
Verifica dei fatti. Stipendi più alti, nessuna paura della disoccupazione, meno stress e tanti piccoli vantaggi: si sentono spesso questi luoghi comuni sui posti di lavoro nel settore pubblico. Ma è vero?
Negoziazioni salariali: quanto sono privilegiati i lavori nel settore pubblico?
Sind Staatsdiener Privilegienritter? – Eine Kurzanalyse
byu/NationalbankSchweiz inAustria
di NationalbankSchweiz
7 commenti
den artikel brauch ich nicht lesen, ein freund von meinem onkel arbeitet als elektriker und hatte letztens in der landesregierung zu tun, der erzählt die schlafen den ganzen tag und tun kartenspielen, am parkplatz standen nur sauteure auto, also werdens auch noch massiv gut verdienen!!!!1!
>!/s!<
harte propaganda
Als (noch) Uni Angestellte kann ich über solche Aussagen nur lachen. Finanziell beginnt man in der Grundstufe. Selbst wenn man die interne Ausbildung abgeschlossen hat und zusätzlich sogar externe (selbst finanzierte) Ausbildungen macht, hat man keine Chance auf eine vorzeitige Vorrückung, obwohl laut KV dir Möglichkeit dazu besteht. Für die Vorrückung gibt es genau 2 Stichtage im Jahr. Hat dein Dienstverhältnis am 1.7. begonnen, wirst du erst am 1.1. des nächsten Jahres vorgerückt, kannst also noch 6 weitere Monate für ein Einstiegsgehalt hakln.
Und dann das lustige Gschichtl über den sicheren Job. An Unis gibt’s kaum unbefristete Verträge und anders als die Medien das gerne darstellen, betrifft das auch das allgemeine Personal. Ich kann jetzt nach 3 Jahren, nachdem ich die Zeit durch die ärgste finanzielle Scheiße durchgedrückt hab, gehen. Und weil die liebe HR Tante der Meinung war, sie ignoriert meine E-Mails, ist eine wichtige Frist ausgelaufen und ich wurde für meine letzten 3 Monate von 40 auf 22 Wochenstunden reduziert. Fun Times….
Ich kann jedem nur raten sich von österreichs Unis als Arbeitnehmer fern zu halten.
Ich war letztens am Handelsgericht um meinen Firmenbucheintrag zu streichen. Mit Termin natürlich. Nachdem ich eine halbe Stunde im Vorzimmer gesessen bin und niemand das Zimmer betreten oder verlassen hat hab ich angeklopft und bin einfach mal reingegangen. Drei Personen waren anwesend. Eine saß am Schreibtisch im Fußbad und zwei haben am Tisch Karten gespielt. Ich würd mir wünschen es wäre nur ein Scherz aber es war wirklich so. Da hab ich das erste mal seit Jahren so richtig die contenance verloren und denen dort eine wirkliche szene veranstaltet. Mit allem drum und drann also Vorgesetzte holen, androhung dass ich ihnen meinen Stundenlohn verrechne wegen entgangener Arbeitszeit usw. Am Ende bin ich vom vorgesetzten Sachbearbeiter gerügt worden dass es gar nicht in ordnung sei so einfach das Zimmer zu betreten. Hab dann uber meinen Anwalt formal eine beschwerde eingereicht von der ich auch nie wieder was gehört habe. Is mir schon klar das nicht alle Beamte so sind aber was ich aich so von Kollegen höre halt schon ein erschreckend großer Teil. Und das wirkliche Problem is der dort vorherrschenden Korpsgeist der es effektiv verhindert dass Verfehlungen geahndet werden. Somit ändert aich natürlich gar nix.
Rant over
Als jemand, der im öffentlichen Dienst arbeitet (an einer Uni) kann ich nur sagen, dass das Klischees sind, die vielleicht auf eine ältere, privilegierte Generation zutreffen, die schon Jahrzehnte im gleichen betrieb sitzen, aber als “normaler” angestellter, wüsste ich nix davon, dass ich es wahnsinnig leichter hätte wie in der Privatwirtwschaft (zumindest in meinem Tätigkeitsbereich).
Ich mein, ich liebe den Job und mach ihn echt gerne, aber priviligiert ist man hier definitiv nicht (mehr)

Arbeite bei einer Sozialversicherung.
Man hat das Image eines Beamten, aber keinen der Vorteile. Wir sind Privatangestellte ohne die Möglichkeit das Gehalt zu verhandeln. Langweilig wird uns (zumindest in den unteren Ebenen) auch nit. Gehalt is grundsätzlich ok, meistens leicht hinter der Privatwirtschaft.