Indipendentemente da come stare in piedi da Kickl o da FPö, il FPö per descrivere l’arno di potere perché vogliono il cancelliere, il Ministero delle finanze e il Ministero degli Interni sono semplicemente una doppia moralità.
    Le dichiarazioni di Stocker mostrano anche questo molto chiaramente …
    Secondo Stocker, ÖVP voleva il Ministero delle Finanza e il Ministero degli Interni e lo giustifica con il risarcimento di Övp in queste aree (hahah divertente se guardi il nostro budget ..) e perché è sempre stato …
    Sottolinea che gli Övp avevano anche questi ministeri quando il FPö era il secondo partito più forte, cioè l’Hevp aveva il cancelliere, il Ministero delle finanze e il Ministero delle finanze … ma ora il FPö è arrapa Anche la festa più forte? Trova l’errore …
    Tutti possono pensare a se stessi perché ÖVP vuole mantenere questi ministeri, soprattutto se guardi il nostro budget e includi il fatto che il deficit sia stato annunciato solo dopo le elezioni.

    Fonte alle dichiarazioni di Stocker => https://www.youtube.com/watch?v=wnju-463dlw&t=272s

    EDIT: correzione dalla mia parte … ero così stupido da credere che un leader del partito conosca la storia del suo partito e quindi non ha controllato le sue dichiarazioni. Per correggere: non esisteva il governo ÖVP/FPö in cui il ÖVP aveva il cancelliere, il ministero delle finanze e il ministero degli interni. Ma c’è stata questa costellazione molto bene in altri governi negli ultimi 30 anni: 2, Nehammer, Vranitzky 2, Vranitzky 3, Vranitzky 4, Vranitzky 5, clima

    La mia accusa dei doppi standard rimane dritta in questo senso e l’argomento "L’abbiamo sempre avuto …" Non puoi parlare bene comunque.

    Doppelmoral vom Feinsten!
    byu/Both_Fee37 inAustria



    di Both_Fee37

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    23 commenti

    1. thepooker on

      Was ich dabei am Lustigsten finde…

      Alle meinen FPÖ wäre unwählbar… allerdings wissen wir gar nicht, was die FPÖ, mit den Ministerien anstellen würde. Theoretisch sind sie natürlich unwählbar…

      Wir wissen allerdings bereits, was die ÖVP damit anstellt. Wer das als wählbar betrachtet… die ÖVP ist nicht nur theoretisch sondern auch praktisch unwählbar!

    2. Lem0nation on

      ÖVP und FPÖ sind für jeden, mit weniger als 7 Stellen auf dem Konto, unwählbar ¯\_(ツ)_/¯

    3. Low_Wash_2374 on

      Wenn ich mich recht erinnere hat er Kickl als Machtgeil bezeichnet und nicht die fpö.
      Aber jetzt mal ehrlich, macht das einen Unterschied?
      Egal was man von der övp hält… fpö gehört abgeschafft.
      Bin froh dass die övp nicht eingeknickt is und den Havara keine Chance gegeben hat auch nur irgendwie wichtig zu werden.
      Man sollte sich allgemein darauf konzentrieren den Rechtsruck wieder zu entschärfen.

    4. Ja, die ÖVP bereichert sich, ist für die Reichen und gegen die Armen, und macht das Durchschnittsleben für die Österreicher schlechter.

      Die FPÖ untermauert Demokratie, will eine Autokratie aufbauen und untergräbt Österreichs Staatssicherheit.

      Der FPÖ Kanzler, Finanzministerium und Innenministerium zuüberlassen ist nicht tragbar.

    5. Ich finde den Vorwurf der “Machtgeilheit” sowieso daneben, in dem Zusammenhang.

      Natuerlich versucht man eine Regierung zu bilden, um seine Vorstellungen umsetzen zu koennen, in einer Koalition. Man ist ja – so abstrus es fuer andere erscheinen mag – der Ueberzeugung, dass seine Vorstellungen die besseren, richtigeren sind, fuer wen auch immer.

      Dafuer braucht es Umsetzungsmoeglichkeiten. Man kann das “Macht” nennen.

    6. HorrorSchlapfen873 on

      >Aber jetzt ist die FPÖ Machtgeil wenn sie das als stärkste Partei auch wollen?

      Wie schon mehrfach festgestellt, stimmenstärkste Partei zu sein nutzt der FPÖ einen Dreck, wenn sie sichs durch Deppertfäulen mit allen Parteien außer ÖVP verscherzt hat und niemand mit ihnen koalieren will. Die ÖVP ist die einzige Option für die FPÖ, in die Regierung zu kommen, demgegenüber kann die ÖVP mit jedem koalieren.

      Und damit diktiert die ÖVP die Bedingungen, da kann der Kickl das Maul noch so weit aufreißen. Talk shit -> find out.

