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    27 commenti

    1. >ab 7000 Euro Jahreszinsen eine Kapitalertragsteuer (KESt) – die Angaben schwanken hier zwischen 42 und 45 Prozent

      Was zum Fick?

    2. austrian_expat on

      Das ist das Problem mit der SPÖ. Gib ihnen den kleinen Finger und sie reissen die ganze Hand ab. Statt die Ausgaben unter Kontrolle zu bringen werden einfach die Steuern weiter und weiter erhöht. Und in 5 Jahren hätts dann geheissen: “60% sind zu niedrig, wir brauchen 70%.”

    3. SPÖ be like:
      “Wir wollen doch nur die Superreichen besteuern”
      -> Schlägt Steuererhöhungen für den Mittelstand vor.

    4. DonManuel on

      Weil man bei über 300k p.a. noch von “verdienen” und “Leistung” reden muss. Aber schön, dass hier im sub immer so viele Superreiche oder Spitzenverdiener kommentieren.

    5. i_am__not_a_robot on

      Also, diese “bis zu” Angaben sind ohne Kontext nicht sehr aussagekräftig.

      Ich persönlich wäre unter gewissen Umständen durchaus für “bis zu 45% KESt”, z.B. bei einem KESt-Anfangssatz von 0% und einem Maximalsatz von 45% für Gewinne aus hochspekulativen Instrumenten (z.B. Hebelprodukten), unter Berücksichtigung einer Freibetragsgrenze.

      Gleiches gilt für den Spitzensteuersatz von 60%, wenn dieser das Maximum eines neu und sinnvoll gestalteten progressiven Stufensystems mit hohen Freibeträgen darstellt.

      Unter der Last der rechten Propaganda wird gerne vergessen, dass selbst im Mutterland des Kapitalismus, den USA, der individuelle Spitzensteuersatz bis in die 1980er Jahre bei über 60 Prozent lag.

      https://preview.redd.it/lvh40n2zy5ce1.png?width=893&format=png&auto=webp&s=adc4f093ef59a2e848f9a5bf36acf72d7b249174

    6. Die KESt ist nicht zufällig 27,5% sondern dass ist die Hälfte vom höchsten Steuersatz. Sprich wenn der Babler gerne 45% Köst will muss es irgendwo 90% Spitzensteuersatz geben oder er brauch eine Verfassungsmehrheit.

      Beides unglaubwürdig

    7. TheFoxer1 on

      Bist du wahnsinnig.

      Na, dann hätte sich Ö wohl für immer von irgendeiner Wirtschaftsleistung verabschieden können.

    8. Sharp-Gas-7223 on

      Die SPÖ ist komplett lost. 

      Mit so einer Forderung vergrämst du alle die im breiten Mittelstand zu finden sind. Und die darüber sowieso. 

      Also bleibt dir nur noch der arme Bürger übrig der vielleicht bereit wäre rot zu wählen. Das ist also ein Kampf um die restlichen 25% der Bevölkerung. Total bescheuert 

    9. N0th1ng_of_interest on

      Ab einem gewissen Einkommen find ich 60% Steuer absolut gerechtfertigt und okay

    10. Luksoropoulos on

      In dem Thread zeigt sich mal wieder: Es gibt keine schlimmere Sache fürs Klassenbewusstsein, als dass heute jeder ein Kleininvestor ist

    11. Könnte man die Höhe der KESt nicht an Betrag UND Haltedauer koppeln?

      Also je mehr Einkommen, desto höhere KESt (z.B. 0-50%), aber gleichzeitig je länger die Haltedauer, desto weniger KESt (ebenfalls von 50%-0%)?

      Dann werden Spekulationen und kurzfristige Investionen besteuert, aber sowas wie private Pensionsvorsorge kaum bis gar nicht.

    12. CommissionNervous151 on

      Da Zahl ich aber viel lieber höhere Steuern auf mein Einkommen, Zahl mehr für meine Gesundheit, für meine Kinder, für Bildung usw! Bitte bitte FPÖVP, nicht die Reichen besteuern
      /s

    13. rudigee_ on

      Mit diesem Vorschlag wird lediglich von der oberen Mittelschicht auf die untere bzw. Geringverdiener umverteilt. Das schadet insgesamt der breiten Bevölkerung deutlich. Klassenbewusstsein ja, aber bitte nicht nur mit Herz sondern auch HIRN!

    14. michimmeier on

      es ist so geil zu lesen, wie hier anders diskutiert wird als auf finanzenAT

      für 7000 eur zinsen brauchst “nur” 100k in einem etf haben. das ist jetzt ned massig viel. und wo bzw. wie sonst, soll ich für meine pension vorsorgen, wenn ich vom staat nicht viel bekommen werd

    15. UpStonkTown on

      Kest für kleine Privatanleger aussetzen.
      Bis 200k wäre fair. Dann gestaffelt auf die 27,5% anheben.

    16. ArkavosRuna on

      Die Finanzpolitik der SPÖ ist so hoffnungslos veraltet, es ist ein Wahnsinn. Statt dafür zu sorgen, dass die Österreicher endlich auch vermehrt selbst am Kapitalmarkt investieren und so proaktiv zu ihrer Altersvorsorge beitragen, will man den Finanzmarkt noch stärker als eh schon versteuern.

    17. SrWloczykij on

      Ja, lassen Sie uns jede Möglichkeit des Sparens für den Ruhestand für Menschen ohne Immobilien vernichten.

    18. Flaky_Answer_4561 on

      45% Kest ist ein Wahnsinn, da ich als Arbeiter mein versteuertes Geld das ich anleg für die Pension sonst nochmal halbieren muss

    19. MrChriss on

      Die SPÖ ist doch finanziell so fucking ungebildet, holy shit.
      Geringere KESt für ein ETF-Altersvorsorgedepot wäre die günstigste und beste Lösung unser Pensionssystem vor dem kommenden Kollaps noch so gut wie möglich zu bewahren.

      Stattdessen hält Babler starr am derzeitigen, maroden, Budgetkiller-Pensionssystem fest und fordert so einen hirnverbrannten Blödsinn, oida…

    20. florianw0w on

      Die haben sich doch was eingeworfen, niemals würde ein normal denkender sowas Einführen wollen

    21. saradahokage1212 on

      Eine frecheheit. Kill den ganzen Crypto oder Aktien Handel. Wie kommt der individuelle Anleger dazu bis zu 50% von seinen Gewinn an den Staat abzulegen. Geht’s scheißen. 27,5 sind schon zu viel.

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