>ab 7000 Euro Jahreszinsen eine Kapitalertragsteuer (KESt) – die Angaben schwanken hier zwischen 42 und 45 Prozent
Was zum Fick?
austrian_expat on
Das ist das Problem mit der SPÖ. Gib ihnen den kleinen Finger und sie reissen die ganze Hand ab. Statt die Ausgaben unter Kontrolle zu bringen werden einfach die Steuern weiter und weiter erhöht. Und in 5 Jahren hätts dann geheissen: “60% sind zu niedrig, wir brauchen 70%.”
MagLaw1 on
SPÖ be like:
“Wir wollen doch nur die Superreichen besteuern”
-> Schlägt Steuererhöhungen für den Mittelstand vor.
stupid_prices on
Tja
DonManuel on
Weil man bei über 300k p.a. noch von “verdienen” und “Leistung” reden muss. Aber schön, dass hier im sub immer so viele Superreiche oder Spitzenverdiener kommentieren.
i_am__not_a_robot on
Also, diese “bis zu” Angaben sind ohne Kontext nicht sehr aussagekräftig.
Ich persönlich wäre unter gewissen Umständen durchaus für “bis zu 45% KESt”, z.B. bei einem KESt-Anfangssatz von 0% und einem Maximalsatz von 45% für Gewinne aus hochspekulativen Instrumenten (z.B. Hebelprodukten), unter Berücksichtigung einer Freibetragsgrenze.
Gleiches gilt für den Spitzensteuersatz von 60%, wenn dieser das Maximum eines neu und sinnvoll gestalteten progressiven Stufensystems mit hohen Freibeträgen darstellt.
Unter der Last der rechten Propaganda wird gerne vergessen, dass selbst im Mutterland des Kapitalismus, den USA, der individuelle Spitzensteuersatz bis in die 1980er Jahre bei über 60 Prozent lag.
Die KESt ist nicht zufällig 27,5% sondern dass ist die Hälfte vom höchsten Steuersatz. Sprich wenn der Babler gerne 45% Köst will muss es irgendwo 90% Spitzensteuersatz geben oder er brauch eine Verfassungsmehrheit.
Beides unglaubwürdig
TheFoxer1 on
Bist du wahnsinnig.
Na, dann hätte sich Ö wohl für immer von irgendeiner Wirtschaftsleistung verabschieden können.
Sharp-Gas-7223 on
Die SPÖ ist komplett lost.
Mit so einer Forderung vergrämst du alle die im breiten Mittelstand zu finden sind. Und die darüber sowieso.
Also bleibt dir nur noch der arme Bürger übrig der vielleicht bereit wäre rot zu wählen. Das ist also ein Kampf um die restlichen 25% der Bevölkerung. Total bescheuert
MangoAI on
Ja kein Wunder, dass die Verhandlungen da scheitern
7Jacoby_7 on
Unwählbar
NurLehrer on
Man kann echt niemanden mehr wählen.
N0th1ng_of_interest on
Ab einem gewissen Einkommen find ich 60% Steuer absolut gerechtfertigt und okay
Luksoropoulos on
In dem Thread zeigt sich mal wieder: Es gibt keine schlimmere Sache fürs Klassenbewusstsein, als dass heute jeder ein Kleininvestor ist
Wuktrio on
Könnte man die Höhe der KESt nicht an Betrag UND Haltedauer koppeln?
Also je mehr Einkommen, desto höhere KESt (z.B. 0-50%), aber gleichzeitig je länger die Haltedauer, desto weniger KESt (ebenfalls von 50%-0%)?
Dann werden Spekulationen und kurzfristige Investionen besteuert, aber sowas wie private Pensionsvorsorge kaum bis gar nicht.
Kintaro2008 on
Warum auch schwer wenn es einfach geht 😉
Gwydion96 on
Babler ist so lost.
