> Dem Opfer kam zugute, dass einer der Polizeibeamten eine Ausbildung als Notfallsanitäter hat. Der Beamte klebte dem 18-Jährigen, der unter anderem einen Lungenstich erlitten haben dürfte, ein Chest Seal – einen Spezialverband zur Vermeidung eines Pneumothorax – direkt auf die Wunde, was das Entweichen von Luft und Flüssigkeiten aus dem Wundbereich verhinderte.
Bist du deppert, ein echter Held.
Panda_mit_Bierbauch on
NEOS-Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr würde den Proponenten vermutlich als „Gfrast“ bezeichnen. Kann man so machen und weiterhin die Augen vor den enormen (parallel)gesellschaftlichen Problemen verschließen. Und dabei gleichzeitig dem politischen Gegner FPÖ einen Freibrief nach dem anderen zuschanzen.
Ob uns ein Blau geführter Staat, bzw. eine blaue Wiener Stadtregierung auf Dauer weiterbringt, überlasse ich jedem selbst.
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WorkingAdvice0 on
Ich lasse noch ein Kommentar da, bevor das hier wieder geschlossen wird, weil man sich über Offensichtliches nicht austauschen soll. Sprich: “gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.”
theluke112 on
Huiuiui jetz müssma ganz schnell Küchemmesser verbieten
Mundane-Locksmith441 on
Lustig wenn man anhand der Überschrift den Täterkreis auf 3 (nicht Österreichische) Nationalitäten einschränken kann und damit zu >95% richtig liegt
x_danix on
>Der Tatort liegt außerhalb der Waffenverbotszone, die im Frühjahr nach einer Häufung von Messerstechereien in Favoriten im Bereich Reumannplatz und Keplerplatz verhängt worden war.
Na dann ist die Lösung des Problems ja bestimmt ganz einfach.
Dependent_Tomato574 on
ABER: Die Van der Nüll Gasse befindet sich außerhalb der Waffenverbotszone um den Reumannplatz, man kann also sagen, dass die Waffenverbotszone wirkt.
AdamVanEvil on
Schon wieder, keine 10 min entfernt, ich sollte heute wieder mal bissl spazieren gehen und die Burschen im Park fragen was genau passiert ist.
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> Dem Opfer kam zugute, dass einer der Polizeibeamten eine Ausbildung als Notfallsanitäter hat. Der Beamte klebte dem 18-Jährigen, der unter anderem einen Lungenstich erlitten haben dürfte, ein Chest Seal – einen Spezialverband zur Vermeidung eines Pneumothorax – direkt auf die Wunde, was das Entweichen von Luft und Flüssigkeiten aus dem Wundbereich verhinderte.
Bist du deppert, ein echter Held.
NEOS-Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr würde den Proponenten vermutlich als „Gfrast“ bezeichnen. Kann man so machen und weiterhin die Augen vor den enormen (parallel)gesellschaftlichen Problemen verschließen. Und dabei gleichzeitig dem politischen Gegner FPÖ einen Freibrief nach dem anderen zuschanzen.
Ob uns ein Blau geführter Staat, bzw. eine blaue Wiener Stadtregierung auf Dauer weiterbringt, überlasse ich jedem selbst.
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Ich lasse noch ein Kommentar da, bevor das hier wieder geschlossen wird, weil man sich über Offensichtliches nicht austauschen soll. Sprich: “gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.”
Huiuiui jetz müssma ganz schnell Küchemmesser verbieten
Lustig wenn man anhand der Überschrift den Täterkreis auf 3 (nicht Österreichische) Nationalitäten einschränken kann und damit zu >95% richtig liegt
>Der Tatort liegt außerhalb der Waffenverbotszone, die im Frühjahr nach einer Häufung von Messerstechereien in Favoriten im Bereich Reumannplatz und Keplerplatz verhängt worden war.
Na dann ist die Lösung des Problems ja bestimmt ganz einfach.
ABER: Die Van der Nüll Gasse befindet sich außerhalb der Waffenverbotszone um den Reumannplatz, man kann also sagen, dass die Waffenverbotszone wirkt.
Schon wieder, keine 10 min entfernt, ich sollte heute wieder mal bissl spazieren gehen und die Burschen im Park fragen was genau passiert ist.