OHHHHH JA I GLAB I SPÜRS AHHHHHH………fuck hab mi nur angschissen
JacqueMorrison on
Faszinierend, aber es ist wie immer relativ. Auch wenn das Einkommen “steigt”, heißt noch nicht, dass dadurch die stärker steigenden Kosten abgedeckt sind. Miete, Lebensmittel, Spritt…
Timrum on
Die Hälfte der Bevölkerung g’spiat se a dank Alkohol
24h pro Tag nimma.
Von da her…… maehh
Psychological_Wookie on
Hahaha
Da siehts ma mal
Das kommt doch direkt aus der Tinte vo wem in da ÖVP
starboy1405 on

I gspirs a
_Username-was-taken_ on
Jo der ORF gspürt sicher an zuwachs
ninyyya on
Danke Wirtschaftskammer aber bitte halts maul
Ok-Year-9493 on
Was ist das für eine blöde Headline ? Relevant ist nur ob der Reallohn (dh im Verhältnis zur Inflation) gestiegen ist, sowie das frei verfügbare Einkommen.
imnotokayandthatso-k on
Ich spürs hauptsächlich im ETF Depot, irgendwie krass dass ma eine flache KeSt haben währenddessen kriegen Besserverdiener einen gewaltigen effektiven Steuersatz
Knuddelbearli on
Kein Wunder bei sinkender Inflation, man holt ja noch die früheren Verluste auf, wo die Inflation höher war.
Profusely248 on
Ja spür ich schon am Anfang des Monats. Am Ende spüre ich aber die Inflation mehr.
inn4tler on
Naja, natürlich spürt man als Arbeitnehmer die Inflationsangleichungen. Es hat halt a Zeitl gedauert, bis die dann da waren, weil es nur einmal im Jahr KV-Verhandlungen gibt. Aber nur weil man einen leichten positiven Effekt merkt, heißt das nicht, dass alles wieder gut ist.
FalconX88 on
Subjektives Ding. Die meisten haben wohl keine so genauen Aufzeichnungen bzw. haben diese nicht analysiert, um das überhaupt feststellen zu können.
Dazu kommt noch, dass die Inflationsanpassung ja immer im Nachhinein passiert, je nach Referenzzeitraum ist da der Reallohn wohl tatsächlich bei den meisten raufgegangen….nachdem er im Vorjahr kräftig runterging.
idkmoiname on
Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast….
– Gefragt wurde nach dem genauen Haushaltsnettoeinkommen plus Erklärung was dazu und was nicht dazu zählt. Passt soweit mal.
– Direkt danach wird gefragt, ohne Erklärung ob die Frage nun objektiv oder subjektiv gemeint ist ob das Haushaltseinkommen in den letzten 12 Monaten zwischen wenig und viel gesunken oder gestiegen ist.
– Interessant ist hier auch, das auf folgenden Seiten sehr klar ermittelt wird, wofür das Geld verwendet wird, wie so der Lebensstandard ist, ob man mal hungrig schlafen gehen musste, Jobwechsel usw. usf.
Und doch, obwohl diese Daten hier prinzipiell genau genug erhoben wurden, hat man nicht herausgerechnet bei wievielen das Haushaltseinkommen stieg, weil man aus Geldnot mehr arbeiten muss, oder mehr Familienmitglieder zum Einkommen beitragen müssen. Geschweige denn dass sich eine Statistik zur Frage ob man hungrig schlafen gehen musste findet. Man hat im Endeffekt die scheinbar positiven Änderungen veröffentlicht, und völlig ignoriert dass diese sehr leicht auch schlechteren Umständen geschuldet sein können und eigentlich nichts positives sind.
Brown_Jenkin_Jr on
Endlich kann ich mir eine Eigentumswohnung gegen Altersarmut leisten, danke ÖVP! Es scheiß Huankinda.
21 commenti
I glaub i gspiar mi net!
Can confirm, hab direkt Haus gekauft
Oida was
Hat das der Stocker erzählt?
