
[https://www.diepresse.com/18602117/band-gibt-klimaklebern-buehne-und-wird-aus-dem-backstage-bereich-des-donauinselfests-geworfen](https://www.diepresse.com/18602117/band-gabe-klimaklebern-buehne-und-wird-aus-dem-backstage-bereich-des-donauinselfests-wurf) Quindi in qualche modo questo è l’asilo. Posso capire entrambe le parti qui ed entrambi si comportano come bambini pazzi. Secondo l’articolo, le bande hanno concordato, secondo il loro contratto, sia per iscritto in anticipo che verbalmente lo stesso giorno, che tali azioni non avrebbero avuto luogo sul palco. ITCHY avrebbe poi spacciato una persona dell’ultima generazione per un membro dell’equipaggio e si sarebbe infiltrato in lui per poi lasciarlo parlare sul palco. Quindi, da un punto di vista puramente sobrio, questa è una chiara violazione del contratto e della fiducia. D’altra parte si è trattato solo di una protesta pacifica con uno striscione alzato e pochi minuti di parola. Il fatto che la situazione qui fosse davvero così difficile da valutare come affermato dall’organizzatore è secondo me un po’ esagerato. Ma la dichiarazione Insta di ITCHY 88.6 è altrettanto esagerata per dire che è brutta. Perché gli 88.6 si impegnano a sensibilizzare contro la politica di destra e suonano molte band (Donots, Ärzte, Rise Againt, Madsen, Hosen, Green Day…) con dichiarazioni politiche. Sfortunatamente, sono proprio gruppi come Donots e Madsen che attualmente supportano gli Itchy, il che mette gli 88.6 in cattiva luce. Alla fine spero che ci sia ancora un riavvicinamento perché non ha funzionato in modo ottimale per entrambe le parti. Come lo vedi?
https://old.reddit.com/r/Austria/comments/1do4yht/band_gibt_klimaklebern_bühne_und_wird_aus_dem/
di Ok_Cry_2022
5 commenti
> Andererseits war es nur ein friedlicher Protest mit Banner in die Höhe halten und paar Minuten Sprechzeit. Das die Lage hier wirklich so schwer einzuschätzen war, wie der Veranstalter angibt, halte ich ja doch für etwas überzogen.
Da muss man aber auch rein pragmatisch sagen: wenn sowas explizit vertraglich untersagt ist, und dann aber doch geduldet wird, wo zieht man dann im Endeffekt die Grenze? Das mag sehr kleinlich wirken, aber wennsd es einmal durchgehen lassen, bist immer das Oaschloch, sobald du es bei irgendwem dann eben nicht mehr hinnimmst.
Wenns explizit vertraglich vereinbart war dann hat de Band sich auch dran zu halten oder muss halt mit den Konsequenzen eines Vertragbruchs leben…
Der Veranstalter hat des Recht jegliche beliebigen Sachen vertraglich zu unterbinden.
> „Wenn du nicht möchtest, dass eine Band politische Inhalte auf deiner Bühne vorträgt, dann solltest du vielleicht auch keine politische Punkrockband auf deine Bühne buchen.“
und überhaupt! wenn du nicht möchtest, dass eine politische punkrockband auch noch geld macht, dann buch doch die waschlappen die unterm bahnhofsklo sich ihre jollys drehen!
​
sorry, werds erwachsen. ich kann nicht eine kommerzschleuder sein und gleichzeitig mich als punk politikaktivist sehen.
trotteln, echt.
Ausgmacht war keine solchen Aktionen.
Wennst es jetzt durchgehen lässt, wo ziehst dann die Grenze? Wenns eine “weniger oportune” Aussage is? Dann bist als Veranstalter erst wieder Arsch offen.
> Also irgendwie ist das ja Kindergarten. Ich kann hier beide Seiten verstehen und beide verhalten sich wie eingeschnappte Kinder.
Eigentlich verhält sich nur die Band wie ein eingeschnapptes Kind. Sie sichern dem Veranstalter schriftlich etwas zu, machen dann genau das Gegenteil und beschweren sich dass es Konsequenzen hat.
> Also rein nüchtern betrachtet ein klarer Vertrags und Vertrauensbruch.
Genau auf das läuft es hinaus.