu stellen, dann geht es da vielen noch viel zu gut oder die haben jeglichen Bezug zur Realität verloren

      Von den Immoentwicklern will ich da noch gar nicht anfangen. Erst letztens sowas gesehen, wo eine 60m^2 Neubauwohnung in einem Komplex mit 8 Wohnungen direkt neben der B145 für €980.000 verkauft wird.

    13. Medium-Comfortable on

      >*Weil es dauernd heiße, dass sich niemand mehr Eigentum leisten könne, würden viele erst gar nicht nach einem Kredit fragen, sagt der Wiener Fachgruppenobmann Michael Pisecky.*

      Ah geh, ist das so? Vielleicht Herr Fachgruppenobmann, aber nur vielleicht, hat nicht jeder ein so dickes Börserl wie sie und viele können sich Eigentum einfach wirklich nicht mehr leisten. So abgehoben muss jemand einmal sein, dass einem nicht einmal mehr klar ist, wie die Mehrheit der Bevölkerung in Österreich (über)lebt.

      Höchste Zeit das die Blase platzt und die Immobranche wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommt.

      >*Diese (Anm.: FMA) hat freilich eine andere Sicht auf die Dinge: Durch die jahrelange Nullzinspolitik der EZB habe sich in Österreich eine Immobilienblase gebildet.* ***Seit 2010 waren die Immobilienpreise in Österreich um 115 Prozent gestiegen, während die Einkommen nur um 55 Prozent nach oben gingen.*** *Am Höhepunkt Mitte 2022 waren Immobilien in Österreich um 36 Prozent überbewertet, in Wien sogar um mehr als 40 Prozent.*

    14. twin-hoodlum3 on

      Ja, bitte zu Grabe tragen. Nächster Punkt auf der Agenda, bitte!

    15. MoreanSwordsman on

      Sollte der Staat den Baufirmen irgendwie unter die Arme greifen, so dass diese zu den derzeitigen Preisen verkaufen oder nicht verkaufen, aber dennoch nicht insolvent werden, dann würde sich der hiesige Zustand einfach fortsetzen – auf Kosten der Steuerzahler. Es erschließt sich mir nicht, warum Baufirmen gefördert werden sollen, zu überteuerten Preisen zu verkaufen.

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