Einfach nur ekelhaft. Der korrupte Supreme Court hätte von den USA wirklich nicht zu uns rüber schwappen müssen.
Fast_Manufacturer119 on
Schlecht
EarlOfSquirrel1 on
Justiz in Österreich ist komplett im Anus
MarioLicious_91 on
Offensichtlich sind die absurden Standpunkte und Äußerung der Freiheitlichen zur „Normalität“ geworden, wodurch man von durchschnittlichen Bürger:innen nicht mehr erwarten kann, dass sie solche Schreiben als Satire wahrnehmen können…
Disastrous_Chicken51 on
“Satire nicht klar erkennbar”
Kein Wunder bei dem Zirkus da draussen, is ja mittlerweile nicht mehr unterscheidbar
dynust1 on
Naja bei dem Wahlergebnis wundert es mich nicht, dass der OGH davon ausgeht, dass der durchschnittliche FPÖ Wähler die Satire nicht erkennt …
riftnet on
Somit ist klar: Bei so einer Justiz sind wir im Arsch. Edit: Was damit eigentlich zum Ausdruck gebracht wird ist dass absolute Vertrottelung schon dermaßen normalisiert wurde, dass dem keine Satire mehr entgegen gehalten werden kann.
Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab.
porquenontecallas on
Der OGH setzt sich halt für die 30% der Bevölkerung ein, die nicht, oder nicht sinnerfassend, lesen können. Auch für Satire braucht es ein bisserl Intelligenz…
uikyi on
Hier wurden Briefe im Namen jemand anderes versendet und das darf nicht legal sein. Auch wenn es auf Kosten von jemanden geht, der zum Teil rechtsradikal ist.
Der Rechtsstaat gilt leider auch immer für die anderen.
fenceguestonly on
Eigentlich ein Win-Win für die Tagespresse.
Entweder Satire ist noch klar von FPÖ-Politik unterscheidbar, dann ist klar, dass sie den Prozess gewinnen.
Oder: FPÖ-Politik ist von Satire eben nicht mehr unterscheidbar, dann verlieren sie den Prozess, aber es ist vom Obersten Gerichtshof bestätigt, dass FPÖ-Politik ein Witz ist.
civman96 on
3 Instanzen bezahlen? Das wird teuer für die Tagespresse
aleqqqs on
Sehe ich auch so. Briefe unter fremdem Namen/Logo verschicken ist einfach nur Täuschung, Satire hin oder her.
ICEHbK on
Also einige Meinungen hier….
Unabhängig von der Diskussion: was darf Satire?
Ich kann doch nicht einfach das Logo und die Adresse eines anderen nehmen und in dessen Namen Briefe versenden.
Egal ob es als Satire gemeint ist.
Selbst wenn es keinen einzigen gibt, der das glaubt.
Warum soll ich die 500 Wirte mit meinem Müll belästigen dürfen, mit einem Versuch lustig zu sein?
Foster555 on
Naja, ich find die Aktion schon ein wenig grenzwertig. Dann kann man ja jede Fake-News mit einem “Satire ;)” rechtfertigen.
Man stelle sich vor, jemand verschickt fake Spö-Briefe in denen der Babler über die neu geplante 100,000€ Vermögensteuergrenze aufklärt.
Fake-Grünen briefe, wo man einen Termin ausmachen kann, wann jemand kommt der ihnen die Öl-Heizung rausreißt, weil es ab XX.XX verboten ist.
Fake-KPÖ Briefe, wo argumentiert wird, dass ein russischer Sieg in der Ukraine gut ist, weil irgendwas irgendwas Amerika.
Fake-Neos Briefe, wo damit geworben wird, dass ein Unternehmen daran interessiert ist, das Wasser der Gemeinde zu privatisieren und wie toll das doch wäre.
Jeder, der sich politisch auskennt, weiß, dass das fake sein muss, also ist es legitim, weil offensichtlich Satire?
Auch wenn sicher eine gute Menge an Leute drauf reinfallen? Oder dadurch zumindest “negativere Gefühle” mit der Partei verbinden?
Stellt euch vor jemand würde dann sagen:
>Offensichtlich sind die absurden Standpunkte und Äußerung der [Partei] zur „Normalität“ geworden, wodurch man von durchschnittlichen Bürger:innen nicht mehr erwarten kann, dass sie solche Schreiben als Satire wahrnehmen können…
Der Kommentar würde in der Luft zerissen werden.
Aber hier triffts ja die FPÖ, also alles voll cool und mutig solange man nicht weiter als 2 Meter vorausschaut..
git_und_slotermeyer on
Da hätte dann ja eigentlich die Klage der TP gegen Hanger Erfolg haben müssen, denn wenn die Satire nicht klar erkennbar ist, dann war ja bei Hanger die ernstgemeinte Politik nicht klar erkennbar.