CommissionNervous151 on
Da Zahl ich aber viel lieber höhere Steuern auf mein Einkommen, Zahl mehr für meine Gesundheit, für meine Kinder, für Bildung usw! Bitte bitte FPÖVP, nicht die Reichen besteuern
/s
rudigee_ on
Mit diesem Vorschlag wird lediglich von der oberen Mittelschicht auf die untere bzw. Geringverdiener umverteilt. Das schadet insgesamt der breiten Bevölkerung deutlich. Klassenbewusstsein ja, aber bitte nicht nur mit Herz sondern auch HIRN!
michimmeier on
es ist so geil zu lesen, wie hier anders diskutiert wird als auf finanzenAT
für 7000 eur zinsen brauchst “nur” 100k in einem etf haben. das ist jetzt ned massig viel. und wo bzw. wie sonst, soll ich für meine pension vorsorgen, wenn ich vom staat nicht viel bekommen werd
UpStonkTown on
Kest für kleine Privatanleger aussetzen.
Bis 200k wäre fair. Dann gestaffelt auf die 27,5% anheben.
ArkavosRuna on
Die Finanzpolitik der SPÖ ist so hoffnungslos veraltet, es ist ein Wahnsinn. Statt dafür zu sorgen, dass die Österreicher endlich auch vermehrt selbst am Kapitalmarkt investieren und so proaktiv zu ihrer Altersvorsorge beitragen, will man den Finanzmarkt noch stärker als eh schon versteuern.
SrWloczykij on
Ja, lassen Sie uns jede Möglichkeit des Sparens für den Ruhestand für Menschen ohne Immobilien vernichten.
Flaky_Answer_4561 on
45% Kest ist ein Wahnsinn, da ich als Arbeiter mein versteuertes Geld das ich anleg für die Pension sonst nochmal halbieren muss
MrChriss on
Die SPÖ ist doch finanziell so fucking ungebildet, holy shit.
Geringere KESt für ein ETF-Altersvorsorgedepot wäre die günstigste und beste Lösung unser Pensionssystem vor dem kommenden Kollaps noch so gut wie möglich zu bewahren.
Stattdessen hält Babler starr am derzeitigen, maroden, Budgetkiller-Pensionssystem fest und fordert so einen hirnverbrannten Blödsinn, oida…
florianw0w on
Die haben sich doch was eingeworfen, niemals würde ein normal denkender sowas Einführen wollen
saradahokage1212 on
Eine frecheheit. Kill den ganzen Crypto oder Aktien Handel. Wie kommt der individuelle Anleger dazu bis zu 50% von seinen Gewinn an den Staat abzulegen. Geht’s scheißen. 27,5 sind schon zu viel.
27 commenti
>ab 7000 Euro Jahreszinsen eine Kapitalertragsteuer (KESt) – die Angaben schwanken hier zwischen 42 und 45 Prozent
Was zum Fick?
Das ist das Problem mit der SPÖ. Gib ihnen den kleinen Finger und sie reissen die ganze Hand ab. Statt die Ausgaben unter Kontrolle zu bringen werden einfach die Steuern weiter und weiter erhöht. Und in 5 Jahren hätts dann geheissen: “60% sind zu niedrig, wir brauchen 70%.”
SPÖ be like:
“Wir wollen doch nur die Superreichen besteuern”
-> Schlägt Steuererhöhungen für den Mittelstand vor.
Tja
Weil man bei über 300k p.a. noch von “verdienen” und “Leistung” reden muss. Aber schön, dass hier im sub immer so viele Superreiche oder Spitzenverdiener kommentieren.
Also, diese “bis zu” Angaben sind ohne Kontext nicht sehr aussagekräftig.
Ich persönlich wäre unter gewissen Umständen durchaus für “bis zu 45% KESt”, z.B. bei einem KESt-Anfangssatz von 0% und einem Maximalsatz von 45% für Gewinne aus hochspekulativen Instrumenten (z.B. Hebelprodukten), unter Berücksichtigung einer Freibetragsgrenze.
Gleiches gilt für den Spitzensteuersatz von 60%, wenn dieser das Maximum eines neu und sinnvoll gestalteten progressiven Stufensystems mit hohen Freibeträgen darstellt.
Unter der Last der rechten Propaganda wird gerne vergessen, dass selbst im Mutterland des Kapitalismus, den USA, der individuelle Spitzensteuersatz bis in die 1980er Jahre bei über 60 Prozent lag.
https://preview.redd.it/lvh40n2zy5ce1.png?width=893&format=png&auto=webp&s=adc4f093ef59a2e848f9a5bf36acf72d7b249174
Die KESt ist nicht zufällig 27,5% sondern dass ist die Hälfte vom höchsten Steuersatz. Sprich wenn der Babler gerne 45% Köst will muss es irgendwo 90% Spitzensteuersatz geben oder er brauch eine Verfassungsmehrheit.
