> In der Hofmühlgasse 21 tat sich dieses Dreieck vor fünf Jahren auf. Da erhielten die Betreiber, Raj Shrestha und Kanchha Gurung, einen Beschwerdebrief von der Hausverwaltung: Seitens des Lokals seien Stiegenhäuser und Lichthöfe mit Gegenständen zugestellt worden, obwohl Lagerflächen zur Verfügung stünden. Und: Da die Küchentüre “ständig offensteht”, sei das Stiegenhaus von einem klebrigen Film überzogen. Yak & Yeti habe beides zu unterlassen. 2021 kam dann eine Mail von der Hausverwaltung – mit einem Angebot: 70.000 Euro dafür, dass die Betreiber ihren im Jahr 2000 abgeschlossenen, unbefristeten Mietvertrag für rund 230 Quadratmeter Nutzfläche aufgeben. Diese lehnten ab: Die Summe sei zu gering gewesen, um sich anderswo ein gleichwertiges Lokal leisten zu können.
> Im Jänner 2023 eskalierte die Situation: Eine Räumungsklage wurde eingebracht – von der Versorgungsanstalt des österreichischen Notariats (VAN). Diese war damals Eigentümerin des Hauses, was sich aber ändern sollte. Eine Maklerin sei damit beauftragt worden, die Liegenschaft zu veräußern, heißt es in der Klage. Durch Yak & Yeti sei der Verkauf erschwert worden: Die ab 2018 nachweisbare Lagerung von Gegenständen wie Ölkanistern, Kartonagen, Papierrollen und Müllsäcken auf allgemeinen, nicht gemieteten Flächen und die Gerüche aus der Küche hätten Besichtigungstermine verunmöglicht sowie Interessentinnen und Interessenten in ihrer Kaufentscheidung “negativ beeinflusst”, wird ausgeführt.
ohne worte…
wegwerferie on
Cooles Lokal, ich hoffe sie bleiben
JanMarsalek on
>Die ab 2018 nachweisbare Lagerung von Gegenständen wie Ölkanistern, Kartonagen, Papierrollen und Müllsäcken auf allgemeinen, nicht gemieteten Flächen und die Gerüche aus der Küche hätten Besichtigungstermine verunmöglicht sowie Interessentinnen und Interessenten in ihrer Kaufentscheidung “negativ beeinflusst”, wird ausgeführt.
Versteh ich halt, dass das die Leute im Haus und die Besitzer des Hauses nervt. Mich würd das auch extrem nerven, wenn im Stiegenhaus dauernd scheiß steht.
3 commenti
> In der Hofmühlgasse 21 tat sich dieses Dreieck vor fünf Jahren auf. Da erhielten die Betreiber, Raj Shrestha und Kanchha Gurung, einen Beschwerdebrief von der Hausverwaltung: Seitens des Lokals seien Stiegenhäuser und Lichthöfe mit Gegenständen zugestellt worden, obwohl Lagerflächen zur Verfügung stünden. Und: Da die Küchentüre “ständig offensteht”, sei das Stiegenhaus von einem klebrigen Film überzogen. Yak & Yeti habe beides zu unterlassen. 2021 kam dann eine Mail von der Hausverwaltung – mit einem Angebot: 70.000 Euro dafür, dass die Betreiber ihren im Jahr 2000 abgeschlossenen, unbefristeten Mietvertrag für rund 230 Quadratmeter Nutzfläche aufgeben. Diese lehnten ab: Die Summe sei zu gering gewesen, um sich anderswo ein gleichwertiges Lokal leisten zu können.
> Im Jänner 2023 eskalierte die Situation: Eine Räumungsklage wurde eingebracht – von der Versorgungsanstalt des österreichischen Notariats (VAN). Diese war damals Eigentümerin des Hauses, was sich aber ändern sollte. Eine Maklerin sei damit beauftragt worden, die Liegenschaft zu veräußern, heißt es in der Klage. Durch Yak & Yeti sei der Verkauf erschwert worden: Die ab 2018 nachweisbare Lagerung von Gegenständen wie Ölkanistern, Kartonagen, Papierrollen und Müllsäcken auf allgemeinen, nicht gemieteten Flächen und die Gerüche aus der Küche hätten Besichtigungstermine verunmöglicht sowie Interessentinnen und Interessenten in ihrer Kaufentscheidung “negativ beeinflusst”, wird ausgeführt.
ohne worte…
Cooles Lokal, ich hoffe sie bleiben
>Die ab 2018 nachweisbare Lagerung von Gegenständen wie Ölkanistern, Kartonagen, Papierrollen und Müllsäcken auf allgemeinen, nicht gemieteten Flächen und die Gerüche aus der Küche hätten Besichtigungstermine verunmöglicht sowie Interessentinnen und Interessenten in ihrer Kaufentscheidung “negativ beeinflusst”, wird ausgeführt.
Versteh ich halt, dass das die Leute im Haus und die Besitzer des Hauses nervt. Mich würd das auch extrem nerven, wenn im Stiegenhaus dauernd scheiß steht.