Basta leggere il divertente thread “Il rivenditore si lamenta dei coltivatori di cannabis” su /de [https://www.oberhessische-zeitung.de/panorama/club-preis-schwarzmarkt-lauterbach-dealer-cannabis-gesetz-legalisierung-kiffen-joint-gras-cannabis-zr-92913595.html](https://www.oberhessische-zeitung.de/panorama/club-preis-schwarzmarkt-lauterbach-dealer-cannabis-gesetz-legalisierung-kiffen-joint-gras-cannabis-zr-92913595.html) E mi chiedo cosa farebbe quello austriaco riuscirà a legalizzarlo così? Solo i tabaccai con tessera di invalidità e i proprietari di orti possono aprire un cannabis club e coltivare piante? I coltivatori di cannabis si rivolgono ai farmacisti, aprono una camera con tutela territoriale? Ogni giardino di cannabis deve assumere un rabdomante per una valutazione iniziale?

    https://old.reddit.com/r/Austria/comments/1bqmpo1/was_wäre_die_österreichischte_art_eine/

    di wegwerferie

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    19 commenti

    1. Bulkphase78 on

      Cannabis legalisieren, aber die Verkehrsgesetze dazu nicht anpassen.

    2. thepooker on

      Es wird ein Ministerium of Weed eingeführt und mit lauter Freunderln besetzt.

    3. Cptn_0bvs on

      Kiffen unter Todesstrafe. Todesstrafe wurde aber abgeschafft.

    4. ArchbishopRambo on

      Leute, die nicht mitkiffen wollen, werden gemobbt:

      “Geh Frånz, scheiß di nit å. Oa so a kloas Ofal geht scho. Stehn eh koane Kiwara heit. Sei nit fad.”

    5. 8bitmachine on

      Für Anbau braucht man eine entsprechende Grundstückswidmung, zuständig ist die jeweilige Gemeinde/Bürgermeister

    6. NiklasPlaner on

      Legalisierung kommt nach dem ÖVP-Cannabis-Skandal 2025.

    7. 1111MC1111 on

      Das was du unten schreibst machst keinen Sinn.
      Ich wär für eine legalisierung, Profis würden dann anbaun und an Trafiken verlaufen die dann das Genussmittel an ü18 Jährige verkaufen.

    8. gugui2000 on

      Leider werden wir in Österreich warten müssen, bis eine liberale Regierung das Ruder übernimmt, bevor die Vernunft einkehrt und Cannabis legalisiert wird. Und eine liberale Regierung werden wir für Jahrzehnte nicht bekommen, weil die Österreicher/Innen zum Großteil konservativ, alt oder rechts sind… leider.

      Es wird eher so ablaufen, dass die österreichische Bauern irgendwann bemerken, dass man mit dem Anbau Geld verdienen kann…. und dann geht’s schnell… denn fast alles was die Bauern in unserem Land bekommen, bekommen sie sofort von der ÖVP.

    9. DaAndrevodrent on

      Für den Rest Österreichs weiß ich es nicht, doch speziell für die Südoststeiermark könnte ich mir vorstellen, dass man je Hanfpflanze eine gewisse Mindestmenge an Kürbissen nachweisen muss, um überhaupt eine entsprechende Anbaulizenz beantragen zu dürfen.

      Daraus folgend: Hast zu wenig Kürbisse im laufenden Jahr, dann musst den entsprechenden überschüssigen Hanfbestand roden. Bei Zuwiderhandlungen ist die Cannabisanbaulizenz fürs nächste Jahr weg.

      Gemessen wird das freilich nicht in Kürbissen an sich (da könnte man nämlich mit haufenweise Minikürbissen bescheißen), sondern in Kürbiskernölvolumina.

      Nicht dass noch irgendwann die steirischen Ölfelder versiegen!

    10. Jeder einzelne Posten in der gesamten Wertschöpfungskette (vom Anbau bis zum Verkauf an den Endkunden) ist mit ÖVP Hawara besetzt.

