Quali frasi pronunci nel dialetto di base a casa? > Attualmente mi trovo al Fussboiplotz. > Ero al footboiplotz. > > Ci sono stato ieri. > Ieri ero malato. > > È proprio una facciata Hockn Gwesn. > Per me è stato un garretto così blando. Nel dialetto il perfetto è il tipico passato, ma a volte nella zona di Linz sento ancora “ero” (e “io aspetto”/volevo). Mi chiedo quando e perché? È solo alto tedesco o qualcosa di speciale? [In Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Bairisch#Vergangenheit) dice quanto segue. Sei d’accordo? > con questi [Imperfektformen] Si usa per descrivere gli stati, mentre negli eventi prevale il perfetto.

    https://old.reddit.com/r/Austria/comments/1dh5nly/dialektfrage_i_bin_gwesn_oder_i_war/

    di ich-bin-schmusbaer

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    11 commenti

    1. EnthusiasmPretend679 on

      Auch wenn das nie vorkommt, würd ich “I war heit am Fußboiplotz.” sagen.
      beim zweiten auch das zweite Beispiel.
      Beim dritten, überhaupt keines von den Beispielen. Da eher “Heut wars ur fad in da Hockn”

    2. Fritzschmied on

      Kommt drauf an. I woa kronk oder i bin kronk gwesen geht beides je nach Situation.

    3. Particular-Bat-5904 on

      I bin hüt am sperrzplatz xi = i woar heit am fuassboiplotz

    4. Sharp-Gas-7223 on

      alles unterhalb und inklusive bayern spricht normal im perfekt.

    5. Ich glaub “woar/wår” ist eben eine Ausnahme. Grundsätzlich gibts im (OÖ) Dialekt überhaupt kein Präteritum. Aber für “sein” is halt schön kurz und praktisch.

      Edit: Also “ich sagte” gibts im Bairischen grundsätzlich nicht zB.

    6. Luksoropoulos on

      Also mit “i war” meinst du wohl “i wor/woa” (damits lautlich halbwegs passt)

      Vom Gfühl: bei Vollverben immer Perfekt, bei ‘sein’ und den Modalverben geht beides. Wär intressant ob dieselben Sprecher das in Dialekt vs. Hochdeutsch/Standard anders handhaben

      Wie sich das aber genau verhält, wird man nur mit ner empirischen Studie lösen können

    7. d645b773b320997e1540 on

      Theoretisch ist der Unterschied glaub ich, dass das Perfekt etwas beschreiben soll, dass zwar vergangen ist, aber sich noch irgendwie auf die Gegenwart auswirkt.

      In der Praxis existiert Präteritum hier eigentlich nur schriftlich, vorallem wenns a bissl gehobener klingen soll; mündlich eigentlich fast immer Perfekt.

      Wobei grad dein ersters Beispiel, da hätt ich dann doch eher das Präteritum gewählt.

      Das dritte Beispiel macht weder so noch so Sinn – beide leiten sich von “Die Arbeit ist mir fad” ab, was für mich nicht nach einem korrekten deutschen Satz klingt. Richtiger ist: “Die Arbeit ist fad”, oder “Mir ist fad [in der Arbeit]”. Entsprechend: “De Hockn war fad”. Oder “heut wars fad in da Hockn”.

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