Da ieri, quando qualcuno ha letto l’articolo dell’Orf sull’alpinista congelato sul Großglockner, ci sono state molte speculazioni su come ciò sia accaduto e dove fossero gli errori, ecco l’analisi di un soccorritore alpino che era lì.

    Un piccolo avvertimento in anticipo, almeno io come alpinista che mi sono trovato in situazioni simili trovo i dettagli nell’articolo piuttosto intensi e ravvicinati. Non voglio davvero essere nei panni dell’amico dopo tutte queste decisioni sbagliate e queste conseguenze.

    https://www.kleinezeitung.at/kaernten/19272532/kaerntner-bergfuehrer-erklaert-da-war-das-schicksal-der-alpinistin

    di idkmoiname

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    9 commenti

    1. FragCool on

      Zu all dem kommt noch, dass es da durchaus auch ein rechtliches Nachspiel geben kann.

      In Summe einfach traurig!

    2. Azraeldebaphuon on

      Ich finde es immer wieder erschreckend wie hart sich Leute verkalkulieren.
      Und ich bin nun auch nicht grade risikoavers.
      Aber manche Leute informieren sich nicht richtig oder ignorieren alle Warnsignale.

      Sehe auch öfter bei bekannten – letztes Jahr wolle ein Freund um sich die Autofahrt ins nächste Tal zu sparen einfach mal mit Trail Schuhen und wanderequipment über Gletscher / Schneefeld und 3000er steigen und die hüttentour schon beginnen. Musste man ihm auch ausreden – wäre auch sicher nicht ganz gut gegangen …

    3. GoldenMic on

      Einfach maximal unvernünftig und leider mit einem Leben bezahlt.
      Ich hoffe es ist zumindest manchen eine Warnung, aber ich habe das Gefühl, dass man so was in letzter Zeit viel zu oft liest.

    4. Kintaro2008 on

      FAFO. Schlimm das andere involviert wurden. Arroganz und selbstverliebte hobbies.

    5. PotentialIncident7 on

      Suntinger: „Ich kann eine Person dort nur verlassen, wenn ich weiß, dass entweder ich oder Rettungskräfte nach spätestens einer Stunde wieder bei der Zurückgelassenen sind.“

      Kann sich ihr Freund jetzt aber …eh scho wissen

    6. Tiroler_Manu on

      Finster, allein, kalt, hoffen, dass der Freund doch noch mit Hilfe kommt.

      Des muss so ein schlimmer Tod sein…..

    7. Critical_Top6245 on

      Ich frag mich wie der Abschied wirklich war als sich die beiden am Berg getrennt haben. Der Freund hatte schließlich noch einen langen Weg vor sich und die Retter dann ja auch. Hat er vielleicht eh schon damit gerechnet, dass er sie am Berg das letzte Mal leben sehen wird. Vielleicht war sie auch einverstanden dort zurück zu bleiben, damit zumindest er überlebt.

      Es wäre echt vermeidbar gewesen, ganz ohne großen Aufwand. In der Haut des Freundes möchte ich jetzt wirklich nicht stecken.

      Eine kleine Leichtsinnigkeit und schon verliert man seine Partnerin und muss auch noch damit zurecht kommen, selbst Schuld daran zu sein. Und jetzt auch noch ein Ermittlungsverfahren. Die Schuldgefühle werden ihn wohl bis ans Lebensende plagen. Wird ihn die Familie der Frau jemals verzeihen?

    8. Herr-Nelson on

      Ich weiß ich bin jetzt der Böse, aber stellt euch mal die Kommentare hier vor, wenn es ein deutsches Bergsteigerpaar gewesen wäre.

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