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    10 commenti

    1. macht Sinn, wenn man knapp an der absoluten dran ist holt man sich den schwaechsten Partner den man braucht um eine solide Regierung zu bilden. Alle anderen Partner wuerden viel mehr mitreden wollen.

    2. Gegenmodell zu FPÖVP. Man kann Dosko in vielem kritisieren und ich mag ihn auf persönlicher Ebene (hätte die Ehre schon) nicht, aber er macht schon auch vieles richtig und hat seine Position.

    3. ist halt der kleinste/schwächste partner der am wenigsten forderungen stellen kann

    4. spieler_42 on

      rot und grün sind sich auch politisch am nächsten, ist also durchaus sinnvoll.

    5. Parking-Coast-1385 on

      Wie es scheint haben Babler Fanboys gerade eine sehr schwere Zeit. Versucht bloß nicht in euer Verwirrung euch selbst zu schaden.

    6. Jaggiboi on

      War eh logisch und der beste Schritt imho.

      Der schwächste Partner, der bei wichtigen Agenden wie Energie ohne zu zucken mitzieht, und bei dem Rest nicht groß aufmucken wird.

    7. Völlig richtiger Schritt. Ob man den Dosko nun mag oder nicht, vor seiner Arbeit im Burgenland kann man sehr wohl Respekt haben. Grün und Rot wird den Menschen dort gut tun. Mögen sie es besser haben als die, die jetzt mit schwarz und/oder blau untergehen müssen.

    8. utopianlasercat on

      Ich weiß nicht wen das überrascht – der Mann sagt seit Jahren, dass er mit den Grünen will. Da geht halt der Medienspin, dass der Dosko rechtsextrem wäre nicht auf 

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