
Secondo il rapporto SRF3, il traffico stradale genera costi esternalizzati tre volte superiori rispetto ai costi sostenuti direttamente dai responsabili. In cifre concrete: circa 21 miliardi di franchi contro 6,5 miliardi di franchi.
Ora c’è chi vorrebbe che i costi fossero equi per l’utente quando si tratta di migliori piste ciclabili o trasporti pubblici. La penso allo stesso modo e per questo motivo sarei favorevole a un aumento massiccio dei trasporti stradali. Successivamente, quando è stato portato questo grosso pezzo.
di alexs77
5 commenti
Wieso sehe ich hier Velos im Titel? Der Artikel geht nicht um Velos, das wäre ja auch lächerlich, das ist nicht einmal wo 1% der Kosten entstehen. Soll das irgendein komisch rage bait sein?
100% Verursacherprinzip (und dann auch schäden wie psychische Erkrankungen durch Lärmbelästugung, Stressbelastung sein Leben riskieren zu müssen um über die Strasse gehen, etc. einrechnen.)
Dann könnte man Steuern auf Dinge reduzieren, die man eigentlich fördern will (z.B. Arbeit)
Eventuell sollte aber heder Bürger Anspruch auf ein Pensum Mobilität haben ihne dafür zahlen zu müssen. Der Zusammenhalt des Landes profitiert schliesslich ungemein davon, dass wir uns ab und an besuchen.
Da müsstme jez aso scho d Rechnig chöne konkret usenandnä zum gse, wie sinnvoll die isch. Wivil vo de Umweltschäde chammer effektiv am Strasseverchehr im Inland zuerechne, etc. Aber so Handglenk mal pi gsehts doch so us, wie wenn d chöschte pro Verchehrsteilnehmer über di verschidene Verchehrsmittel zimlich usgliche verteilt sind. Und will di überwältigend Mehrheit vo de Bevölkerig Verchehrsteilnehmer sind, isch das ja nöd würklich es Problem.
Wir hatten ja mal velovignetten, hauptsächlich als Versicherungsnachweis (Haftpflicht). Weil aber praktisch jeder eine private Haftpflichtversicherung hat (die kosten bei Vorfällen also nicht die allgemeinheit trägt) wurde der Verwaltungsaufwand als zu hoch betrachtet.
Der Ansatz über strassenverkehrsabgaben aufgrund Schäden am Belag fällt bei Fahrrädern mangels Schäden, geschuldet dem geringen Gewicht und Leistung der Räder auch weg.
Wirklich feststellen wem ein Fahrrad gehört ist auch schwierig, dementsprechend Durchsetzung fraglich, ausser man würde wieder Kennzeichen für Fahrräder einführen und leute dazu zwingen ihr fahhrad beim strassenverkehrsamt anzumelden. So motiviert man leute aktiv nicht das fahrrad zu nehmen.
Elektro fahrräder mit mehr als 25km/h die bereits über Kennzeichen verfügen wären hier tatsächlich ein guter Ansatz das anzugehen…. Aber: gute Fahrradwege und Infrastruktur bevorteilt Autofahrer gleichermassen wie Fahrradfahrer.
Und wenn man all die Punkte zusammen nimmt bin ich der Meinung dass es vergebene mühe ist fahrradfahrer dazu bringen zu wollen eine Abgabe zu zahlen
Warum nur Velos? Fussgängersteuer mit Gewichtsklassen ist noch besser 🙂