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    10 commenti

    1. AustrianMichael on

      Ja eh?

      Wenn man die historische Inflation nimmt, dann steigen die Löhne mehr wenn im Vorjahr die Inflation extrem hoch ist.

      Wo ist mein Wirtschaftsnobelpreis

    2. michimmeier on

      na dann werma halt das nächste mal 2% unter inflation abschließen, herzlichst, ihre arbeitgeber

      /s

    3. Sanderos2451 on

      Aha..jo eh.
      Die in den Löhnen ausverhandelten Erhöhungen sind über eine 12 Monatsperiode gemittelt und können somit irgenwann mal im Jahr angefallen sein. Wie man das mit der Teuerung von 2024 vergleichen kann, erschließt sich mir nicht. Zusätzlich haben auch viele Metaller die Wettbewerbsklausel gezogen, sind somit deutlich unter den im KV ausverhandelten Werten geblieben.

      Was bleibt: Man versucht uns zu verscheissern und uns einzureden, dass wir nicht wie Hühnchen ausgenommen werden.

    4. sapperlotta9ch on

      Irreführender Titel, der den Inhalt des Artikels sehr verzerrt wiedergibt

    5. Kasnudl37 on

      Wäre es nicht schlauer, einfach mal weniger Geld zu drucken und in Umlauf zu bringen? Dann spart ma sich diese dämliche Teuerungs-Verhandlerei..

    6. No_Blacksmith_6869 on

      fakt ist man merkt nichts davon am ende des Tages bleibt weniger im Geldbörsal und da fragt man sich welcher Arbeitgeber versucht grad die Verhandlungen für nächstes Jahr schon zu beeinflussen …

    7. imnotokayandthatso-k on

      ![gif](giphy|13Qumr2SLqrl5e)

      Liberale wenn sich die Lohn Preis Spirale wieder als Schwachsinn rausgestellt hat

    8. Mithrandir2k16 on

      Cherry-picking much? Nehmts doch bitte die letzten 20 Jahre Produktivitätsveränderung vs. Lohn und Inflation und dann schauen wir ob die Löhne “gestiegen” sind…

    9. Strassi007 on

      Na dann ist ja alles gut. Ich darf mich über meine 3.5% also freuen auch noch.

    10. Leading_Touch_5629 on

      Keine Sorgen, gleich kriecht Georg Knill aus seinem Loch raus und fordert Lohnkürzungen.

      Das ist ja alles eine Zumutung für die armen Unternehmer.

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