
Personalmente esco sempre meno. Secondo me i prezzi sono già troppo alti. Ora dovremmo aggiungere anche il 15, 20 o 25 per cento affinché il personale venga pagato adeguatamente, perché i proprietari pensano di doverlo sottopagare?
Finora ho sempre arrotondato a un euro o arrotondato a 5 se ero molto soddisfatto. Recentemente, dopo un attacco di fame, sono andato in un fast food vegano (che di per sé è piuttosto costoso) e il cameriere mi guarda mentre sono in piedi alla cassa in attesa del cibo da asporto e mi chiede quanto vorrei dare la mancia poiché è consuetudine. Io dico: ‘No grazie, che senso ha? Che io stia qui e prenda il cibo da solo?” Poi raccoglie i soldi guardandomi in modo un po’ ostile.
Come ho detto, mangio fuori raramente comunque. Se ciò diventasse davvero realtà, penso che i ristoranti potrebbero davvero estinguersi.
di SusiCapezzolo
39 commenti
Fehlt nur noch dass Automaten Trinkgeld haben wollen.
Ich bin grundsätzlich großzügig mit Trinkgeld, aber wenn es erwartet wird, dann werde ich keines mehr geben.
Hohe Kollektivlöhne, hohe Preise und dann noch hohes Trinkgeld verlangen ist nicht.
Der Wirt meint, er hätte gerne wieder Trinkgelder in der Höhe vor Corona – kann er haben, wenn wir wieder die Preise vor Corona bekommen.
Der Artikel ist Raige Bait, da steht nichts davon dass in Österreich, 15, 20 oder 25% Trinkgeld erwartet wird.
> Diese Art des Trinkgeldgebens mittels Trinkgeldtaste taucht auch in europäischen Gefilden immer öfter auf.
Bin sonst deiner Meinung, bei Abholung gebe ich normalerweise auch kein Trinkgeld.
das is ja ein Plötzinn man verlangt nicht nach almosen
Ich gehe relativ regelmäßig mit meiner Partnerin als Date essen und zahle auch gerne recht gutes Trinkgeld wenn der Service entsprechend gut ist. Beispielsweise im Le Salzgrieß (1x jährlich) bin ich ziemlich großzügig.
In dem Moment aber wo mir Trinkgeld vorgegeben wird oder es gar schon von vornerein auf der Rechnung steht, gibts nichts weiter und auch keinen weiteren Besuch in dem Lokal. Trinkgeld ist, meiner Ansicht nach, eine freiwillige Leistung die sich am gebotenen Service orientiert. Wenn dieser Service sehr gut ist, ist es das Trinkgeld auch. Ist der Service unzufriedenstellend, gibts auch kein Trinkgeld.
Sag doch gleich Swing Kitchen
custom amount -> 0% und gut is, soll er mich böse anschauen wie er mag
ich geb gern trinkgeld wenn kellner freundlich sind und ich mit dem service zufrieden bin. aber freiwillig und in bar.
das hier grenzt an bevormundung, bzw ists ein versuch, den gästen ein schlechtes gewissen einzureden wenn kein trinkgeld gegeben wird. solche restaurants/bars werde ich meiden.
Nächste Woche: 15% Aufschlag beim Billa als Trinkgeld für die Kassiererin weil die so schlecht bezahlt wird. Die Hüttn hat zwar arge Preise aber wegen der Filialdichte bleibt ihnen nicht genug über um anständig zu zahlen :/
Ich geh kaum noch Essen und wenn, dann in Lokalen wo’s ein Mittagsmenü gibt.
In meinem Stammcafe werden’s meist nach der Arbeit 3-4 Bier, da Runde ich dann meist auf den nächsten vollen Euro auf.
Aber 15% Trinkgeld bei dem Lohn die unsere Kellner verdienen sind mMn zuviel, wenn wir amerikanische Lohnverhältnisse hätten vielleicht, aber so wie’s ist sicher nicht
Bin im Gänsehäufel in Wien auch schon mal angefahren worden weil ich kein Trinkgeld geben wollte. Bei einem Essensstandl, wo ich alles selber hin- und hertragen muss.
Bei Essen zum Mitnehmen sehe ich den Grund für Trinkgeld auch nicht wirklich…
Je mehr ich dazu gedrängt werde Trinkgeld zu geben, desto weniger werdens bekommen. Wenns mir so ein scheiß Tablet vor die Nase halten werde ich IMMER 0% geben.
Mittlerweile schreibt der Standard auch schon Überschriften wie Oe24
Ich hoffe der europäische spirit bleibt bestehen, im Sinne, dass wir nicht alle auf diesen scheiß reinfallen. Sonst wird das bei uns auch noch gängig.
Würdet ihr beim Billiard spielen Trinkgeld geben? Also rein für den Tisch? Hab letztens 40Euro gezahlt rein fürs Billiard spielen, aber kein Trinkgeld gegeben, weil was war da die Leistung der Bedienung? Bin trotzdem ungut angeschaut worden
Dann gibt’s halt gar nichts.
“Ich bin nicht der, der dich unterbezahlt.”
Das wird sich nicht durchsetzen. Die Österreicher sind dreist genug, dass sie das niedrigste oder die Funktion Suchen wo man nix oder einen eigenen Betrag geben kann.
Wenn Trinkgeld so gehandhabt wird sollte mal genauer geschaut werden ob dass dann nicht ein bestand von Nichtversteuerter Bezahlung geht.
Trinkgeld geb ich gerne wenn das Service passt.
Ist aber keine Kompensation, dass Wirte das Personal scheiße bezahlt.
Zahlt wer Trinkgeld für einen Dienstleister, KFZ Mechaniker oder IT-ler?