FalconX88 on
hat….der OGH damit bestätigt, dass sie es realistisch ist, dass die FPÖ sowas macht?
16 commenti
Einfach nur ekelhaft. Der korrupte Supreme Court hätte von den USA wirklich nicht zu uns rüber schwappen müssen.
Schlecht
Justiz in Österreich ist komplett im Anus
Offensichtlich sind die absurden Standpunkte und Äußerung der Freiheitlichen zur „Normalität“ geworden, wodurch man von durchschnittlichen Bürger:innen nicht mehr erwarten kann, dass sie solche Schreiben als Satire wahrnehmen können…
“Satire nicht klar erkennbar”
Kein Wunder bei dem Zirkus da draussen, is ja mittlerweile nicht mehr unterscheidbar
Naja bei dem Wahlergebnis wundert es mich nicht, dass der OGH davon ausgeht, dass der durchschnittliche FPÖ Wähler die Satire nicht erkennt …
Somit ist klar: Bei so einer Justiz sind wir im Arsch. Edit: Was damit eigentlich zum Ausdruck gebracht wird ist dass absolute Vertrottelung schon dermaßen normalisiert wurde, dass dem keine Satire mehr entgegen gehalten werden kann.
Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab.
Der OGH setzt sich halt für die 30% der Bevölkerung ein, die nicht, oder nicht sinnerfassend, lesen können. Auch für Satire braucht es ein bisserl Intelligenz…
Hier wurden Briefe im Namen jemand anderes versendet und das darf nicht legal sein. Auch wenn es auf Kosten von jemanden geht, der zum Teil rechtsradikal ist.
Der Rechtsstaat gilt leider auch immer für die anderen.
Eigentlich ein Win-Win für die Tagespresse.
Entweder Satire ist noch klar von FPÖ-Politik unterscheidbar, dann ist klar, dass sie den Prozess gewinnen.
Oder: FPÖ-Politik ist von Satire eben nicht mehr unterscheidbar, dann verlieren sie den Prozess, aber es ist vom Obersten Gerichtshof bestätigt, dass FPÖ-Politik ein Witz ist.
3 Instanzen bezahlen? Das wird teuer für die Tagespresse
Sehe ich auch so. Briefe unter fremdem Namen/Logo verschicken ist einfach nur Täuschung, Satire hin oder her.
Also einige Meinungen hier….
Unabhängig von der Diskussion: was darf Satire?
Ich kann doch nicht einfach das Logo und die Adresse eines anderen nehmen und in dessen Namen Briefe versenden.
Egal ob es als Satire gemeint ist.
Selbst wenn es keinen einzigen gibt, der das glaubt.
Warum soll ich die 500 Wirte mit meinem Müll belästigen dürfen, mit einem Versuch lustig zu sein?
Naja, ich find die Aktion schon ein wenig grenzwertig. Dann kann man ja jede Fake-News mit einem “Satire ;)” rechtfertigen.
Man stelle sich vor, jemand verschickt fake Spö-Briefe in denen der Babler über die neu geplante 100,000€ Vermögensteuergrenze aufklärt.
Fake-Grünen briefe, wo man einen Termin ausmachen kann, wann jemand kommt der ihnen die Öl-Heizung rausreißt, weil es ab XX.XX verboten ist.
Fake-KPÖ Briefe, wo argumentiert wird, dass ein russischer Sieg in der Ukraine gut ist, weil irgendwas irgendwas Amerika.
Fake-Neos Briefe, wo damit geworben wird, dass ein Unternehmen daran interessiert ist, das Wasser der Gemeinde zu privatisieren und wie toll das doch wäre.
Jeder, der sich politisch auskennt, weiß, dass das fake sein muss, also ist es legitim, weil offensichtlich Satire?
Auch wenn sicher eine gute Menge an Leute drauf reinfallen? Oder dadurch zumindest “negativere Gefühle” mit der Partei verbinden?
Stellt euch vor jemand würde dann sagen:
>Offensichtlich sind die absurden Standpunkte und Äußerung der [Partei] zur „Normalität“ geworden, wodurch man von durchschnittlichen Bürger:innen nicht mehr erwarten kann, dass sie solche Schreiben als Satire wahrnehmen können…
Der Kommentar würde in der Luft zerissen werden.
Aber hier triffts ja die FPÖ, also alles voll cool und mutig solange man nicht weiter als 2 Meter vorausschaut..
Da hätte dann ja eigentlich die Klage der TP gegen Hanger Erfolg haben müssen, denn wenn die Satire nicht klar erkennbar ist, dann war ja bei Hanger die ernstgemeinte Politik nicht klar erkennbar.
hat….der OGH damit bestätigt, dass sie es realistisch ist, dass die FPÖ sowas macht?