Der Zuwachs ist kein Zuwachs wenn er nur auf die Inflation zurückzuführen ist
Wer den Bericht selber lesen will: https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2024/06/20240627sozialeKrisenfolgen2024Q1.pdf
OHHHHH JA I GLAB I SPÜRS AHHHHHH………fuck hab mi nur angschissen
Faszinierend, aber es ist wie immer relativ. Auch wenn das Einkommen “steigt”, heißt noch nicht, dass dadurch die stärker steigenden Kosten abgedeckt sind. Miete, Lebensmittel, Spritt…
Die Hälfte der Bevölkerung g’spiat se a dank Alkohol
24h pro Tag nimma.
Von da her…… maehh
Hahaha
Da siehts ma mal
Das kommt doch direkt aus der Tinte vo wem in da ÖVP

I gspirs a
Jo der ORF gspürt sicher an zuwachs
Danke Wirtschaftskammer aber bitte halts maul
Was ist das für eine blöde Headline ? Relevant ist nur ob der Reallohn (dh im Verhältnis zur Inflation) gestiegen ist, sowie das frei verfügbare Einkommen.
Ich spürs hauptsächlich im ETF Depot, irgendwie krass dass ma eine flache KeSt haben währenddessen kriegen Besserverdiener einen gewaltigen effektiven Steuersatz
Kein Wunder bei sinkender Inflation, man holt ja noch die früheren Verluste auf, wo die Inflation höher war.
Ja spür ich schon am Anfang des Monats. Am Ende spüre ich aber die Inflation mehr.
Naja, natürlich spürt man als Arbeitnehmer die Inflationsangleichungen. Es hat halt a Zeitl gedauert, bis die dann da waren, weil es nur einmal im Jahr KV-Verhandlungen gibt. Aber nur weil man einen leichten positiven Effekt merkt, heißt das nicht, dass alles wieder gut ist.
Subjektives Ding. Die meisten haben wohl keine so genauen Aufzeichnungen bzw. haben diese nicht analysiert, um das überhaupt feststellen zu können.
Dazu kommt noch, dass die Inflationsanpassung ja immer im Nachhinein passiert, je nach Referenzzeitraum ist da der Reallohn wohl tatsächlich bei den meisten raufgegangen….nachdem er im Vorjahr kräftig runterging.
Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast….
Nachdem ich mir mal den [Fragebogen](https://www.statistik.at/ueber-uns/erhebungen/personen-und-haushaltserhebungen/so-gehts-uns-heute) angesehen habe, um herauszufinden was man hier eigentlich genau unter Haushaltseinkommen bzw subjektive Steigerung versteht:
– Gefragt wurde nach dem genauen Haushaltsnettoeinkommen plus Erklärung was dazu und was nicht dazu zählt. Passt soweit mal.
– Direkt danach wird gefragt, ohne Erklärung ob die Frage nun objektiv oder subjektiv gemeint ist ob das Haushaltseinkommen in den letzten 12 Monaten zwischen wenig und viel gesunken oder gestiegen ist.
– Interessant ist hier auch, das auf folgenden Seiten sehr klar ermittelt wird, wofür das Geld verwendet wird, wie so der Lebensstandard ist, ob man mal hungrig schlafen gehen musste, Jobwechsel usw. usf.
Und doch, obwohl diese Daten hier prinzipiell genau genug erhoben wurden, hat man nicht herausgerechnet bei wievielen das Haushaltseinkommen stieg, weil man aus Geldnot mehr arbeiten muss, oder mehr Familienmitglieder zum Einkommen beitragen müssen. Geschweige denn dass sich eine Statistik zur Frage ob man hungrig schlafen gehen musste findet. Man hat im Endeffekt die scheinbar positiven Änderungen veröffentlicht, und völlig ignoriert dass diese sehr leicht auch schlechteren Umständen geschuldet sein können und eigentlich nichts positives sind.
Endlich kann ich mir eine Eigentumswohnung gegen Altersarmut leisten, danke ÖVP! Es scheiß Huankinda.