"Chi dovrebbe pagare per questo, chi ha così tanti soldi…?"

    Il mio suggerimento: non i contribuenti, ma i promotori dalle casse del loro partito! 🤗

    Soprattutto quando sono comunque quasi 50:50 e quindi non ha quasi alcun significato significativo o effetto diretto, a parte, ovviamente, l’ulteriore rafforzamento del populismo partitico, come i costi pubblicitari, per così dire…

    https://kaernten.orf.at/stories/3288963/

    di DerBlobb

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    6 commenti

    1. Realistic-Major4888 on

      Eine Volksbefragung ist halt ein Mittel der direkten Demokratie, das müssen wir dann halt alle zahlen. Ganz ehrlich, ich wär für viel mehr Volksbefragungen und Volksabstimmungen, nach Schweizer Vorbild.

    2. Select_Ingenuity_146 on

      “Nicht der Steuerzahler, sondern die Initiatoren aus ihren Parteikassen” … kommt das ned genauso vom Steuerzahler?

      Wenn dann müsstest dus die Leute privat zahlen lassen.

    3. lukas_lb on

      Das wird uns noch viel mehr kosten wenn das umgesetzt werden sollte…

    4. Schinkenguy on

      Würde auch heißen, dass nur reiche Leute Volksbefragungen durchführen können. Ich will nicht wissen, was dann gefragt wird..

    5. PixelCharlie on

      Ich schlag eine Volksbefragung vor:

      Wollen Sie, dass sich die blaunen A*löcher nach Russland zu ihrem geliebten Putin-Daddy schleichen und uns normale Bürger nicht mehr mit Ihrem Schwachsinn belästigen?

      [ ] Ja!

      [ ] Unbedingt!

      [ ] Selbstverständlich!

    6. metroid02 on

      Ich find die 1,2 Mio jetzt ehrlicherweise nicht so schlimm. Ist ja nicht so als ob es jede Woche eine Abstimmung/Befragung geben wird. Ein wesentlicher Teil der Bevölkerung wünscht sich mehr Mitspracherecht/-möglichkeit, da fallen die 1,2 Mio, besonders im Vergleich zu all den anderen weitaus teureren Initiativen kaum ins Gewicht.

      Ob die direkte Demokratie sinnvoll oder nicht ist, sei mal dahingestellt.

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