    11. inn4tler on

      Ernsthafte Antwort? Trafik ist sehr wahrscheinlich. Die haben das Monopol auf Tabak, also ist der Verkauf von Cannabis naheliegend. In Deutschland gibt es kein Tabakmonopol, weshalb es dort diese Option gar nicht gegeben hat. Außerdem wurden die Trafiken von einem ÖVP-Politiker schon vor 10 Jahren als Vertriebsstellen für Cannabis ins Gespräch gebracht. Ich würde aber auch nicht ausschließen, dass sich die Apotheker ein Battle mit den Trafikanten liefern und es dann so viel Streiterei gibt, dass man einfach das deutsche Modell übernimmt 😀

    12. Glaub komplizierter als die deutschen bekommt man das eh nicht hin.

    13. Boonpflug on

      Jeder Neubau muss verpflichtend einen Cannabisraum haben, allerdings nur zwischen 3025 (dem Jahr der legalisierung) und 3027

    14. EmperorOfAustria on

      Nur der Bürgermeister darf Cannabis anbauen und darf dieses dann an die Bevölkerung verkaufen.

    15. Konoppke on

      Der Staat schreibt einen Großauftrag für einen Generalunternehmer aus, der für Produktion, Import und Abgabe an den Endverbraucher zuständig ist. Es gewinnt ein ÖVP- Hawerer mit engen Verbindungen nach Russland, der eigentlich in der Baubranche tätig war unter Umständen, die sechs Jahre später im Zuge des sogenannten “Raststättenakandals” aufgearbeitet werden.

      Entgegen der staatlichen Vorgaben entspricht die Qualität des erstaunlich schnell zur Verfügung stehenden Cannabis nicht den Vorgaben – zumindest sind sich da die Konsumenten sicher; ein Gutachten im Auftrag des Gesundheitsministeriums verspätet sich erst um mehrere Monate und die Veröffentlichung erfolgt nur unter großflächigen Schwärzungen, nachdem ein Rechtsstreit darüber entbrannt ist, ob zu viele Details des geheimen Rahmenvertrag mit dem Generalunternehmer in dem Gutachten enthalten sind. Es wird schließlich klar, dass die Qualität nicht gut genug ist und diverse ungarische Exportzertifikate für “Medizinalcannabis” gefälscht wurden. Durch wen, lässt sich nicht mehr ermitteln, nachdem ein Großteil der Unterlagen bei einer zuvor vom Innenminister versehentlich öffentlich angekündigten Razzia nicht aufgefunden werden könnten.

      Nachdem es durch den Konsum von verunreinigten Gras zwei Monate nach der Legalisierung zu einem Krankenhausaufenthalt zweier junger Konsumentinnen kam, von dem denen eine zumächst mit Verdacht auf Herzkammerflimmern auf die Intensivstation kam, schreibt eine breite Kampagne der illustrierten Zeitungen für eine Rücknahme der Legalisierung des “Komagrases” an, wobei die Gesundheitsschädlichkeit nicht auf Verunreinigungen zurückgeführt wird, sondern sie sei schon immer bei Cannabis vorhanden und die Regierung wäre spinnert gewesen, das Gras je zu legalisieren.

      Auf Druck der Öffentlichkeit wird das Gesetz wird überarbeitet und an die deutsche Regelung angepasst, mit der Ausnahme, dass auch auf Spielplätzen geraucht werden darf, solange die Kinder sich nicht im Einzelfall schriftlich bei der Bezirkshauptmannschaft beschweren.

    16. jensalik on

      Der Handel ist verboten, der Besitz nicht. Schenken ist erlaubt, der Beschenkte muss aber eine Schenkungssteuer entrichten. Der Schenker darf eine Liefergebühr in beliebiger Höhe verlangen. Der Konsum ist verboten außer man hat einen Narkotikakonsumationsschein (kurz Koschn). Um den zu bekommen muss man blind ein Zippo zusammenbauen, eine Spliff drehen und eine Bong waschen können. Kontrolliert wird die ordnungsgemäße Durchführung ausschließlich von Wiener Mittelschullehrern oder ehemaligen Zollbeamten, da diese ausreichend qualifiziert sind.

    17. florianw0w on

      Wird einigen net passen, aber ich bin komplett dagegen es zu legalisieren. Reicht ja schon das Alkohol frei käuflich ist ohne wirkliche alters überprüfung.

      Mein Nachbar is ein kiffer und das is so ziemlich das schlimmste überhaupt, alleine der gestank is kaum zum aushalten für mich.

    18. nubululu on

      strikt verbieten und so viele ausnahmefälle eineziehen, dass keiner mehr weiß ob dürfen oder nicht und dann im einzelfall halt machen und mal schaun.

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