    7. spieler_42 on

      Ehrlich gesagt fand ich die Idee der ÖVP, die Asyl und Migrationsagenden aus dem Innenministerium zu lösen und ans Bundeskanzleramt anzuhängen durchaus gut. Ein Innenministerium in quasi-russischer Hand wollen wohl nur die wenigsten.

      Kickl hätte alle seine Migrationsideen umsetzen können – die geleakten Pläne waren ja durchaus auch so, wie es seine Wähler gutheißen würden.

      Finanzministerium bei der ÖVP: Als SPÖ und ÖVP auf Augenhöhe Wahlergebnisse geliefert haben, wurden diese beiden Ministerien auch gesplittet, das ist also nicht neu.

      Meiner meiner nach liegt das Bummerl also eher bei der FPÖ.

    8. Deine_Mutter774 on

      Mit welchen vorgeschobenen Gründen auch immer man unbedingt verhindern wollte, dass gerade das Innenministerium an die Rechten geht ist völlig nachrangig. Hauptsache es wurde verhindert. Damit wäre nämlich dem Aushöhlen des Rechtsstaats Tür und Tor geöffnet worden. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass sich Österreich von sämtlichen ausländischen Nachrichtendiensten abgeschnitten hätte. Außer natürlich von den russischen und chinesischen.

    9. christoph95246 on

      Du vergisst das Grundsatzpapier, welches die FPÖ sich weigerte anzuerkennen.

      Auf diesen 2 Seiten steht unter anderem nicht angreifen und fördern demokratischer Strukturen (oder so ähnlich)

      Und weiters vergisst du, dass die FPÖ ja nicht einmal verhandelt hat.
      In einem Monat 7h verhandelt? Sorry, aber das ist eine Farce und wenn bei dir da nicht die Alarmglocken schrillen, bist du eh schon der FPÖ Propaganda auf den Leim gegangen.

      Kickl wollte nie verhandeln, er wollte bestimmen.
      Ich bin beileibe kein Freund der ÖVP, ich verbringen sicher 2h pro Woche damit über die ÖVP zu schimpfen.
      Aber hier muss ich sie in Schutz nehmen, weil da sind die unschuldig und haben sich bemerkenswert pro demokratisch gezeigt. Sie wollten eine Garantie, dass demokratische Strukturen nicht abgebaut werden und sie sind zu Verhandlungen erschienen, denen die FPÖ fernblieb

    10. Black_roses_glow on

      Bei Schwarz Blau 1 hatte die FPÖ den Finanzminister.

      Bei schwarz blau 2 war Kickl selbst Innenminister!

      Die Behauptung, dass die ÖVP sowohl Kanzler, Innen- und Finanzminister gestellt hat, stimmt also bei beiden bisherigen Koalitionen nicht.

    11. BusfahrerOtto on

      Seh ich auch so, die ÖVP fickt jeden Junior Partner wie es ihnen passt. Aber wenn sie Junior Partner sind dann bitte den idealistischen Demokratieverband mimen.

    12. BusfahrerOtto on

      Egal wie sehr ich die FPÖ verachte, die FPÖ wird in Neuwahlen sicher besser abschneiden als die ÖVP, und operativ hat die FPÖ bewiesen das sie authentisch ist (wenn auch total unfähig, chauvinistisch und autoritär)

      UND der ÖVP ihre eigene Medizin verschrieben wenn jetzt kein zweiter Kurz kommt, ist die VP da wo sie hingehört.

      Den Grünen und der SP würde ich empfehlen JETZT zusammen ein Programmkatalog auszuarbeiten und als Linksbündnis in die Neuwahlen zu starten, Wahlempfehlung, nur ein Kandidat. Geschlossenheit zeigen und jetzt schon Priorisieren welche Programmpunkte umgesetzt werden mit der dazugehörigen Finanzierung.

      So könnte man bei der NR Wahl auch die KP Wähler abholen. Ein breites Linksbündnis.

    13. MacroSolid on

      Die sind doch beide komplett angrennt.

      57:51 Mandate und beide wollen Finanz- und Innenministerium. Einfach lächerlich.

    14. LittleLui on

      Wayne interessierts, die Burschis und die Hure der Reichen sind ja sowieso beide unwählbar.

