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    13 commenti

    1. xXDomiXx_ on

      Ihr könnt mich dafür hassen, aber meiner Meinung nach brauchen verschiedene Branchen verschiedene Pensionsantrittsalter. Ich will jetzt garnicht zu sehr ins Detail gehen, ich will nur sagen, dass z. B. handwerkliche Berufe ein anderes Pensionsantrittalter brauchen als Bürojobs oder Homeoffice Jobs.
      Meines Erachtens nach sollte 65 das geltende Minimum sein. Für Homeoffice oder IT-Jobs/Bürojobs (Ihr wisst was ich meine) sollte man dann an höhere Zahlen denken. Da rede ich nicht gleich von exorbitant höheren Werten, aber schon so 1 – 3 Jahre.

    2. AustrianMichael on

      Haben die Leute mal mit einem/einer 65-Jährigen gesprochen? Ich hab paar so Kollegen, die auch schon nicht mehr lang hin haben bis zur Pension und die Leistungsfähigkeit und vor allem dann verglichen mit dem Gehalt lässt da bei vielen schon massiv nach.

      Klar gibt es auch Ausnahmen und manche können mit Jahrzehnten an Erfahrung punkten aber bei vielen Jobs kannst irgendwann einfach nicht mehr arbeiten. Kann mir nicht vorstellen, dass Dänemark das mit 74 wirklich durchzieht.

    3. Select_Ingenuity_146 on

      Sehe ja auf Grund der Demographie wenig andere Möglichkeiten, wenn man beim Generationsvertrag bleiben möchte. Noch mehr kannst du die Arbeitenden nicht mehr zahlen lassen aber wenn man dann Zahlen liest, dass die Zuschüsse zum von 2,7 auf 6,1% des BIPs steigen sollen …

      Aktuellen schießen wir ~14 Mrd. € vom Bundesbudget zum Pensionssystem dazu. In heutigem Geld wären das bei 6,1% dann knapp 31 Mrd. €. Wo sollen die bitte herkommen?

      Laut den Experten schaffen wirs gerade kaum die 5 Mrd. zu “finden” um die Staatsschulden nur 3% steigen zu lassen.

      Irgendwas wird man sich trotzdem überlegen müssen weil der 70 jährige logischerweise keine Zementsäcke mehr schleppen kann.

    4. blackwork_ on

      Was ich nicht ganz check, vielleicht kann mir das jemand erklären- wenn unser BIP immer steigt und immer ein gewisser Prozentsatz erwirtschafteter Gehälter in die Pensionen fließt, is es dann nicht egal ob dieser Betrag von 1,7 oder 4,5 Arbeitenden aufgebracht wird? Oder überseh ich da was?

    5. sopte666 on

      Und was genau soll das bringen wenn Unternehmen keine Leute über 50 einstellen? Dass die Leute ein paar Jahre länger Sozialhilfe bekommen um das Pensionssystem zu entlasten?

    6. DarkTemplar_ on

      Das haben gute Arbeitsplätze schon erkannt. Deshalb versucht man, wenn man Mitarbeiter tatsächlich würdigt, die wenigst möglich zu verschleißen, dass die noch fit sind im Alter, weil wer jetzt einsteigt, arbeitet mindestens bis 70 und das funktioniert halt nur wenn das körperlich und geistig geht

      Des Weiteren sehe ich da aber auch ein großes Problem mit der Zukunftfähigkeit der alten
      Nur weil die länger arbeiten heißt das nicht das sie nützlich sind

      Bei mir gehen mehr Leute in Pension als “normal” kündigen in den nächsten 5 Jahren und die Fähigkeit jetzt schon mit vor 5 jahren modernen Sachen umzugehen, ist eine Katastrophe. Da muss richtig viel in Schulungen und Weiterbildungen angeboten werden.

    7. Reasonable_Dot_1831 on

      Man könnte ja einen Teil der Pensionsgelder in einen sehr gestreuten staatlichen Fond stecken und somit das System besser finanzieren.

      Aber dazu bräuchte es viel mehr Finanzbildung, damit sie Bevölkerung sowas akzeptieren würde.

    8. wantilles1138 on

      Mir wäre es lieber, ich könnte meine Pensionsabgaben selber verwalten. Erstens mehr Übersicht und zweitens bekomm ich am Ende wahrscheinlich mehr raus.

    9. Tabo1987 on

      Sind halt immer Experten, die ihr Leben lang keinen schweren Job machen mussten.

    10. Key_Team3362 on

      Ihr könnt fordern was ihr wollt .. sch*** könnts gehen , niemand wird bis 67 hakln (außer die Workaholics) ! die Leute schaffen es nicht einmal bis 65 zu hakln & GESUND in die Pension zu gehen!

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