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    7 commenti

    1. austrian_expat on

      Sollten da bei einer Schlägerei die Personen im Krampuskostüm nicht im Nachteil sein? Wenn die jemanden angreifen sollte die Maske dem Angegriffenen doch eine relativ gute Verteidigungsmöglichkeit bieten? Einfach an den Hörnern nehmen und dank Hebelwirkung den Schädel von denen in alle möglichen Richtungen herumreissen, solange bis sie halt friedlich sind. Oder stelle ich mir das zu einfach vor?

    2. Possible_Lemon_9527 on

      Okay, hierzu hab ich einen Hot-Take: Das ist völlig in Ordnung!

      Wer zu einem Krampuslauf geht, weiß, dass er ein paar Rutenschläge bekommt. Es gab laut Artikel keine Schwerverletzten, auch nicht bei den Schlägerein.

      Krampusläufe erfüllen also das Consent-Prinzip. Wer hingeht, weiß was ihn erwartet, kann hingehen wenn er es will. Wenn er es nicht will, lässt er es sein.

      Nach derselben Logik der Kritiker ließe sich auch gegen BDSM-Clubs argumentieren.

    3. Wenn es bei 50 Personen keine Verletzten gab, wars dann wirklich eine Schlägerei?

      ![gif](giphy|ggKjpRRNpquxc1DIDU)

    4. axel_beer on

      “es wurde aber niemand schwer verletzt” ist ein grossartiger erster satz. krampusschlägerein gehören zum kulturgut. aber nur so lange keiner der schläger “ausländer” ist. dann ist es eine riesenstory.

    5. AutomaticAssist3021 on

      Österreichische Leitkultur halt. Hoffentlich schauen sich das die Emigranten nicht ab!

    6. Wir haben einige dämliche Traditionen in Österreich, aber Krampus, Perchten etc sind schon ganz weit vorne…

      (natürlich gibts auch sehr viele schöne Traditionen, keine Frage)

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