Il VWGH ha deciso: i fiori di CBD fumatori possono essere venduti solo in tabit e ora sono soggetti all’imposta sul 34% del tabacco. Molti negozi di canapa perdono la loro attività principale, per loro che potrebbero significare fine economica.

Lo stato raccoglie milioni mentre l’industria sanguina. Consumatore: paga all’interno, il mercato nero è felice.

Regolamentazione giustificata o distruzione mirata del mercato? Cosa ne pensi?

https://orf.at/stories/3383503/

di Livid-Ad-2207

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8 commenti

  1. Yesyesyes1899 on

    Qualitätskontrolle ist ein grosses Problem mit den Shops. Da ist soviel Chemie und metal drin, das ist eklig.

  2. Particular-Bat-5904 on

    Wenns cbd in den Trafiken das Selbe kostet wie im Hanfshop, wirds den Schwarzmarkt net gross befeuern. Ist ja auch fast leichter rannzukommen, da es mehr Trafiken als Hanfshops gibt.

    Wenns THC Grass legal in Trafiken oder Extra Shops dafür verkaufen würden, dann hätten Drogenkartelle und auch der Schwarzmarkt ein echtes Problem.

  3. JanMarsalek on

    Warum soll sich der Schwarzmarkt freuen? Als ob jemand CBD beim Dealer kauft 

  4. Wise_Start7474 on

    Kaufens die Leute dann halt wieder vom Dealer ihres Vertrauens und der Staat kriegt gar nichts. Kommt halt dann vom gierig sein.

  5. austrian_expat on

    >Gerechtfertigte Regulierung oder gezielte Marktzerstörung? Was denkt ihr?

    Meinung von jemandem der weder das eine, noch das andere, noch sonst irgendwas raucht:

    1. Ungerechtfertigtes Monopol.
    2. Aber solange dies auch bei Tabak der Fall ist, finde ich es gut, wenn CBD genauso behandelt wird. Warum sollte es anders behandelt werden?

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