
Non perseguivo la politica in dettaglio, ma recentemente ho pensato che non avrebbe fatto male vedere una piccola discussione intorno. Dopo pochi minuti mi è successo davvero o non volevo affrontare l’aggressività che ha scatenato la persecuzione della conversazione. Che tipo di cultura della conversazione lo mostra la Hofer? È già USU (indipendentemente dalla festa)? Non sono sorpreso che nessuno voglia colare con nessuno.
Ho trovato quanto segue:
https://www.derstandard.at/story/3000000255625/unwuerdiges-schauspiel-norbert-hofers-marxismus-fixierung-in-das-gespraech
È stato davvero male per me. Molto peggio di quanto descrive l’articolo. Avere sempre l’ultima parola, e se solo una "Marxismo!" Vomitare è, con uno stupido sorriso nel mezzo dell’interlocutore, alla fine della conversazione, Wah!
Qualcuno l’ha visto e si è sentito allo stesso modo?
di Hurt09
4 commenti
Naja er hat Erfolg damit. Österreich ist seit der Zerschlagung des Sozialismus in den Konzentrationslagern de NS Regimes ein Bürgerliches Land mit lauter Parteien der Mitte und Rechts der Mitte.
Ich kenne eingefleischte Marxist:innen die dieses Wort weniger oft in den Mund nehmen als Herr Hofer es tut.
Vom Diskurs her halt die althergebrachte Ablenkungstaktik die man von diesem Populisten kennt.
Sein Parteichef Herbert Kickl (wie auch Strache vor ihm) bezieht sich übrigens immer wieder lobend auf den „großen Staatsmann“ Kreisky und knüpft an diesen an. Kreisky war bekennender und begeister Marxist.
Also sollte Hofer sich lieber mit den fürchterlichen Verehrern des schrecklichen Marxismus in der eigenen Partei beschäftigen. Die marxistische Unterwanderung der FPÖ hat schon begonnen!!!!!
Es ist eine bewehrte Taktik. Schon die Nazis haben alles was sie als falsch in der Gesellschaft angesehen haben “kulturellen Marxismus” genannt. Es überzeugt die Leute davon dass es eine großangelegte Verschwörung gibt der nur sie als aufgeklärte Denker sich dagegen stellen.