Share.

    21 commenti

    1. busy_investor on

      Der Zuwachs ist kein Zuwachs wenn er nur auf die Inflation zurückzuführen ist

    2. Apprehensive-Hope-26 on

      OHHHHH JA I GLAB I SPÜRS AHHHHHH………fuck hab mi nur angschissen

    3. JacqueMorrison on

      Faszinierend, aber es ist wie immer relativ. Auch wenn das Einkommen “steigt”, heißt noch nicht, dass dadurch die stärker steigenden Kosten abgedeckt sind. Miete, Lebensmittel, Spritt…

    4. Die Hälfte der Bevölkerung g’spiat se a dank Alkohol
      24h pro Tag nimma.
      Von da her…… maehh

    5. Psychological_Wookie on

      Hahaha
      Da siehts ma mal

      Das kommt doch direkt aus der Tinte vo wem in da ÖVP

    6. Ok-Year-9493 on

      Was ist das für eine blöde Headline ? Relevant ist nur ob der Reallohn (dh im Verhältnis zur Inflation) gestiegen ist, sowie das frei verfügbare Einkommen.

    7. imnotokayandthatso-k on

      Ich spürs hauptsächlich im ETF Depot, irgendwie krass dass ma eine flache KeSt haben währenddessen kriegen Besserverdiener einen gewaltigen effektiven Steuersatz

    8. Knuddelbearli on

      Kein Wunder bei sinkender Inflation, man holt ja noch die früheren Verluste auf, wo die Inflation höher war.

    9. Profusely248 on

      Ja spür ich schon am Anfang des Monats. Am Ende spüre ich aber die Inflation mehr.

    10. inn4tler on

      Naja, natürlich spürt man als Arbeitnehmer die Inflationsangleichungen. Es hat halt a Zeitl gedauert, bis die dann da waren, weil es nur einmal im Jahr KV-Verhandlungen gibt. Aber nur weil man einen leichten positiven Effekt merkt, heißt das nicht, dass alles wieder gut ist.

    11. FalconX88 on

      Subjektives Ding. Die meisten haben wohl keine so genauen Aufzeichnungen bzw. haben diese nicht analysiert, um das überhaupt feststellen zu können.

      Dazu kommt noch, dass die Inflationsanpassung ja immer im Nachhinein passiert, je nach Referenzzeitraum ist da der Reallohn wohl tatsächlich bei den meisten raufgegangen….nachdem er im Vorjahr kräftig runterging.

    12. idkmoiname on

      Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast….

      Nachdem ich mir mal den [Fragebogen](https://www.statistik.at/ueber-uns/erhebungen/personen-und-haushaltserhebungen/so-gehts-uns-heute) angesehen habe, um herauszufinden was man hier eigentlich genau unter Haushaltseinkommen bzw subjektive Steigerung versteht:

      – Gefragt wurde nach dem genauen Haushaltsnettoeinkommen plus Erklärung was dazu und was nicht dazu zählt. Passt soweit mal.

      – Direkt danach wird gefragt, ohne Erklärung ob die Frage nun objektiv oder subjektiv gemeint ist ob das Haushaltseinkommen in den letzten 12 Monaten zwischen wenig und viel gesunken oder gestiegen ist.

      – Interessant ist hier auch, das auf folgenden Seiten sehr klar ermittelt wird, wofür das Geld verwendet wird, wie so der Lebensstandard ist, ob man mal hungrig schlafen gehen musste, Jobwechsel usw. usf.

      Und doch, obwohl diese Daten hier prinzipiell genau genug erhoben wurden, hat man nicht herausgerechnet bei wievielen das Haushaltseinkommen stieg, weil man aus Geldnot mehr arbeiten muss, oder mehr Familienmitglieder zum Einkommen beitragen müssen. Geschweige denn dass sich eine Statistik zur Frage ob man hungrig schlafen gehen musste findet. Man hat im Endeffekt die scheinbar positiven Änderungen veröffentlicht, und völlig ignoriert dass diese sehr leicht auch schlechteren Umständen geschuldet sein können und eigentlich nichts positives sind.

    13. Brown_Jenkin_Jr on

      Endlich kann ich mir eine Eigentumswohnung gegen Altersarmut leisten, danke ÖVP! Es scheiß Huankinda.

    Leave A Reply