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    7 commenti

    1. AmerikanischerTopfen on

      In dieser Debatte komplett untergegangen: 6 Milliarden reichen gerade mal, um ein Schuldenverfahren zu vermeiden. Das eigentliche Budgetloch ist deutlich höher. Heuer gibt es noch relativ schmerzlose Maßnahmen, die eingespart werden könnten. Aber dieser Prozess muss im nächsten Jahr unbedingt weitergehen.

    2. Lem0nation on

      Wir werden um folgende Dinge nicht herum kommen:
      Erbschaftssteuer,
      Vermögenssteuer,
      Kürzung der Pensionen

    3. Jaggiboi on

      Irgendwas kann man den Armen und den Arbeitern schon wegnehmen, keine Sorge

    4. Alarmed_Wrangler_441 on

      Wollen wa wetten dass fpö und övp es ned mal schaffen 6 mrd aufzutreiben auch wenn sie sichs zum ziel setzten?

    5. No_Blacksmith_6869 on

      Ganz einfach 😉

      **Erbschaftssteuer:** Ab einem Vermögenswert von 2 Millionen Euro wird eine Erbschaftssteuer fällig. Dieser Betrag ist bewusst als eine „freundliche“ Schwelle gesetzt. Zudem wird sämtliches in Österreich oder im Ausland erwirtschaftetes Kapital strikt verfolgt und muss dem Staat gemeldet werden, um sicherzustellen, dass alle entsprechenden Steuern ordnungsgemäß abgeführt werden. Dies betrifft insbesondere Personen, die versuchen, dem System durch Emigration zu entkommen. Diese Regelung wird natürlich jährlich inflationsbereinigt angepasst.

      **Vermögenssteuer:** Ebenfalls ab einem Vermögenswert von 2 Millionen Euro wird eine Vermögenssteuer erhoben. Auch dieser Schwellenwert wird inflationsbedingt angepasst, um sicherzustellen, dass die Steuerlast immer aktuell bleibt.

      **Pensionen:** Alle Pensionen, die über 2.500 Euro netto monatlich liegen, werden ab sofort mit sofortiger Wirkung gekürzt, wobei der Betrag über dieser Grenze einbehalten wird. Diese 2.500 Euro dienen als Basisbetrag, der regelmäßig an die Inflationsrate angepasst wird, um die Angemessenheit der Schwelle aufrechtzuerhalten.

      Es ist doch gar nicht so schwer, wenn man sich die Sache nüchtern ansieht. Das wahre Problem liegt in der Verquickung von Politik und persönlichen Interessen, die gänzlich abgeschafft werden sollte. Kein Politiker sollte mehr verdienen, als ihm in seinem Amt zusteht – die aktuellen Gehälter sind bereits mehr als angemessen. Dies würde die Neutralität wahren. Wer sich nicht an diese Regel hält, sollte seines Amtes enthoben und für zukünftige Kandidaturen ausgeschlossen werden. Ganz einfach. 🙂

    6. 2026 haben wir eh wiedermal eine expertenregierung und es werden neuwahlen vorbereitet

    7. Sieht man sich die Sparmaßnahmen für 2025 an geht’s ja um 2 Themen:

      1. Steuer- und Abgabenerhöhungen (Klimabonus, E-Auto, Grundsteuer, Tabaksteuer, Kosten für Reisepass & Co., Krankenkassenabgabe für Pensionisten usw.)

      2. Abschaffung von Maßnahmen, die sowieso eher überbudgetiert waren (Klimaticket für 18-jährige, Handwerksbonus). Hier bekommt man das budgetierte Geld sofort zurück, danach spart man sich aber im Jahr nur die Budgetausnutzung. Z.B. beim Klimaticket für 18-jährige nur 25 Millionen im Jahr, vs 120 Mio die Budget Jahr für Jahr dafür als Reserve gehalten wurden (die man sofort bekommt).

      Ab dem zweiten Jahr verpufft ein Teil der Maßnahmen aus 2. und man muss neue Einmaleffekte finden. All das noch bevor man teure Wahlprogramme angeht, wie den drastischen Ausbau der Kinderbetreuung, den massiven Ausbau der Pflege, oder die starken Abgabensenkungen für Unternehmen.

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