    15. Frosty-Soup-2168 on

      Bei Schwarz Blau 1 (Schüssel 1) hatte die ÖVP Kanzler, Außen und Innen. Die FPÖ hatte Finanz.
      Bei Schwarz Blau 2 (Schüssel 2) genau das gleiche.
      Bei Schwarz Blau 3 (Kurz 1) hatte die ÖVP den Kanzler und Finanz. Die FPÖ hatte Innen und Außen. Mit Kickl als Innenminister.
      Somit stimmt allein die Aussage nicht, dass die ÖVP Kanzler Finanz und Innen hatte. Warum das der Stocker behauptet kann ich auch nicht sagen, geh mal davon aus, dass er so wie die meisten anderen Politiker:innen keine Ahnung der österreichischen Politik haben
      Soweit ich weiß hat Kickl das gestern in seiner Rede behauptet. Er hat aber auch behauptet, dass seit 10 Jahren die ÖVP den Innenminister stellt, obwohl er selber von 2017 bis 2019 Innenminister war.

      Ich bin halt der Meinung dass der Kickl sehr wohl machgeil ist. Die FPÖ als ganzes auch. Aber auch die ÖVP ist machtgeil. Das eine schließt das andere nicht aus.

    16. griffindale1 on

      Vielleicht sollte man das Wort “Machtgeil” gegen “gefährlich tauschen, dann macht das vielleicht Sinn. Die gut dokumentierte Nähe zum größten Feind Europas und der ebenfalls bestens dokumentierte Versuch den Geheimdienst umzukrämpeln machen es einfach unmöglich der FPÖ das Innenressort anzuvertrauen. Warum das Finanzministerium? Das Finanzministerium hat über die budgetgebende Funktion einerseits Einblick in alles Vorgänge, die Geld kosten und andererseits auch einen Hebel gegen alle Ministerien. Zusätzlich hat das Finanzministerium auf Europaebene über das Finanzministertreffen große Veto-Möglichkeiten in allen EU Belangen. Auch hier wäre es unverantwortlich einer Partei, die offensichtlich mit einem Land kooperiert, das Europa zerstören möchte, diese Position zu übergeben.

    17. AquinasHub on

      Wer aus parteitaktischen gründen eine hausdurchsuchung beim bvt anordnet, sollte tatsächlich kein innenministerium innehaben. Folgt man stockers argumentation in der zib, geht es dabei durchaus um das wohl des volkes. Das heißt aber umgekehrt nicht, dass die övp deswegen so handelt oder ob nicht vielleicht doch banale Machtinteressen dahinterstecken. 

    18. Theraton_nano on

      Zum Glück haben wir anscheinend alle ein Gedächtnis das einem Goldfisch ähnelt. Wisst ihr noch wie sie kurz geredet haben darüber die Übergewinne der Stromkonzerne zu besteuern? Was ist passiert – nix. Die Investoren und Aktionäre hats gefreut – die normalen Leute können sich den Strom net leisten und jetzt gibts auch noch ein Defizit. Anstatt hinzuschauen wo des Geld hingewandert ist wird nur abgelenkt. Selbe Spiel bei Corona Hilfen – da haben teilweise Firmen ordentlich kassiert und trotzdem auch einfach weiter produziert.

      Wenn wir nur wieder eine andere Farbe aussuchen alle vier Jahre wird sich an diesem System auch herzlich wenig ändern.

    19. pensaetscribe on

      Machtgeil sind sie alle, heißen tun sie auch alle nix und Kompetenz sucht man allernorts sowieso vergeblich.
      Aber wenn sich gegenseitig öffentlich etwas ausgerichtet wird, sind’s doch immer nur die anderen, die zum Schmeißen sein sollen.

    20. Maetharin on

      Nur halt echt scheiße, dass man mit denen auch zusammenarbeiten muss, gell? Die Wählerschaft wird nicht einfach so der SPÖ oder den Grünen die Absolute geben, deswegen tragen solche Posts leider gar nichts zur Situation bei, außer dass noch mehr Leute sich noch weiter in eine Bubble zurückziehen.

    21. 7ter_Zwerg on

      Weg , die gehören alle weg. Ein einziger Sauhaufen. Egal welche Farbe.

      Die erste 2 Reihen jeder Farbe weg, dann sofort Neuwahlen. Inkl. Bundespräsident.

      Ist doch nicht mehr tragbar das Ganze.

      Wir sind denen doch alle egal, Hauptsache der eigene Sold stimmt.

    22. Dongsquad420Loki on

      Man muss halt auch sagen, Recht hat er schon, das Innenministerium als Red Line wenn der Kickl letztes mal einen der größten Skandale Österreichs verzapft hat. Das nur nicht medial so groß ist wie es sollte, da die Breite Masse die Auswirkungen nicht bewusst ist.

      Außerdem sind die paar % Punkte vorne, das ist nicht wie die Grünen , der Unterschied dort war halt gewaltig.
      Verschärfend kommt hinzu , dass die FPÖ schon in ihrer letzten Runde nicht genug Leute gehabt hat um die Ministerien so zu füllen, sodass sie auch funktionieren und auf ÖVP Personal zurrückgegriffen haben, das ist diesmal sicher nicht anders und spielt in den Verhandlungen auch eine Rolle.

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