Ich gebe immer ca 10% Trinkgeld aber es ist eine freiwillige Sache. Es kann sich auch nicht jeder leisten.
Grundsätzlich werden viele Gastronomiebetriebe immer frecher. Ich verstehe wenn sie die Preise anheben, aber wenn die Qualität auch schlechter wird und die Portionen kleiner, ist das einfach frech. Und ich bin eine 1,58 Minifrau. Wenn ich essen gehe und mir denke, dass die Portionen mickrig sind, stimmt echt was nicht.
Handwerker werden hoffentlich auch bald Trinkgeld verlangen. So a la ” jetzt hamma die Heizung baut, wollens ned 15% mehr pecken?”
Meine Regel für Trinkgeld ist grundsätzlich: Wenn ich selbst etwas tun muss um zu meinem Essen/Getränk zu kommen gibt’s kein Trinkgeld. Sonst noch, je nach Preisklasse mehr oder weniger Trinkgeld.
In Wien gibt’s halt dazu noch das Problem, dass man stolz darauf ist als Kellner unfreundlich zu sein. Das plus verpflichtend Trinkgeld passt dann eh zusammen.
Ich geb nur Trinkgeld, wenn das Service über das übliche „trinken, essen aufnehmen, hinstellen, hat‘s geschmeckt, kassieren“ hinausgeht.
Bin immer erstaunt, wenn ich aus Bayern nach Wien komme, wie unfreundlich das Personal ist.
Fängt schon damit an, dass man mittlerweile nach dem Betreten des Lokals zuerst nochmal zum Bankomat geschickt wird, weil „nur Barzahlung möglich ist“
Bargeld gehört endlich voll besteuert. Wo bekommt man sonst steuerfrei monatlich Geld? Insbesondere weil von freiwillig kaum noch die Rede sein kann.
Letztens im Vapiano, wo man eh alles selber machen muss, angesprochen worden ob ich Trinkgeld geben will. Wenn der/ die Kellner/in meine Bestellung aufnimmt, mir mein Essen bringt/ abserviert und Schmäh führt, gibts auch reichlich Trinkgeld aber alles andere ist eine Frechheit.
Die Norm ist das, was die Gesellschaft zulässt. Niemand kann dich dazu zwingen, diesen Irrsinn mitzumachen. Niemand. Das muss man sich vielleicht immer wieder in Erinnerung rufen, wenn man den Druck verspürt, höheres Trinkgeld zu geben, weil der Kellner daneben steht.
Nachtrag: selbstverständlich wird guter Service gewürdigt und mit Trinkgeld belohnt, gerne auch mal unvernünftig viel. Aber eben nur dann, wenn der Service auch wirklich gut ist.
Bin generell gegen Trinkgeld, es ist eh schon teuer genug
Trinkgeld ist ein Bonus. Sonst nix.
Bei uns hat das Servicepersonal angestellt und bezahlt zu sein vom lokal/was auch immer.
Das kranke amisystem existiert, weil sie dort das “Trinkgeld” als Gehalt behandeln.
Aber die Systeme(von PoS etc) dazu werden Mal wieder pauschal übernommen weil dann kriagma jo mea Kohle.
Wenn die Leistung des Service nicht über das hinausgeht, was man sich bei einem McDonald’s erwarten kann, sehe ich keinen Grund, Trinkgeld zu geben.
War letztes nah langer Zeit wieder mal bei Vapiano und dort fragt das System automatisch an der Kassa ob man Trinkgeld geben möchte lmao dafür dass ich mich für meine Pasta anstelle und trotzdem 16€ bezahlt hab? Absoluter joke und sehen mich nie wieder
Den Bledsinn fang ma sich gar ned an
Jetzt haut’s eahna komplett in Vogl aussa!
In ganz Europa gilt, dass man freiwillig Trinkgeld nach eigenem Ermessen bezahlt, weil eben das Personal ausreichend entlohnt wird!
Die Wirte sollen ihrem Personal gefälligst angemessene Löhne bezahlen!
Ich runde je nach Betrag auch auf 10 auf, aber echt nur wenn ich einen guten Service bekommen hab. Letztens in der Noonbar in Graz Rechnung von 81€, aufgerundet auf 90, weil ich selbst lang in der Gastro gearbeitet habe. Dafür geh ich nur ein, maximal zweimal mit meiner Frau pro Jahr essen.
Ronald McDonald, MyIndigo, Vapiano und co. bekommen kein Trinkgeld, ich bedien mich doch nicht selbst und geb dann noch Trinkgeld.
Sobald sich das etabliert, werden die Löhne entsprechend sinken. Ein Teil des Einkommens, mit dem vorher fix gerechnet werden konnte, wird dann von der Laune des Gastes abhängig sein. Langfristig ein schlechter Deal für die Angestellten in der Gastronomie.
In japan gibt es kein trinkgeld und nein, deswegen ist das essen dort auch nicht teurer. Preise sind ähnlich zu unseren, teilweise auch billiger. Wieso gehts dort und bei uns nicht?
Bei vorgegebenen Trinkgeld einfach 0% normalisieren.
War letztens überrascht dass ich bei der Kartenzahlung beim Vapiano bei einem Takeaway bei dieser Maschine trinkgeld bestimmen musste bevor ich zahlen konnte. Bei mir gibts trinkgeld nur wenn ich wo sitze und bedient werde. Aber da auch nie 20% so wie die USA es vorgibt
Bei solchen Artikeln und den Geschichten in den Kommentaren muss ich immer an Japan denken. Dort gilt es als extrem unhöflich Trinkgeld zu geben, weil man damit zeigt, dass derjenige so schlecht verdient, dass man ihm noch Geld geben muss. Die Kellner bekommen stattdessen ein dementsprechendes Gehalt ohne dass die Preise ein Wahnsinn sind.