> Sono stati intervistati circa 2600 studenti provenienti da tutti gli stati federali. Il 55 per cento di loro aveva già speso in passato dei soldi per i contenuti in-game, una media di circa 170 euro all’anno. Alcuni di loro hanno pagato anche 10.000 euro o più, afferma l’autore dello studio Markus Meschik dell’Istituto di scienze della formazione dell’Università di Graz. 10K e più… sei stupido. > La maggior parte dei giochi free-to-play utilizza i cosiddetti “dark pattern”. Si riferisce a meccanismi manipolativi volti a persuadere i giovani a spendere soldi. Vengo da un periodo in cui compravi un gioco e poi eri motivato a sbloccare quante più cose possibili. Tutto questo free-to-play e “games as a service” per me è un vero orrore e mi chiedo perché la tutela dei minori non si attivi in ​​qualche modo (ad eccezione delle loot box, di cui attualmente si parla molto) Comunque)? Allora non mi sarebbe stato permesso di giocare a Quake 3 Arena fino all’età di 16 anni (credo) perché “rappresentava violenza”, ma oggi i ragazzini possono spendere una quantità allarmante di denaro in cose digitali irrilevanti che diventano perdono comunque quando fanno il gioco per staccare la spina.

    https://help.orf.at/stories/3224569/

    di GradinaX

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    9 commenti

    1. Seenot77 on

      Bleibt zu hoffen, dass dieses Glücksspiel endlich als Glücksspiel eingestuft wird.

    2. stupid_prices on

      Das is tatsächlich ein Problem. Meine würden auch Geld dafür ausgeben wenn ich es erlaube würde. Die Spiele sind da sehr ausgefuchst gestaltet (Roblox zB)

    3. Das beste daran ist du gibst eventuell viel Kohle aus, und wenn du dann wie bei Fifa oder wies jetzt heißt EA Sports das nächste raus kommt fängst du wieder bei 0 an jedes Jahr.

      Ich sag nicht das es nicht rausgeschmissenes Geld ist aber wenn du das wenigstens 5 Jahre oder so lange bist es die Server gibt nutzen könntest.(sprich Updates jedes Jahr und man hat 1 Plattform)

    4. Zestyclose_Tap_2538 on

      Für mich wars irgendwie immer ein Ansporn in einem Pay to Win game ohne pay zu gewinnen, in Game Kauf ist der ärgste schmarrn, aber sie DLCs find ich fast noch schlimmer is so wie wenn man ein Auto kauft und dann kein Lenkrad dabei ist🤣🤣

    5. Sniffwee_Gloomshine on

      Ich find das eigentlich einen veritablen Skandal. Mal völlig abgesehen davon das die Spieler gemolkenen werden wie blöde, sind die Lootboxen waschechtes Glückspiel. Und ich will mir nicht ausmalen was mit einer ganzen Generation an Kindern passiert, der man solche Spiele geradezu in den Rachen stopft und das Glückspiel ins Hirn hämmert (vgl. Böhmermann mit dem Coinmaster Beitrag) – zugegeben ich spiele schon lange nicht mehr, aber mir kommts vor als könne man dem ja gar nicht mehr entkommen. Oder gibt es noch normale Spiele? Und wirkt es ja so als ob es noch mehr wird statt weniger.

      Traurig.

    6. Und die Streamer denen sie folgen machen dann gleichzeitig Werbung für Online Casinos

    7. ILikeToBurnMoney on

      Ist doch eigentlich ein win-win.

      Einerseits wird wo gesichert, dass Spiele kostenlos bleiben und/oder eine sehr lange Zeit weiter supportet werden (LoL ist das beste Beispiel). Andererseits haben die, die ingame cool aussehen wollen, die Möglichkeit dazu.

      Nervig ist es nur, wenn das Spiel klar Pay 2 Win ist

    8. Sixteen_Bit_89 on

      Deswegen spiele ich auch noch bis Heute klassische Spiele aus den 80ern und 90ern.

      Spiele mit in-game käufen meide ich so weit es geht, zumindest wenn es sich so anfühlt, als ob sie die Spiele mit Absicht schlechter gemacht wurden, um dann mehr bullshit zu verkaufen.

    9. Zestyclose_Toe_4695 on

      Woher haben die das Geld? Vielleicht sollten die Eltern mal was machen. Ansonsten lass sie selber drauf kommen

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