Beides unglaubwürdig
Bist du wahnsinnig.
Na, dann hätte sich Ö wohl für immer von irgendeiner Wirtschaftsleistung verabschieden können.
Die SPÖ ist komplett lost.
Mit so einer Forderung vergrämst du alle die im breiten Mittelstand zu finden sind. Und die darüber sowieso.
Also bleibt dir nur noch der arme Bürger übrig der vielleicht bereit wäre rot zu wählen. Das ist also ein Kampf um die restlichen 25% der Bevölkerung. Total bescheuert
Ja kein Wunder, dass die Verhandlungen da scheitern
Unwählbar
Man kann echt niemanden mehr wählen.
Ab einem gewissen Einkommen find ich 60% Steuer absolut gerechtfertigt und okay
In dem Thread zeigt sich mal wieder: Es gibt keine schlimmere Sache fürs Klassenbewusstsein, als dass heute jeder ein Kleininvestor ist
Könnte man die Höhe der KESt nicht an Betrag UND Haltedauer koppeln?
Also je mehr Einkommen, desto höhere KESt (z.B. 0-50%), aber gleichzeitig je länger die Haltedauer, desto weniger KESt (ebenfalls von 50%-0%)?
Dann werden Spekulationen und kurzfristige Investionen besteuert, aber sowas wie private Pensionsvorsorge kaum bis gar nicht.
Warum auch schwer wenn es einfach geht 😉
Babler ist so lost.
Da Zahl ich aber viel lieber höhere Steuern auf mein Einkommen, Zahl mehr für meine Gesundheit, für meine Kinder, für Bildung usw! Bitte bitte FPÖVP, nicht die Reichen besteuern
/s
Mit diesem Vorschlag wird lediglich von der oberen Mittelschicht auf die untere bzw. Geringverdiener umverteilt. Das schadet insgesamt der breiten Bevölkerung deutlich. Klassenbewusstsein ja, aber bitte nicht nur mit Herz sondern auch HIRN!
es ist so geil zu lesen, wie hier anders diskutiert wird als auf finanzenAT
für 7000 eur zinsen brauchst “nur” 100k in einem etf haben. das ist jetzt ned massig viel. und wo bzw. wie sonst, soll ich für meine pension vorsorgen, wenn ich vom staat nicht viel bekommen werd
Kest für kleine Privatanleger aussetzen.
Bis 200k wäre fair. Dann gestaffelt auf die 27,5% anheben.
Die Finanzpolitik der SPÖ ist so hoffnungslos veraltet, es ist ein Wahnsinn. Statt dafür zu sorgen, dass die Österreicher endlich auch vermehrt selbst am Kapitalmarkt investieren und so proaktiv zu ihrer Altersvorsorge beitragen, will man den Finanzmarkt noch stärker als eh schon versteuern.
Ja, lassen Sie uns jede Möglichkeit des Sparens für den Ruhestand für Menschen ohne Immobilien vernichten.
45% Kest ist ein Wahnsinn, da ich als Arbeiter mein versteuertes Geld das ich anleg für die Pension sonst nochmal halbieren muss
Die SPÖ ist doch finanziell so fucking ungebildet, holy shit.
Geringere KESt für ein ETF-Altersvorsorgedepot wäre die günstigste und beste Lösung unser Pensionssystem vor dem kommenden Kollaps noch so gut wie möglich zu bewahren.
Stattdessen hält Babler starr am derzeitigen, maroden, Budgetkiller-Pensionssystem fest und fordert so einen hirnverbrannten Blödsinn, oida…
Die haben sich doch was eingeworfen, niemals würde ein normal denkender sowas Einführen wollen
Eine frecheheit. Kill den ganzen Crypto oder Aktien Handel. Wie kommt der individuelle Anleger dazu bis zu 50% von seinen Gewinn an den Staat abzulegen. Geht’s scheißen. 27,5 sind schon zu viel.